Was können Sie tun?

Schaffen Sie Transparenz für sich und andere: Informieren Sie sich in unserer Nanodatenbank über Produkte, die Nanomaterialien enthalten. Viele Produkte sind hier bereits gelistet, aber leider noch nicht alle. Teilen Sie uns daher mit, wenn Sie auf Nanoprodukte stoßen, die in der Datenbank fehlen, damit die Liste weiter wächst.

Nutzen Sie Ihre Konsumentenmacht: Bitten Sie die Märkte, in denen Sie einkaufen, Nanoprodukte zu deklarieren. In der Schweiz haben sich verschiedene Supermarktketten bereits freiwillig verpflichtet, transparent zu machen, in welchen Produkten Nanomaterialien stecken.

Demonstrieren Sie Ihre Marktmacht:
Teilen Sie Ihrem Einzelhändler mit, dass Sie keine Nanoprodukte kaufen wollen, solange deren Sicherheit nicht ausreichend geprüft worden ist.

Zeigen Sie Ihre Wählermacht: Fordern Sie die Abgeordneten aus Ihrem Wahlkreis dazu auf, sich für eine verpflichtende Sicherheitsprüfung, die Regulierung von Nanoprodukten und für eine Kennzeichnungspflicht einzusetzen.

Unterstützen Sie den BUND: Der BUND setzt sich für einen sicheren Umgang mit Nanotechnologien ein. Werden Sie aktiv!

Menschenkette, Foto: © S.Hofschläger / PIXELIO
© S.Hofschläger / PIXELIO


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