Kein Märchen ist allerdings die Tatsache, dass viele unserer Amphibienarten in ihrer Existenz bedroht sind. Ihre Laichgewässer werden vergiftet, verschmutzt oder einfach trockengelegt. Wälder, Wiesen, Auen und Moore fallen der Landwirtschaft, der Industrie oder dem Siedlungsbau zum Opfer. Straßen zerschneiden zunehmend den Lebensraum von Kröte, Frosch und Co. und bilden durch das hohe Verkehrsaufkommen oft unüberwindbare Hindernisse. Zunehmend bereiten auch der Klimawandel und diverse Krankheiten den Amphibien Schwierigkeiten.
Kleine Maßnahmen – große Wirkung
Weit über 300 BUND-Gruppen sind in ganz Deutschland im Amphibienschutz tätig. Sie sind vor Ort, wo die Tiere unsere Hilfe brauchen. Allein in Bayern retten aktive Helfer 500.000 Amphibien pro Wandersaison. Auch Sie können helfen! Wir haben Tipps zusammengestellt, wie Sie aktiv werden können.