Das Aktionsbündnis forderte mehr Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Vorfeld von Planungen, um Steuergeldverschwendungen und Entwicklungen nach dem Muster von Stuttgart 21 vorzubeugen. Massive Kritik richtete sich vor allem gegen die mangelnden Bedarfsbegründungen der Wasserstraßenprojekte sowie gegen Verkehrsprognosen, denen falsche oder veraltete Daten zugrunde gelegt werden, um die Vorhaben "wirtschaftlich" erscheinen zu lassen und die Eingriffe in die Natur damit zu rechtfertigen.
Die Flusslandschaften an Elbe und Donau sind im Bewusstsein der Bevölkerung tief verankert. Die Menschen nehmen eine fragwürdige Zerstörung ihrer Lebensräume nicht ohne Widerstand hin. Mit der Aktion "Fackeln für Elbe und Donau" wollten die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig Zeichen setzen, um Fehlentwicklungen vorzubeugen.
Wo überall Aktionen stattfanden, zeigt Ihnen unsere Übersicht.