Uuh, Uuh, Uuh –Är, Är, Är!

Kreuzkröte, Foto: Julius Kramer, fotolia.de

Ein dumpfes Knurren, ein melancholisches "Uuh", ein durchdringendes „Är Är Är“ – Lurche sind leider immer seltener zu hören. Mehr als 60 Prozent der bei uns lebenden Arten sind massiv bedroht, u.a. durch Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Die Laute von Frosch & Co. gibt es jetzt als Klingelton zum Herunterladen.

Bienen- und Vogelsterben jetzt stoppen

Bedroht: Biene, Foto: JPW. Peters / PIXELIO

Pestizide, insbesondere Neonikotinoide, sind maßgeblich am Sterben ganzer Bienenvölker beteiligt. Am 1. Juli will die EU-Kommission die Nutzung von drei Neonikotinoiden für zwei Jahre verbieten. Unterstützen Sie unsere Onlineaktion, damit auch Agrarministerin Aigner diesem Vorschlag zustimmt.

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Neuer Service für Verbraucher: Fragen kostet nix.

Foto von Barcode

Gut oder giftig? Viele Produkte enthalten giftige Chemikalien – leider sieht man ihnen das meist nicht an. Deshalb: Stellen Sie jetzt die Giftfrage! Haken Sie beim Anbieter nach, ob gefährliche Stoffe drin sind. Das geht ganz einfach mit dem neuen Anfrage-Generator. Dank des Chemikaliengesetzes REACH sind Hersteller und Händler verpflichtet, Ihnen Auskunft zu geben.

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Wo steckt Nano drin? Hier finden Sie es raus!

Smarphone mit mobiler Datenbank

Immer mehr Produkte enthalten Nanomaterialien, obwohl die Risiken für Gesundheit und Umwelt nur unzureichend geklärt sind – und die Hersteller darüber schweigen. Mithilfe der BUND-Nano­produktdatenbank können VerbraucherInnen frei entscheiden, ob sie diese Produkte kaufen möchten. Die Datenbank mit ca. 1.000 Produkten ist auch auf dem Handy abrufbar.

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Bienen- und Vogelsterben jetzt stoppen!

Viele unserer heimischen Waldtypen bedroht

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