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Umweltschutz kennt keine Grenzen

Der Klimawandel und der Verlust von Arten und Lebensräumen betreffen alle Menschen auf dem Globus. Das Sommereis in der Arktis schmilzt immer rascher, in den Anden und den Alpen schmelzen die Gletscher.

Klimawandel und der Verlust von Arten und Lebensräumen betreffen alle Menschen auf dem Globus

AktivistInnen für Klimagerechtigkeit; Foto: Christofer Askman / Friends of the Earth AktivistInnen demonstrieren für Klimagerechtigkeit.  (Christofer Askman / Friends of the Earth )

Vor allem in den ärmsten Ländern der Welt sind die Auswirkungen der Erderwärmung schon deutlich spürbar: Dürren, Überschwemmungen und andere Naturkatastrophen nehmen zu und verursachen Ernteausfälle, Hunger und Armut. Laut Angaben der UN haben allein in den letzten 20 Jahren mehr als eine halbe Million Menschen durch klimabedingte Katastrophen ihr Leben verloren. Der anhaltende Flüchtlingsstrom nach Europa zeigt, wie verzweifelt die Menschen sind.

Klimaschutz muss weltweit und verbindlich sein!

Das Paris-Abkommen vom Dezember 2015 befreit die Welt nicht von ihrer Abhängigkeit von Kohle, Öl und Gas. Es liefert keine angemessenen Antworten auf die Klimakrise. Trotzdem: Nach Paris hat die Welt ein Instrument, das den Klimaschutz stärkt. Positiv ist, dass im Vertrag 1,5 Grad als maximal hinnehmbare Erderwärmung benannt werden. Dafür haben sich viele vom Klimawandel bedrohte Inselstaaten, aber auch die Bundesregierung und der BUND eingesetzt.

Bitte unterstützen Sie unsere internationale Arbeit für den Klimaschutz mit einer Spende, damit wir uns für die Zukunft unserer Kinder und das  Leben aller Menschen auf der Erde. Vielen Dank!

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Entwicklungsländer zahlen die Zeche

Die Energiegewinnung durch fossile Brennstoffe, wie z.B. Braunkohle, ist für den Löwenanteil der CO2-Emissionen verantwortlich. Die Zeche für den Anstieg der Treibhausgase zahlen schon jetzt Entwicklungsländer wie Peru, wo anhaltende Dürre Ernteausfälle verursacht und zu Hunger und Not bei Kleinbauern führt.

Gerechtigkeit für die Opfer des Klimawandels

Der BUND fordert Gerechtigkeit für Betroffene: Den Menschen, die unter den Folgen des Klimawandels leiden, muss geholfen werden, damit sie sich und ihre Familien ernähren können. Wer sich nicht an die veränderten klimatischen Bedingungen anpassen kann, muss einen Finanzausgleich für die erlittenen Schäden bekommen. Das Geld für diese Maßnahmen muss von den Ländern kommen, die am meisten zum Klimawandel beigetragen haben.

BUND-Jahresbericht 2016

Einblicke in die Arbeit für den Natur- und Umweltschutz

  • Was unternimmt der BUND für mehr Natur- und Umweltschutz?

  • Welche Erfolge hat er erzielt?

  • Was ist noch zu tun? Wie finanziert er seine Arbeit?

Antworten gibt der Jahresbericht

Aktuell: Stoppen Sie mit uns den Abgas-Betrug!

Justicia. Foto: eyeQ / Fotolia.com Politik und Autoindustrie tun nichts für unsere Gesundheit – Uns reicht es! Jetzt gehen wir vors Gericht!  (eyeQ / Fotolia.com)

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Irina Jacob

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