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Auwald-Paradiese an der Elbe

Kaum ein anderes Biotop unserer Heimat pulsiert derart vor Leben wie unsere natürlichen Flussauen. Die Elbe ist eine wahre Schatzkammer an Leben: Sie ist der einzige Fluss, der über weite Strecken noch ungehindert fließen darf.

Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen

Lebendige Auen; Foto: Dieter Damschen Lebendige Auen für die Elbe – dafür setzt sich der BUND ein.  (Dieter Damschen)

Ob Fischotter, Kranich, Seeadler oder Schwarzstorch: Die Auwaldreste an der unteren Mittelelbe sind für viele Arten ein wichtiges Refugium. Auch die Elbebiber tummeln sich heute wieder an der Mittelelbe, nachdem ihre Art schon fast ausgestorben war.

Doch selbst an der Elbe, unserem naturnahesten Strom, sind bereits zwei Drittel der natürlichen Auen zerstört oder negativ verändert. Deshalb will der BUND mit Ihrer Hilfe die letzten Auwälder an der Elbe retten und sogar neue entstehen lassen. Einige Grundstücke konnten wir bereits dank der Unterstützung zahlreicher Spender und Förderer kaufen. Auf diesen Flächen findet künftig keine land- oder forstwirtschaftliche Nutzung mehr statt.

Mit unserem Projekt "Lebendige Auen für die Elbe" sorgen wir dafür, dass sich an der Mittelelbe wieder eine echte, ungestörte Wildnis entwickeln kann. Denn für Säugetiere wie Biber und Fischotter sind die von Wasserarmen durchzogenen Wälder unersetzbar. Bitte helfen Sie uns dabei, die letzten Auwälder zu retten. Jeder Betrag ist uns eine große Hilfe. Vielen Dank!

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Fischotter, Foto: Corbis / Fotolia.com Die Auwäldern der Hohen Garbe bieten bedrohten Tierarten wie dem Fischotter Schutz.  (Corbis)

So wirkt Ihre Spende

Im Bereich der "Hohen Garbe" trägt der BUND alte Deiche ab, damit Auwaldreste wieder durchflutet werden. Weil wir dadurch der Elbe mehr Raum geben, sich auszubreiten, schützen wir Tiere und Natur – und wir leisten einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz. 

Damit das Projekt gelingen kann, müssen wir noch weitere Flächen aus Privatbesitz erwerben. Über 50 Hektar konnten wir bereits für den Naturschutz sichern. Doch noch immer sind rund 18 Hektar Auwald und rund 60 Hektar Offenland in Privatbesitz. Um alle nötigen Schutzmaßnahmen umsetzen zu können, müssen wir auch diese Flächen erwerben und damit sichern. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende, damit wir so viele Flächen wie möglich erwerben können. Vielen Dank! 

Projektgebiet Hohe Garbe. Grafik: BUND Schutz der letzten Auwälder im Projektgebiet Hohe Garbe an der Mittleren Elbe.  (BUND)

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Übrigens: Von einer lebendigen Elbe profitieren Mensch und Natur gleichermaßen. Denn intakte Flussauen sichern als artenreiche Lebensräume nicht nur unsere Zukunft, sie sind auch wunderbare Landschaften zum Erholen und Entspannen, zum Angeln, Baden, Wandern, Boot- und Radfahren. Nicht ohne Grund ist der Elberadweg seit vielen Jahren Deutschlands beliebteste Radwanderstrecke.

Video: Was macht intakte Auen zu einem so besonderen Lebensraum?

BUND-Jahresbericht 2016

Einblicke in die Arbeit für den Natur- und Umweltschutz

  • Was unternimmt der BUND für mehr Natur- und Umweltschutz?

  • Welche Erfolge hat er erzielt?

  • Was ist noch zu tun? Wie finanziert er seine Arbeit?

Antworten gibt der Jahresbericht

Neuen Megastall verhindern

Glückliches Schwein. Foto: talsen / Fotolia.com So sehen glückliche Schweine aus – wir wollen mehr davon sehen!  (talsen / Fotolia.com)

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Irina Jacob

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Übrigens: Die Stiftung Warentest empfiehlt den BUND als "beispielhaft, transparent und gut organisiert". (Test 11/2013)

Wir verpflichten uns zu Transparenz: Wer für das Gemeinwohl tätig ist, sollte sagen, was die Organisation tut, woher ihre Mittel stammen und wie sie verwendet werden.


Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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