Gemeinsam für den europaweiten Atomausstieg!

Atomsymbol mit Schriftzug: Meine Stimme gegen Atomkraft

133 Atomreaktoren sind in Europa in Betrieb, davon 62 "Hochrisikoreaktoren", viele inzwischen mehr als 30 Jahre alt. Ganz klar: Europa ist reif für den kompletten Ausstieg aus der Atomenergie! Der BUND startet daher in einem starken Bündnis eine europäische Bürger­initiative gegen Atomkraft und für eine sichere Energiezukunft.

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Atomkraft in Deutschland

Teaser "Atomkraft in Deutschland"

Wo ist noch einmal Brokdorf? Wo stehen die zwei Siedewasserreaktoren des AKW Gundremmingen? Wie viele Störfälle gab es in Neckarwestheim?

Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unseren Informationsseiten "Atomkraft in Deutschland".

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Die Schwarz-gelbe Energiepolitik im Detail

Lupe mit Text, Foto: © Marco Schlüter / PIXELIO
© Marco Schlüter / PIXELIO

Bundestag und Bundesrat haben den Merkel-Plänen zugestimmt: Ende 2022 soll der letzte Atommeiler vom Netz gehen. Laufzeitdebatten und ein "Ausbau light" der erneuerbaren Energien sind bis dahin vorprogrammiert. Der BUND hat sich für Sie die neuen Gesetze angeschaut und kommentiert:

Zusammenfassung und Kritik der Energiepolitik der Bundesregierung

Protestaktion zum Spitzentreffen vor dem Bundesumweltministerium

Karrikatur Minister Röttgens, Foto: BUND

Lautstark machte der BUND vor dem Bundesumwelt­ministerium seine Forderung an Minister Röttgen deutlich: Kein Endlager in Gorleben. Für die Suche und Prüfung geeigneter Endlagerstätten ist vor allem eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung sowie der Einbezug von Umweltverbänden und Experten notwendig.

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Röttgen: Endlagersuche mit den Bürgern. Aber ohne Gorleben

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Zur Zeit verhandeln Umweltminister Röttgen und die Bundesländer über die Suche nach einem Atommüll-Endlager. In einem intransparenten und übereilten Verfahren soll ein Endlagersuch-Gesetz übers Knie gebrochen werden – mit Gorleben. Dieser "Neustart" bei der Atommülllagersuche weist grundsätzliche Fehler auf.

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Bildergalerie: 50.000 sind am 11. März auf der Straße

Zwölf Bilder der Bildergalerie

Von wegen, die Anti-Atomkraft-Bewegung ist vorbei: Am 11. März waren wieder 50.000 Menschen auf der Straße. Sie haben mitgemacht bei Großaktionen zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Fukushima. Und zwar in Brokdorf, in Gundremmingen, am AKW Neckarwestheim, in Hannover, an der Asse…

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Friends of the Earth Japan

Spenden für Friends of the Earth Japan

Das internationale Umweltschutzwerk Friends of the Earth, dem auch der BUND angehört, drückt seine Anteilnahme und Solidarität  für die Opfer des Erdbebens, des Tsunamis und der nuklearen Katastrophe in Japan aus. Unsere Partnerorganisation Friends of the Earth Japan hat zu Spenden aufgerufen. Die Spenden werden von Friends of the Earth International gesammelt und an FoE Japan weitergegeben. FoE Japan wird sie dann an Hilforganisationen vor Ort verteilen.

Spendenaufruf von Friends of the Earth International



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BUND-Forderungen zur Suche eines Atommüll-Lagers

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Bildergalerie, 11.3.2012

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