Neue Broschüre: Agrarreform statt Massentierhaltung

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Sie lieben den Duft von Wildblumen? Sie lieben Spaziergänge durch Felder mit blühenden Rainen und Hecken? Genießen Sie gern regionale, handwerklich gefertigte Spezialitäten? Sei es ein kräftiger Bergkäse, ein traditionell geräucherter Schinken oder einen Kräuterschnaps? Legen Sie Wert auf bezahlbares sauberes Wasser? Und greifen auch Sie beim Einkauf immer öfter auch mal ins Bioregal? Fein. Dann wissen Sie, dass Bauern mehr leisten können als Massentierhaltung, Überdüngung und Überschussproduktion.

Ob und wie viele Bäuerinnen und Bauern im Einklang mit Umwelt, Natur und Tierschutz besonders gesunde und regional typische Lebensmittel erzeugen können, das hängt maßgeblich davon ab, wie in Brüssel und in den Staaten der Europäischen Union die Subventionen für die Landwirtschaft verteilt werden. Aktuell fließen pro Jahr fast 60 Milliarden Euro an EU-Geldern in die Agrarwirtschaft. Bis spätestens 2013 entscheiden die EU-Kommission, das Europäische Parlament und die EU-Staaten, wie viel und wofür künftig die Agrarsubventionen gezahlt werden.

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Landwirt mit Huhn; Foto: Bauck

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Broschüre: Die Lügen der Agrarindustrie

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