Lebensräume der Nordsee im Wechsel von Ebbe und Flut
Die deutsche Nordsee lässt sich grob in fünf spezielle Lebensräume einteilen, die jeweils von besonders angepassten Tier- und Pflanzengemeinschaften besiedelt werden.
Dabei fällt ein Bereich – das Wattenmeer – täglich bei Niedrigwasser trocken, die anderen Lebensräume – Flussmündungen, Riffe, Sandbänke und das Elbe-Urstromtal – sind immer von Meerwasser bedeckt. Eines jedoch haben die Lebensräume gemeinsam. Alle leiden unter der starken Nutzung der Nordsee durch den Menschen und bedürfen besonderem Schutz, damit sie auf Dauer erhalten werden können.