Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Im Garten und auf dem Balkon: Beim Bewässern Wasser sparen

21. März 2018 | Naturschutz, Klimawandel, Nachhaltigkeit

Beim Sprengen verdunstet zu viel Wasser und zu wenig Wasser trifft die Pflanze selber.  (Anthony Rossbach / CC0 1.0 )

An heißen Sommertagen lässt sich das Be­wässern von Rasenflächen, Blumen, Hecken und Stauden nicht vermeiden. Im Garten und auf dem Balkon sollte möglichst Regenwasser dafür benutzt werden.

Das Wasser kann aus der Regenrinne in Eimern, Fässern oder unterirdischen Tanks aufge­fangen werden. Hobbygärtner*innen helfen so, wertvolles Trinkwasser zu sparen. Gleichzeitig senken sie ihre Wassergebühren. Regenwasser wird zudem von vielen Pflanzen besser vertragen als gechlortes und kalkreiches Leitungswasser.

Wer den Garten in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden gießt, verringert außerdem die direkte Verdunstung. Auch eine Bodenbedeckung wie z. B. eine dicke Rindenmulchschicht lässt weniger Feuchtigkeit aus dem Boden austreten.

Verzichten Sie außerdem am besten darauf, große Rasenflächen anzulegen. Aufgrund der geringen Wurzeltiefe der Gräser ist Bewässerung eher nötig als bei anderen Pflanzen. Im Sommer sollte der Rasen ein bisschen länger wachsen, damit er widerstandsfähiger gegen Trockenheit wird.

Auf Rasensprenger sollten Sie grundsätzlich verzichten. Beim Sprengen verdunstet zuviel Wasser und zu wenig Wasser trifft die Pflanzen selber. Bewässern Sie Ihren Garten stattdessen einmal pro Woche intensiv in den Abendstunden und führen Sie das Wasser langsam zu. Der Boden sollte anschließend 15 bis 20 Zentimeter tief gut durchfeuchtet sein.

Zur Übersicht

BUND-Newsletter abonnieren!

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich zur Kenntnis genommen.

BUND-Bestellkorb