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Massentierhaltung stoppen

Der BUND setzt sich bundesweit für eine ökologische Landwirtschaft ein. Neben dem Tierschutz liegt uns besonders der Schutz der Verbraucher vor Gammel- und Hormonfleisch am Herzen.

Gemeinsam gegen Tierfabriken

Von so einem Leben können Schweine in Mastbetrieben nur träumen.  (TalseN / Shutterstock)

In Deutschland kämpft der BUND vielerorts zusammen mit örtlichen Bürgerinitiativen gegen neue Mastanlagen für Schweine und Hühner. Obwohl der Bedarf an Hähnchenfleisch in Deutschland mehr als gedeckt ist, sind allein in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern dutzende neue Mastanlagen in Planung.

Die Folgen für die Umwelt sind fatal: Unmegen an Schwermetallen, Nitrat, Antibiotika und Ammoniak landen auf den Äckern und die umliegende Natur wird durch den hohen Nährstoffeintrag nachhaltig geschädigt.

Unterstützen Sie unsere Arbeit für eine ökologische Landwirtschaft statt Tierfabriken mit einer Spende. Vielen Dank!

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So können Sie helfen!

"Wir haben es satt-Demo" in Berlin; Foto: Jörg Farys / BUND Wir haben es satt! Mit diesen Fahnen zeigt der BUND bei Großdemonstrationen Flagge gegen Massentierhaltung.  (Jörg Farys / BUND)

  • Bereits 25 Euro sind eine große Hilfe für unsere Kampagnen-Arbeit.

  • Mit 50 Euro können wir zehn Fahnen "Tierfabriken stoppen" produzieren und bei Demonstrationen lautstark Flagge zeigen.

  • Mit 100 Euro helfen Sie uns, Lebensmittel zu untersuchen und mit Informationsmaterial die Bevölkerung aufzuklären.

Tierquälerei in Mastanlagen

In industriellen Mastanlagen fristen Schweine, Hühner und andere Nutztiere ein qualvolles Dasein. So liegen Sauen während der Säugezeit in engen Verschlägen, die ihnen nicht einmal das Umdrehen erlauben.

In der Intensivmast von Hühnern fristen Küken ein 34 Tage andauerndes erbärmliches Leben. Durch das schnelle Wachstum des Brustmuskels verformen sich die Beinknochen, so dass sie oft nicht mehr laufen können. Oftmals verdursten die Tiere, weil sie den Weg zur Tränke nicht mehr schaffen. Die drückende Enge führt oft zum gegenseitigen Auspicken der Federn. Dieses qualvolle und von Stress geprägte Leben ertragen die Tiere nur durch den massiven Einsatz von Medikamenten, insbesondere Antibiotika.

Wenn die Tierquälerei zurückschlägt: Unser investigatives Huhn berichtet aus der Tierfabrik ...

... und zeigt auf, wie der massenhafte Einsatz von Antibiotika auch den Menschen das Leben kostet: durch multiresistente Keime. Ein Grauen erzeugt im Grauen...

Export und Profit statt Tier- und Verbraucherschutz

Schon lange werden in Deutschland mehr Schweine geschlachtet als gegessen. Wofür eigentlich? Der Grund ist einfach: Investoren aus der Agrarindustrie wollen noch größere Gewinne, sogar durch den Export von Fleisch nach Afrika. Dort werden heimische Märkte ruiniert und Kleinbauern verlieren ihre Existenzgrundlage.

Gefahr durch Antibiotika

Hähnchenfleisch aus Supermärkten und Discountern ist häufig mit antibiotika-resistenten Keimen belastet. Diese sind auf den massiven Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung zurückzuführen. Dies bedeutet eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen: Jahr für Jahr sterben zwischen 7.500 und 15.000 Menschen an antibiotikaresistenten Keimen, rund eine halbe Million Patienten infizieren sich damit.

Der BUND fordert deshalb mehr Naturschutz in der Landwirtschaft und das Ende tierquälerischer Haltungsformen. Der Missbrauch von Antibiotika in der Massentierhaltung muss gestoppt werden - damit sich Verbraucher auf einwandfreie Lebensmittel verlassen können.

Wenn auch Ihnen der Stopp des Antibiotika-Missbrauchs am Herzen liegt, dann
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BUND-Jahresbericht 2015

Einblicke in die Arbeit für den Natur- und Umweltschutz

  • Was unternimmt der BUND für mehr Natur- und Umweltschutz?

  • Welche Erfolge hat er erzielt?

  • Was ist noch zu tun? Wie finanziert er seine Arbeit?

 Antworten gibt der Jahresbericht (PDF)

Aktuell: Korridore für Wildkatzen pflanzen

Junge Wildkatze. Foto: Thomas Stephan Im Schutz grüner Verbindungen zwischen isolierten Waldgebieten kehrt die Wildkatze nach Deutschland zurück.  (T. Stephan)

Oder nutzen Sie das BUND-Spendenkonto!

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IBAN: DE43 4306 0967 8016 0847 00
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Irina Jacob

Irina Jacob


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Wir verpflichten uns zu Transparenz: Wer für das Gemeinwohl tätig ist, sollte sagen, was die Organisation tut, woher ihre Mittel stammen und wie sie verwendet werden.


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