Freihandelsabkommen TTIP und CETA

Der BUND macht sich stark gegen das mit den USA geplante Freihandelsabkommen TTIP und das Freihandelsabkommen CETA. Wir wollen Umwelt- und Verbraucherschutz statt Gentechnik, Hormonfleisch, Chlorhühnchen und Fracking. Hier finden Sie alle Informationen zu TTIP, CETA und den BUND-Aktivitäten.

Es geht erneut auf die Straße gegen CETA und TTIP

Seit wieder dabei!

Im Herbst will die EU-Kommission Fakten schaffen und CETA unter Dach und Fach bringen. Gleichzeitig gehen die Verhandlungen um TTIP in die heiße Phase. Höchste Zeit, unseren Protest weiter zu verstärken. Mit Demonstra­tionen in sieben Städten werden wir am Samstag, den 17. September ein starkes Zeichen setzen.

Gemeinsam fordern wir: CETA und TTIP stoppen - für einen gerechten Welthandel!

Neuer BUND-Bericht "TTIP – schlechter Deal für EU-Bäuerinnen und Bauern"

Bäuerliche Landwirtschaft bedroht durch TTIP-Abkommen. Foto: Rasmus Landgreen / unsplash.com

Das Handelsabkommen TTIP ist ein schlechter Deal für die EU-Landwirtschaft! Zu diesem Ergebnis kommt der kürzlich veröffentlichte Bericht des BUND. Wenige werden profitie­ren, die großen Verlierer sind die Verbraucher*innen. Die Analyse der geheimen TTIP-Papiere zeigt dazu, dass aktiv eine Absenkung von Schutzstandards forciert wird.

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Bundesregierung muss im Rat CETA ablehnen

Sitz der Europäischen Kommission. Foto: T P / European flags flying in front of the Berlaymont / CC BY-NC-ND 2.0 / flickr.com

Die EU-Kommission geht offenbar davon aus, das umstrittene Abkommen mit Kanada in einem Schnell­verfahren durchsetzen zu können. Doch die Bürgerinnen und Bürger in Europa wollen dieses Abkommen nicht. Dem Treiben muss ein Ende bereitet und CETA im Rat der EU abgelehnt werden!

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TTIP-Leak

Fahne bei TTIP-Demo, Foto: Jörg Farys / BUND

Die TTIP-Leaks-Veröffentlichungen bestätigen all unsere Befürchtungen zum Freihandelsabkommen. Schwarz auf weiß ist jetzt nachzulesen, dass in der EU geltende Standards für Lebensmittelsicherheit, Verbraucher- und Tierschutz obsolet und Gesetze zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt gefährdet sind.

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ISDS-Reformvorschlag der EU-Kommission: "Alter Wein in neuen Schläuchen"

ISDS-Reformforschlag

Die EU-Kommission diskutiert aktuell einen Reformvorschlag für das umstrittene System der Investor-Staat-Streitschlichtung (ISDS). Diesen möchte sie in das TTIP-Abkommen sowie nachträglich in das CETA-Abkommen mit Kanada integrieren. Der Reformvorschlag ist eine Mogelpackung.

Zehn Gründe, warum der Reformvorschlag keine Lösung für ein grundsätzlich falsches System bietet.

Für einen gerechten Welthandel

Stop TTIP, Foto: Sinn Féin / CC BY 2.0

Den Druck auf Politiker erhöhen, mehr Transparenz fordern, bewährte Instrumente des Widerstands und der Mobilisierung einsetzen! Am 26/27. Februar wurde bei der TTIP-Aktionskonferenz zur Unterstützung von vielen Aktionen aufgerufen. Denn: Immer mehr Men­schen verstehen, worum es bei TTIP geht – und je mehr sie dies verstehen, desto mehr lehnen sie es ab. Zur Abschlusserklärung.

Kommunen sagen: "TTIP? Ohne uns!"

TTIP? Ohne uns!

Das geplante Handelsabkommen TTIP hat zahlreiche negative Folgen für Städte und Gemeinden: Es schränkt die kommunale Selbstverwaltung stark ein – und auch die politische Entscheidungsfreiheit auf lokaler Ebene wird beschnitten. Der BUND unterstützt deshalb Kommunen, die Beschlüsse gegen TTIP, CETA & Co. fassen möchten.

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TTIP & CETA: Hintergrundinformationen

TTIP – hinter diesen vier Buchstaben verbirgt sich die "Transatlantic Trade and Investment Partnership", das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Wirtschaftsliberale auf beiden Seiten versprechen sich von diesem Abkommen Wachstum, Jobs und Wohlstand.

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