Klimaschutz und Energiepolitik

Malerei zweier Kinder, die die Welt umarmen; Foto: CC BY-NC-SA 2.0 / UNDP in Europe and Central Asia

Auch wenn andere Themen den Klimawandel in der öffentlichen Debatte verdrängt haben – es gibt ihn immer noch. An manchen Orten der Welt ist er schon spür- und sichtbar; zum Beispiel in Honduras, wo die Verschiebung der Jahreszeiten die landwirtschaftlichen Abläufe durcheinanderbringt oder in der Arktis, wo jeden Sommer größere Flächen Eis schmelzen.

Und auch bei uns nehmen extreme Wetterereignisse und Dürren zu. Die globale Durchschnittstemperatur an der Erdoberfläche stieg bereits um 0,74 Grad Celsius. Je wärmer es wird, desto höher ist das Risiko unumkehrbarer Folgen. Daher ist die Verminderung des menschengemachten CO2-Austoßes für den BUND ein zentrales Anliegen. Da 41 Prozent der CO2-Emissionen auf den Energiesektor zurückzuführen sind, steht die Energiewende für uns hierbei an erster Stelle. Aber auch den Verkehrssektor, der mit 16 Prozent zu den deutschen Emissionen beiträgt, die Industrie, die zwölf Prozent der Emissionen verantwortet und die privaten Haushalte, die immerhin noch neun Prozent beitragen, haben wir im Blick.

Online-Menschenkette: Klimaschutz jetzt!

Online-Menschenkette "Klimaschutz jetzt!" zur COP21. Quelle: Die Projektoren

Es geht los! Reihen Sie sich jetzt mit einem Klick in die weltweite Menschenkette für Klimaschutz ein! Die CO2-Konzentration in der Luft ist so hoch wie nie. Wir machen jetzt Druck für ein wirkungsvolles Abkommen bei der Weltklimakonferenz Ende des Jahres in Paris. Setzen Sie ein Zeichen!

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BUND fordert konsequentes Frackingverbot

Der BUND fordert ein konsequentes Frackingverbot

Das Fracking-Gesetz ist vorerst im Deutschen Bundestag gescheitert. Der BUND fordert nun ein generelles Fracking-Verbot. Statt Fracking zu erlauben, müssen die Energiewende und der Ausbau der Erneuerbaren beschleunigt und Energieeffizienzmaßnahmen konsequent umgesetzt werden. Mehr...

BUND-Analyse: Minimalprogramm Klimaschutz 2020

Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger (rechts) und BUND-Pressesprecher Rüdiger Rosenthal zeigen vor dem Bundeskanzleramt, was sie vom "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" halten; Foto: Jakob Huber

Das "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" der Bundesregierung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings handelt es sich dabei noch um ein "Minimalprogramm Klimaschutz" mit vielen Lücken. Für den Weg in eine klimafreundliche Energieversorgung kann das Aktionsprogramm deshalb nur der Anfang sein. Mehr...

BUND fordert Ausstieg aus Braunkohleverstromung

Protest gegen Braunkohle; Foto: Jakob Huber

Die Bundesregierung will den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 90 Prozent senken. Dies kann nur gelingen, wenn der Ausstieg aus der Braunkohle so schnell wie möglich gelingt. Deshalb hat der BUND einen Plan zum vorzeitigen Abschalten der ältesten Braunkohlemeiler vorgelegt. Mehr...



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