Für besonders lauten Krach sorgen allerdings Bauaktivitäten, Sand- und Kiesabbau und seismische Messungen bei der Erdölexploration. Gebiete mit solchen Aktivitäten werden von vielen Tieren fluchtartig verlassen.
Wie sich der ständige Lärm auf die Meeressäuger – besonders die mit akustischen Signalen kommunizierenden Wale und Delphine – auswirkt, ist noch weitestgehend unbekannt. Vergessen wird häufig, dass auch viele Fische sich mit Hilfe von Lauten verständigen. Bestes Beispiel ist der Knurrhahn, der daher sogar seinen Namen hat.