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Nützlinge einbeziehen

06. April 2015 | Umweltgifte, Naturschutz, Schmetterlinge, Wildbienen

Die Förderung der "Nützlinge" durch naturnahe Gartengestaltung und Nisthilfen sowie der Verzicht auf Pestizide ist ökologischer Pflanzenschutz. In einem Garten, der viele naturnahe Elemente wie Hecke, Wiese, Tümpel, Steinhaufen, Totholzstapel, Nisthilfen und andere enthält, verhindern die dort lebenden natürlichen Feinde ein Überhandnehmen von Problemarten.

Vögel vertilgen insbesondere in der Brutzeit eine Unmenge von Insekten. Andere "Nützlinge" sind zum Beispiel Frösche, Kröten, Eidechsen, Wiesel, Spitzmäuse, Igel oder Fledermäuse sowie Spinnen, Schlupfwespen, Florfliegen, Marienkäfer, Greifvögel und Eulen. Es ist eine Frage der Vernunft, diesen Tieren ausreichend Platz im Garten einzuräumen.

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