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Stoppen Sie mit uns den Abgas-Betrug!

Obwohl Diesel-Fahrzeuge die Hauptursache für giftige Stickoxide in den Städten sind, werden dreckige Diesel-Neufahrzeuge noch immer hergestellt und verkauft. Politik und Autoindustrie handeln nicht. Darum klagt der BUND jetzt dagegen vor Gericht. Unterstützen Sie uns dabei! Unser Video erklärt die Hintergründe in nur zwei Minuten.

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Der BUND klagt für die Anwendung geltenden Rechts

Von Stickoxiden gehen große Gesundheitsrisiken aus. In Städten sind Dieselmotoren die Haupt­verursacher für die hohe Gesundheitsbelastung mit dem Reizgas NO2. Zum Schutz der Umwelt und uns Menschen hat der BUND deshalb beim KBA beantragt, den Verkauf jener Diesel-Neufahr­zeu­ge zu untersagen, die den gesetzlichen Grenzwert für Stickoxide (NOx) im realen Fahrbetrieb nicht einhalten. Bei Grenzwertüberschreitungen ist das KBA zwingend verpflichtet, den Verkauf dieser Fahrzeuge zu untersagen.

Die Antwort des KBA lautete, es sei nicht zuständig! Deshalb will der BUND nun den Verkaufsstopp vor Gericht einklagen. Mit Ihrer Hilfe haben wir die Chance, fabrikneue Dieselmodelle, die die gesetzlichen Grenzwerte für NOx nicht einhalten, gar nicht erst auf die Straße zu lassen. Wir haben gute Chancen, die Klage zu gewinnen. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, setzen Sie sich mit uns für saubere Luft in unseren Städten ein. Herzlichen Dank!

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Ein erster Schritt ist bereits geschafft. Bundesverkehrminister Dobrindt sprach Ende Juli 2017 ein Zulassungsverbot für den Porsche Cayenne 3.0 TDI aus!

Wir fordern weiter, dass alle Neufahrzeuge, die die Stickoxid-Grenzwerte auf der Straße überschreiten, nicht mehr verkauft werden dürfen.

Der BUND erstattet Strafanzeigen wegen vorsätzlicher Luftverunreinigung

Nachdem bekannt wurde, dass die Automanager sich offensichtlich zu den Abgasmanipulationen abgesprochen haben, erstatteten wir Strafanzeigen gegen die verantwortlichen Vorstände und leitenden Mitarbeiter von Volkswagen, Porsche, Audi, Daimler und gegebenenfalls auch BMW; zunächst eingereicht bei den Staatsanwaltschaften der Städte Berlin, Stuttgart, München und Hamburg.

Sollten wir Recht bekommen, müssten die Verantwortlichen der Autokonzerne für die luftverunreinigenden Manipulationen von Diesel-Pkw mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe rechnen.

Bitte unterstützen Sie unsere rechtlichen Schritte. Damit in Zukunft Umwelt und Gesundheit vor der Profitgier einzelner Menschen steht. 

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Irina Jacob

Irina Jacob


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BIC: GENODEM1GLS

Sichere Daten beim BUND!

Übrigens: Die Stiftung Warentest empfiehlt den BUND als "beispielhaft, transparent und gut organisiert". (Test 11/2013)

Wir verpflichten uns zu Transparenz: Wer für das Gemeinwohl tätig ist, sollte sagen, was die Organisation tut, woher ihre Mittel stammen und wie sie verwendet werden.


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