Flyer "Keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller"

Titelbild BUND-Flyer "Keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller"

Der Flyer bietet in kompakter Form Informationen zum Anbau von Gentech-Pflanzen und dessen Folgen für die Umwelt, zur Kennzeichnung von Gentech-Produkten und zu Gesundheitsrisiken des Verzehrs. Stand: 2009

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Demo-Broschüre "Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!"

Jetzt herunterladen: Broschüre zur Demo gegen Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte

Zahlen und Fakten zu Agro-Gentechnik, Lebensmitteln und Landwirtschaft, Massentierhaltung und Dumping-Exporten – in der neuen, druckfrischen Broschüre anlässlich der Großdemonstration "Wir haben es satt" am 22.1.2011 in Berlin

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Hintergrundpapier: "Wie die Agrarindustrie versucht, die Nulltoleranz zu kippen"

Hintergrundpapier Nulltoleranz, erste Seite

Die Agrarindustrie fordert, die Nulltoleranz für in der EU nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO) aufzuheben. Andernfalls drohe ein Futtermittelnotstand. Der BUND und 18 weitere Umwelt- und Landbauorganisationen haben diese Behauptungen überprüft und festgestellt: Alle Fakten sprechen gegen einen Futtermittelnotstand. Tatsächlich geht es darum, die EU-Gesetzgebung im Interesse der US-Agrarwirtschaft und der EU-Futtermittelimporteure auszuhöhlen.

Gemeinsames Hintergrundpapier der Verbände zur Nulltoleranz herunterladen

Studie: Heilsversprechen der Gentechnik – ein Realitätscheck

Forscher mit Reagenzglas, Foto: www.bilderbox.com

Während die Gentech-Konzerne im Vordergrund eine gewaltige PR-Blase aus Heilsversprechen aufbauen, entwickeln sie im Hintergrund Pflanzen, die ihr Kerngeschäft absichern: den Absatz von Agrochemikalien. Denn alle sechs großen Gentech-Konzerne sind ihrer Herkunft nach Chemieunternehmen, alle erwirtschaften den größten Teil ihres Umsatzes mit Pestiziden.


Studie "Heilsversprechen der Gentechnikindustrie – ein Realitäts-Check"

Zusammenfassung der Studie "Heilsversprechen der Gentechnikindustrie – ein Realitäts-Check"

Friends of the Earth-Bericht: Wer profitiert vom Gentech-Anbau?

Titel FoEI-Studie: Who benefits from GM crops.

Friends of the Earth hat es sich zur Aufgabe gemacht mit ihrem jährlich erscheinenden Bericht "Who benefits from GM crops?" einen kritischen Blick auf die Entwicklung im Gentechnik-Sektor zu werfen falsche Versprechungen der Gentechnikindustrie zu entlarven und aufzuzeigen, wie gering die eigentliche Akzeptanz dieser hochriskanten Technologie nach wie vor ist.

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Infobroschüre für Landwirte zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft

Titelbild Infobroschüre für Landwirte zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft

Die Gentech-Industrie macht Landwirten große Versprechungen. Aber lassen sich mit Gentech-Pflanzen tatsächlich höhere Erträge erzielen? Führen sie zu einem geringeren Einsatz von Pestiziden? Sparen sie Arbeit und Zeit? Bieten sie Lösungen für Probleme in der deutschen Landwirtschaft? Welche Erfahrungen haben Landwirte in den USA, Argentinien und Kanada mit dem Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gemacht? Gentechnikfreie Produktion - geht das überhaupt noch?

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Protestpostkarte "Amflora: Gesunde Vielfalt statt Risikoknollen"

Protestpostkarte "Amflora: Gesunde Vielfalt statt Risikoknollen"

Erstmals seit 12 Jahren hat die EU-Kommission im März 2010 grünes Licht für den Anbau einer Gentechnik-Pflanze gegeben – ohne Umweltverträglichkeits-prüfungen. Dennoch will die deutsche Regierung weiterhin Klientelpolitik für die Gentechnik-Konzerne betreiben. Wenn auch Sie das für nicht akzeptabel halten, machen Sie mit bei unserer Postkarten Aktion und schicken Sie eine Protestpostkarte an Bundeslandwirtschaftministerin Aigner.

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Newsletter "Biodiversität"

Forscher mit Reagenzglas, Foto: www.bilderbox.com

Die Studie belegt: Das Hauptinteresse an der Gentechnik kommt aus der agrochemischen Industrie. Die Heilsversprechen der Gentechnik-Konzerne sind unrealistisch.

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