Dezember 2009

"Klimawelle" in Kopenhagen, Foto: FoEI
"Klimawelle" in Kopenhagen

Die Welt blickt nach Kopenhagen, wo Vertreter aus der ganzen Welt ein Post-Kyoto-Abkommen beschließen wollen: Um es den europäischen Vertretern leichter zu machen veröffentlicht der BUND zusammen mit dem europäischen Netzwerk Friends of the Earth Europe eine Studie mit konkreten Vorschlägen, wie die EU die CO2-Emissionen bis 2020 um 40%, bis 2050 gar um 90% senken kann. Die Studie geht von konservativen Annahmen aus. Im Kontrast zur tatsächlichen Politik klingen ihre Ziele und Wege zwar radikal, sind aber notwendig. Mehr...

An den Aktionen rund um den Gipfel nehmen über 100.000 Menschen Teil, am ersten Wochenende gibt es eine beeindruckende Demonstration, bei der die FoE Mitglieder aus der ganzen Welt zum ersten Mal gemeinsam als "Klimawelle" auftreten. In den folgenden Tagen kommt es nicht nur zu Auseinandersetzung mit den Sicherheitskräften vor dem Kongresszentrum. Drinnen werden hunderte Delegierte von NGO's ausgeladen, auch die Delegation von FoE/BUND wird weder angehört noch eingelassen. Kurz vor Weihnachten dann das ernüchternde Ergebnis: Am Ende steht ein Positionspapier, dass nicht einmal alle Teilnehmer unterschreiben. Mehr...

BUND-Grafik "Lex E.On"
BUND-Grafik "Lex E.On"

Trotz des Schwerpunktes auf Kopenhagen, kommen auch andere Themen nicht zu kurz: Parallel zur Klimakonferenz erregt eine Entscheidung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten die Gemüter. Obgleich ein Privatkläger und der BUND einen Baustopp für das Kohlekraftwerk in Datteln gerichtlich erreicht haben, bringt Rüttgers eine „Lex E.on“ im Parlament ein: 63.000 Menschen unterschreiben innerhalb von zehn Tagen den Appell von BUND und Campact gegen diese Entscheidung. Mehr...

Zum Weihnachtsfest wird der Film "Karren im Dreck" veröffentlicht, der jahreszeitgemäß auf den Klimawandel hinweist. Mehr...

November 2009

Stapel Hefte und Bücher, Foto: Rainer Sturm/pixelio
Eine Menge Dinge hat die neue Regierung anzuarbeiten

Die Vorbereitungen für die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen stehen im Mittelpunkt der Arbeit im November 2010. Zahlreiche Aufrufe und Pressemitteilungen fordern die Delegierten der Industriestaaten auf, weitreichende Ziele zu stecken. Als Hauptverschmutzer sollen sie eine Vorreiterrolle bei der Rettung des Klimas einnehmen. Mehr...

Zum Start der neuen Koalition legt der BUND ein "Pflichtenhefts Umwelt- und Naturschutz für die neue Bundesregierung" vor. Damit will der BUND vor allem die "Neulinge" in ihren jeweiligen Ämtern wie Norbert Röttgen, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zu verstärkten Anstrengungen für mehr Klimaschutz und zum Energiesparen bewegen.

Oktober 2009

Aktion "Am Atomausstieg nicht rütteln!", Menschen mit Briefen an Wäscheleinen und Transparent, Foto: Katrin Riegger
Aktion "Am Atomausstieg nicht rütteln!"

Aus Protest gegen die Festlegung auf längere AKW-Laufzeiten im Koalitionsvertrag präsentieren Atomkraftgegner vor Beginn der Koalitionsverhandlungen einen Offenen Brief an die Verhandlungsrunde, der von über 100.000 Menschen unterzeichnet wird. Motto der Aktion: "Am Atomausstieg nicht rütteln, schon 100.000 kündigen Protest an". Mehr...

Die Ergebnisse des BUND-Babyschnullertests werden bekanntgegeben: Viele Babyschnuller sind mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet. In allen zehn durch ein Testlabor im Auftrag des BUND untersuchten Schnullern wurde Bisphenol A gefunden. Diese Substanz steht im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. Mehr...

September 2009

Logo BUND-TV-Finder
Logo BUND-TV-Finder

Zum 1. September gilt das Herstellungs- und Importverbot von 100-Watt-Glühbirnen sowie mattierter Glüh- und Halogenlampen. Der BUND fordert die Ökobilanz von Energiesparlampen deutlich zu verbessern. Das in Energiesparlampen enthaltene giftige Quecksilber muss reduziert und funktionierende Rücknahmesysteme bereitgestellt werden. Mehr...

Wer sich ein neues Fernsehgerät kauft, tappt oft in eine Stromkostenfalle, denn der Verbrauch bei vergleichbaren TV-Geräten schwankt enorm. Im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung IFA bietet der BUND in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut e.V. eine Orientierungshilfe: Im TV-Gerätefinder kann unter Berücksichtigung von Gerätegröße und gewünschten Zusatzfunktionen unter 400 Geräten das sparsamste ermittelt werden. Mehr...

Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor, BUND-Vorsitzender Hubert Weiger spricht für die Klima-Allianz, Foto: BUND
Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor

Am 5. September demonstrieren in Berlin mehr als 50.000 Menschen gegen eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken und für die sofortige Stillegung der ältesten deutschen Atommeiler. Mit dabei sind 350 Trecker, die zuvor,vom Wendland kommend geplante, ehemalige und havarierte Atomkraftwerks- und Zwischenlagerstandorten besucht haben. Mehr...

Onlineaktion endet im echten Leben: Nachdem bereits tausende im Netz das Manifest gegen Atomenergie unterzeichnet haben, kann der BUND 373 Direktkandidaten dafür gewinnen, ihre Unterstützung in einer der größten deutschen Tageszeitungen zu dokumentieren. Die Unterzeichner forderm am 27. September gegen eine Politik zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken zu stimmen. Zu den Unterstützern des Manifests gehören neben Vertretern von SPD, Grünen und Linke auch der CSU-Abgeordnete Josef Göppel sowie der sächsische CDU-Direktkandidat Frank Heinrich.

Angelika Zahrnt, Ehrenvorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), erhält den von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt vergebenen Deutschen Umweltpreis 2009. Die Stiftung würdigt mit dieser Auszeichnung eine "Freundin der Erde", die sich seit mehr als zwei Jahrzehnten für den Schutz der Natur und Umwelt engagiert. Mehr...

August 2009

Siegel "Ohne Gentechnik"
Siegel "Ohne Gentechnik"

Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner stellt das offizielle "ohne Gentechnik"-Siegel vor. Der BUND begrüßt dies und fordert eine Informationskampagne des Ministeriums, um es bekannter zu machen. Das einheitliche Siegel erleichtert Verbrauchern die Produktauswahl und erhöht den Druck auf Hersteller und Händler. Mehr...

Am 15. und 16. August ruft der BUND erneut zum Aktionswochenende "Abenteuer Faltertage" auf. Zählbögen werden zur Verfügung gestellt mit denen heimische Schmetterlingsarten leicht bestimmt und erfasst werden können. Schmetterlinge wie der Schachbrettfalter, die sich erst im Sommer zeigen, können nun beobachtet werden. Mehr...

Ende August schlägt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel vor, das Grüne Band Deutschland als erstes Nationales Naturmonument auszuweisen. Der BUND begrüßt diesen Vorschlag, der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger sagt: "Gerade im Jubiläumsjahr des Mauerfalls ist dies ein wichtiges positives Signal für den Erhalt des Grünen Bandes". Mehr...

Juli 2009

Bildschirmfoto Flash- und iPhone-Spiel "Atom-Alarm"
Flash- und iPhone-Spiel "Atom-Alarm"

Nach wiederholten Pannen im AKW Krümmel intensiviert der BUND die Forderung nach einer sofortigen Stilllegung der acht ältesten und gefährlichsten Atomkraftwerke. Mehr...

Die Diskussion wird zum zentralen Wahlkampfthema, Atombefürworter und –gegner stehen sich unversöhnlich gegenüber. Die Atomlobbyisten fordern längere Laufzeiten für die veralteten und gefährlichen Atomreaktoren, reden die Gefahren klein und versuchen, Atomkraft als Beitrag zum Klimaschutz zu verkaufen. Der BUND findet darauf sowohl eine filmische als auch eine spielerische Antwort: Der Videospot "Mir egal" verdeutlicht zugespitzt, dass mangelndes Engagement im Bereich Atomkraft lebensbedrohlich sein kann. Das iPhone- und Flash-Spiel "Atomalarm" setzt sich mit Sicherheitsrisiken von Atomkraftwerken auseinander. Die klare Botschaft in beiden Fällen: Atomkraft – Nein Danke!

Juni 2009

BUND-Aktion am 28. Juni vor der Parteizentrale der CDU, Text auf Banner: Endzeit für Atomkraftwerke! Keine längeren Laufzeiten, Frau Merkel!

Mit einer zwei Meter hohen "Atom-Ausstiegsuhr" demonstrierte der BUND vor dem Berliner Congress Center gegen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke. CDU und CSU stellten dort ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl im Herbst vor. Die Uhr zeigt jene sieben Atomkraftwerke, die entsprechend einer Vereinbarung zwischen Energiekonzernen und Bundesregierung in der laufenden und in der nächsten Legislaturperiode vom Netz genommen werden sollten. Die Kundgebung ist Auftakt einer Serie ähnlicher Aktionen des BUND in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Mehr...

Deutschlandkarte mit Ministerpräsidenten, genutzt für die CCS-Aktion

Der BUND zeigt sich erfreut über das vorläufige Scheitern des Gesetzes zur Versenkung des Kohlendioxides aus Kohlekraftwerken in die Erde (CCS-Gesetz). Das Abtrennen und unterirdische Speichern von Kohlendioxid im großen Maßstab verursache zu viele Risiken und hat keine Akzeptanz in der Bevölkerung. Nun muss auch die Absicht, in der nächsten Legislaturperiode ein solches Gesetz zu verabschieden, aufgegeben werden. Derartige Pläne sind reine Verschiebetaktik zugunsten der großen Energiekonzerne. Die CCS-Technologie bremst den Ausbau der erneuerbaren Energien und diene den Energiekonzernen lediglich als Feigenblatt für deren rückwärtsgewandte Kohlepolitik. Mehr...

 

Logo BUND-KandidatInnencheck

Der BUND stellt den ersten deutschlandweiten Kandidatencheck zur Bundestagswahl 2009 online. Rund 1.500 Direktkandidaten bekamen insgesamt drei Fragen zu Atomreaktoren, zum Neubau von Kohlekraftwerken und zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gestellt. Wählerinnen und Wähler erfahren so mehr über das umweltpolitische Profil der Kandidatinnen und Kandidaten. Unter ihnen finden sich auch einige, die von der Linie der Bundespartei abweichen. Mehr...

 

Mitgliederversammlung der europäischen Friends of the Earth – in der Burg Lenzen, Foto: BUND

Auf Einladung des BUND trafen sich vom 13. bis 16. Juni zwanzig Mitgliedsgruppen von Friends of the Earth Europe (FoEE) auf Burg Lenzen. Die wunderbare Umgebung trug das Ihre zur Arbeitsatmosphäre bei. Fast spielend gelang es die strategischen Ziele und Kampagnen für die nächsten drei Jahre festzulegen.

Vorausgegangen war ein intensiver Arbeitsprozess mit einigen Treffen in Brüssel und diversen E-Mail-Konsultationen. So lag in Lenzen ein stimmiges Konzept vor, nur De­tails wurden noch nachgebessert. Die Schwerpunkte von FoEE sind in Zukunft – genau wie beim BUND – Klimaschutz und Agrarpolitik/Na­turschutz. Mehr...

Mai 2009

Eisskulptur der Kleinen Meerjungfrau, mit Schärpe: Klimaschutz jetzt!

Zu Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen zur Vorbereitung des Kyoto- Anschlussabkommens demonstrierten Aktivisten des BUND vor dem Tagungshotel mit einer 1,20 Meter großen Eisskulptur der "Kleinen Meerjungfrau". Bei dem Wahrzeichen der dänischen Hauptstadt war auf Transparenten "Kopenhagen muss gelingen! Für ein faires Klimaschutzabkommen“ und „Klimaschutz Jetzt!" zu lesen. In Kopenhagen will die internationale Gemeinschaft im Dezember dieses Jahres ein neues Abkommen zum Schutz des globalen Klimas verabschieden, das das bis 2012 geltende Kyoto-Protokoll fortsetzen soll. Der BUND sieht dieses Vorhaben ernsthaft gefährdet. Mehr...

 

5 Geiger mit Zu Guttenberg-Masken vergeigen symbolisch das Energieeffizienzgesetz vor dem Kanzleramt in Berlin.
"Karl-Theodor zu Guttenberg-Quintett" vergeigt das Energieeffizienzgesetz vor dem Bundeskanzleramt

Der BUND hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit der Nichtverabschiedung des Energieeffizienzgesetzes eine große Chance zum Klimaschutz und zum Energiesparen zu verpassen. Mit einem ambitionierten Effizienz-Programm ließen sich pro Jahr mindestens zwei Prozent Energie und damit auch Geld und CO2 einsparen. Aber immer mehr Gesetze zum Klima- oder auch zum Naturschutz verschwinden in den Schubladen der Großen Koalition. Mehr...

April 2009

Das Grüne Band bei Heldra an der thüringisch-hessischen Grenze. Foto: K. Leidorf.

Ein Jubiläumsjahr der ganz besonderen Art feiert Deutschland 2009: Das Grüne Band wird 20 Jahre! Mit einem Fest begingen der BUND und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gemeinsam mit nationalen und internationalen Vertretern des Naturschutzes das Jubiläum auf der Burg Lenzen. Der über fast vier Jahrzehnte entstandene, längste Lebenraumverbund Deutschlands ist heute Nationales Naturerbe und lebendiges Symbol der Überwindung der einstigen Teilung Deutschlands. Mehr...

Rund 1700 Menschen aus globalisierungskritischer Bewegung, Umweltverbänden, Politik und Kirche waren der Einladung zum vierten McPlanet.com-Kongress gefolgt, der vom BUND gemeinsam mit anderen umweltverbänden ausgerichtet wurde. Der Kongress endete mit der Forderung, gegen die Wirtschaftskrise mit dringend notwendigen ökologischen und sozialen Maßnahmen vorzugehen. Mehr...

Der BUND hat das Verbot des Monsanto-Genmais MON 810 begrüßt. Die Verdachtsmomente, dass der Genmais Natur und Tierwelt schädige, sind so zahlreich, dass ein Verbot zwingend gewesen ist. Das Aussaatverbot für MON 810 ist ein großer Erfolg des jahrelangen Engagements von Umweltorganisationen und Ökoanbauverbänden. Mehr...

Eine vom BUND in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage ergab, dass mehr als drei Viertel der Bundesbürger wünschen, dass Handelsketten und Lebensmittelindustrie das Label "Ohne Gentechnik" einsetzen. Denn viele lehnen Gentechnik im Essen aus guten Gründen ab. Mit Hilfe einer Kennzeichnung, könnten sich die Verbraucher besser orientieren. Der BUND fordert die Lebensmittelhersteller deshalb auf, ihre Waren zukünftig besser zu kennzeichnen. Mehr...

März 2009

Zusammen mit Brot für die Welt und dem Evangelischen Entwicklungsdienst fordert der BUND nachhaltige Krisenlösungen. Die Bundesregierung reagiert auf die Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht in angemessener Weise. Statt die Weichen national und international neu zu stellen, doktert sie vor allem an Symptomen herum, tue jedoch zu wenig für die Entwicklungsländer und den Klimaschutz. Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger betont, dass ein Kollaps der Natur auch mit Milliardenprogrammen nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Deshalb sind umweltverträgliche Krisenlösungen notwendiger denn je. Mehr... 

Februar 2009

Demonstration "Atomforum umzingeln"

Die Demonstration "Atomforum umzingeln" in Berlin wertet der BUND als großen Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung. Die vielen DemonstrantInnen, die für eine Zukunft ohne Atomkraft auf die Straße gegangen sind, beweisen eindrucksvoll: Die Menschen wollen das unbeherrschbare Risiko der Atomkraft nicht länger tragen. Und sie lassen sich durch teure PR-Feldzüge der Atomlobby nicht für dumm verkaufen. Mehr...

Der BUND bedauert das Scheitern des Umweltgesetzbuches (UGB) Damit ist eines der zentralen Vorhaben der schwarz-roten Regierungskoalition von der CSU blockiert sowie eine große Chance zum besseren Schutz der Natur und für eine zukunftsfähige Entwicklung der Wirtschaft vertan worden. Mehr...

Januar 2009

Der BUND sieht in dem vom Koalitionsausschuss beschlossenen zweiten Konjunkturpaket eine verpasste Chance zur Modernisierung der Wirtschaft. Das Konjunkturprogramm pumpt Milliarden in Bereiche, die wegen ihrer Versäumnisse kein zusätzliches Geld verdient haben. Mehr...


Als "Alarmfall für den Steuerzahlerbund" bezeichnet der BUND den Beschluss  des Deutschen Bundestages zur Novelle des Atomgesetzes, Er bürdet die Kosten für Betrieb und Schließung des Atommülllagers Asse II in Niedersachen der Allgemeinheit auf. Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil der dort gelagerten Abfälle aus Atomkraftwerken stammt. Die Kosten für deren Lagerung sind selbstverständlich von deren Betreibern zu zahlen. Die Sicherung des Atommülls wird nach Schätzungen rund zwei Milliarden Euro kosten. Mehr...



Titel des BUNDmagazin 2/2005; Titelfoto: Sektflasche in Gießkanne kühl gestellt

Welche Ereignisse und Themen in den ersten 30 Jahren des BUND besonders prägend waren, darüber berichtet das
BUNDmagazin 2/2005

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