Label für Nachhaltigkeit

Logo Werkstatt N

Mit der Vergabe des Qualitätslabel "Werkstatt N" zeichnet der Rat für Nachhaltige Entwicklung jedes Jahr 100 Projekte und Projektvorhaben aus dem gesamten Bundesgebiet aus, die sich einfallsreich und engagiert für ein nachhaltiges Deutschland einsetzen. Privatper­sonen, gemeinnützige oder öffentliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen können sich bis 30.9. 2011 für die diesjährige Ausschreibung bewerben.

Einfach besser einkaufen

Einkaufswagen mit Papiertüte, Foto: F. Peters, Copyright: Rat für Nachhaltige Entwicklung

Tag für Tag tun wir jede Menge Dinge, die mit darüber entscheiden, ob das Klima geschützt, knappe Ressourcen geschont oder Menschenrechte geachtet werden: Das fängt beim morgendlichen Frühstücksei an, geht weiter mit der Wahl des Verkehrsmittels und endet noch lange nicht, wenn wir abends überlegen, welcher neue Kühlschrank in Frage kommt. Die Broschüre "Der nachhaltige Warenkorb" hilft bei Einkaufsfragen aller Art.

Die nachhaltige Stadt

Heidelberg ist eine von 16 Städten, deren Oberbürgermeister strategische Eckpunkte für eine nachhaltige Entwicklung in Kommunen erarbeitet haben. Heidelberg von oben, Foto: © GD / PIXELIO
© GD / PIXELIO

"Nachhaltigkeit muss von den Menschen her gedacht werden: konkret, lebendig, zupackend, mit Perspektive und gemeinsam mit den Menschen." So das Motto der 16 Oberbürgermeister in ihren gemeinsamen Eckpunkten für eine nachhaltige Entwicklung von Kommunen. Anknüpfend an die "Strategischen Eckpunkte" zeigt die neue Publikation "Städte für ein nachhaltiges Deutschland" vom Juni 2011 erfolgreiche Umsetzungsbeispiele aus den beteiligten Städten.  Mehr...

Deutschland zum Rohstoffland machen

Computermüll, Foto: www.istockphoto.com / donnichols

Zwar findet die Idee der Nachhaltigkeit immer mehr Zustimmung, bei wichtigen Rohstoffen wie industriellen Basis- und Sondermetallen gibt es jedoch noch kein wirkungsvolles Nachhaltigkeitsmanagement. Eine hundertprozentige Kreislaufführung von Rohstoffen ist eine handlungsleitende Vision für den Umbau der Wirtschaft. In seinen Empfehlungen an die Bundesregierung vom Juni 2011 zeigt der Nchhaltigkeitsrat auf, wie Deutschland zum Rohstoffland werden kann. Mehr...

Der BUND im Rat für Nachhaltige Entwicklung: Angelika Zahrnt erneut berufen

Angelika Zahrnt ist seit 2001 Mitglied des Nachhaltigkeitsrates.
Angelika Zahrnt

Die Bundesregierung hat am 2. Juni 2010 die Neuberufung des Rates für Nachhaltige Entwicklung bekannt gegeben. Erneut für die nächsten drei Jahre in den Rat berufen ist die Ehrenvorsitzende des BUND Prof. Dr. Angelika Zahrnt.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde erstmals 2001 eingesetzt. Er besteht aus fünfzehn Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, vorrangig aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft, aus Kirchen, Medien und Wissenschaft. Der Rat berät die Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Außerdem soll er das Thema "Nachhaltigkeit" in die Gesellschaft und Öffentlichkeit hineintragen.

Angelika Zahrnt ist seit 2001 Mitglied des Nachhaltigkeitsrates und setzt sich dort für Umwelt und Naturschutz ein.

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Broschüre "Zukunftsfähige Kommune"

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Globaler UN-Gipfel zur Nachhaltigkeit Juni 2012

Logo Rio+20, Schriftzug:
Das Buch zur Krise – Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt

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