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		<title>BUND.</title>
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			<title>BUND.</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 17:47:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Winterferien ohne Schnee</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/winterferien-ohne-schnee/</link>
			<description>Der diesjährige Winter ist ungewöhnlich warm. In niedrigen Lagen gibt es nur wenig Schnee, über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der diesjährige Winter ist ungewöhnlich warm. In niedrigen Lagen gibt es nur wenig Schnee, über Monate war selbst in den Alpen kaum Wintersport möglich. Der klimabedingte Temperaturanstieg ist im Alpenraum rund doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt. Verzweifelt versuchen Liftbetreiber in vielen Skiregionen, mit Schneekanonen gegen den ökonomischen Niedergang an­zukämpfen. Die dabei eingesetzte Energie heizt wiederum den Klimawandel an.&nbsp;<br /><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Sport und Wellness im Tal</span><br />Wer in die Winterferien reist, muss sich verstärkt um ein Alternativprogramm kümmern. Statt auf empfindlichen Gletschern Ski zu fahren empfiehlt der BUND den Sport- und Wellness-Urlaub im Tal. Auch mit ausgedehnten Wandertouren und entsprechend bekleidet beim Fahrradfahren werden erholsame und sportliche Winterferien zum Erlebnis. Da die teuren Skipässe entfallen, werden sie zudem erheblich preiswerter. Und in mit Erdwärme betriebenen Thermen lässt es sich prima saunen und schwimmen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bequem anreisen ohne Auto</span><br />Eine komfortable und stressfreie Anreise in die Alpen mit Bus oder Bahn ist mit dem Tourismusnetzwerk &quot;Alpine Pearls&quot; möglich. Es bringt Urlauber zu Hotspots des sanften und umweltfreundlichen Tourismus. Zu empfehlen ist die Unterbringung in Ökohotels, von dort aus sind die interessanten regionalen Ziele bequem und ohne eigene Autos erreichbar. Neben Verbundkarten für den öffentlichen Nahverkehr sorgen Shuttle-Taxis, Elektroautos oder Pedelecs für die nötige Mobilität. Der BUND rät, auch die Angebote des &quot;Fahrtziel Natur&quot; der Deutschen Bahn zu nutzen. Es bietet unter anderem Reisen in das winterliche Allgäuer Land oder den zum Wandern besonders geeigneten Nationalpark Hainich mit seinem einzigartigen Baumkronenpfad, auf dem ein Buchenwald aus der Vogelperspektive bewundert werden kann.
Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.Stand: Januar 2012]]></content:encoded>
			<category>Urlaub und Reisen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:47:00 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Umweltgerechtes Bauen</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/umweltgerechtes-bauen/</link>
			<description>
Das Bauen mit Naturmaterialien hilft den Energiebedarf eines Hauses   zu senken. Der größte Teil...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Das Bauen mit Naturmaterialien hilft den Energiebedarf eines Hauses   zu senken. Der größte Teil lässt sich jedoch beim Heizen sparen.   Weitsichtige Bauherren bauen inzwischen sogenannte Passiv- oder   Aktivhäuser. Da warme Luft nach oben steigt, zählt die Dämmung der   oberen Geschosse zu den rentabelsten Wärmeschutzmaßnahmen.   Dafür stehen Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen zur   Verfügung. Zu diesen zählen Holzfaserplatten, Zellulose, Flachs, Hanf   und Kork.<span style="font-weight: bold;"><br /><br /><br />Besser ohne Schaum</span>
Die Holzfaserdämmplatte findet Verwendung zur Dämmung von  Wänden und  Decken auch im Dachbereich. Zellulose oder Flachs kann in die  Dämmung  eingedrungene Feuchtigkeit besonders gut nach außen abführen.  Stopfhanf  als Fugendämmstoff bei Fenstern und Türen ist eine  umweltfreundliche  Alternative zu Schäumen. Die Rinde der Korkeiche  wiederum liefert das  Ausgangsmaterial für Bodenbeläge und zur Innen- und  Trittschalldämmung.  Naturbaustoffe werden oft mit dem internationalen  Gütezeichen  &quot;natureplus&quot; gekennzeichnet.
<span style="font-weight: bold;"><br />BUND-Jahrbuch 2012  &quot;Ökologisch  Bauen und Renovieren&quot;</span><br /><br />Eine  Reihe von  Naturmaterialien zum Bauen führt das BUND-Jahrbuch 2012  &quot;Ökologisch  Bauen und Renovieren&quot; auf. Die besten Maßnahmen und die  verschiedenen  Förderprogramme werden zusammen mit bauökologischen  Grundlagen und  praktischen Tipps für alle Phasen des Bauens und  Renovierens  vorgestellt. Erhältlich ist es an größeren Kiosken und beim   Bahnhofsbuchhandel sowie im <link https://www.bundladen.de/shop/buecher_broschueren/bund_publikationen/praktischer_umweltschutz/zurueck/umweltschutz-2/produkt/bund-jahrbuch-oekologisch-bauen-renovieren/ _blank - "Schönes kaufen, Gutes tun – im BUNDladen: www.bundladen.de.">BUNDladen</link>.   Das Jahrbuch überrascht auch mit ungewöhnlichen Vorschlägen. So lässt   sich in einem &quot;Aktivhaus&quot; sogar der Lauf des Stromzählers umkehren. Wie   sich ein Haus mit Eis beheizen lässt sowie Hinweise zur   Regenwassernutzung und Dachbegrünung sind ebenfalls dort nachzulesen.

<i>Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.<br /></i><br />Stand:&nbsp;November 2011]]></content:encoded>
			<category>Bauen und Renovieren</category>
			<category>Haushalt und Sparen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:27:00 +0100</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">4726 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wildes&quot; Gärtnern in Städten und Gemeinden </title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wildes-gaertnern-in-staedten-und-gemeinden/</link>
			<description>Ein neuer Trend ist zu vermelden: &quot;Urban Gardening&quot;. Dabei greifen Bürger zu Spaten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein neuer Trend ist zu vermelden: &quot;Urban Gardening&quot;. Dabei greifen Bürger zu Spaten und Harke und bepflanzen öffentliche Flächen in Kommunen und Städten. Sie versorgen sich mit Produkten aus &quot;wild&quot; angelegten Kleingärten oder Beeten und sorgen zugleich für ein besseres Stadtklima. Nicht jede Bepflanzung von Brachen ist dabei legal. Inzwischen stellen jedoch sogar einige Kommunalverwaltungen Parzellen für das &quot;urbane Bepflanzen&quot; zur Verfügung.<span style="font-weight: bold;"></span>
Auch Dachterrassen eignen sich laut Aussagen des BUND hervorragend dafür. Ob in kleinen Gemeinschaftsgärten oder Kasten-Hochbeeten, gepflanzt werden können Obstbäume- und -sträucher, Gemüsepflanzen oder Ziergewächse. Kopfsalat, Radieschen, Küchenkräuter und Tomatensetzlinge lassen sich in Töpfen, Kisten, alten Waschzubern, ausrangierten Badewannen oder Tonnen aufziehen.
<span style="font-weight: bold;">Positiver Nebeneffekt für Natur und Gärtner<br /></span>
Grünflächen bilden Wasserspeicher, die bei Trockenheit das Nass an ihre Umgebung abgeben. Ein fachgerecht angelegter Dachgarten ist außerdem eine gute Isolation für das Haus und senkt die Heizkosten. Auch die Häuserfassaden lassen sich ohne großen Aufwand mit Kletterpflanzen wie wilder Wein oder Efeu begrünen.
<span style="font-weight: bold;">Jetzt alles vorbereiten!</span>
Im Herbst werden die Beete für kommende Bepflanzungen vorbereitet. Die Bodenfruchtbarkeit wird mit Kompost, Lehm oder Mist erhöht. Kalk und Sand lockern den Boden. Gründünger oder Mulch werden als Winterbedeckung aufgebracht. Frostbeständige Blumenzwiebeln und Knollen werden im Boden gelassen, beschädigte Pflanzenteile jedoch entfernt. Nicht winterharte Blumenzwiebeln sind kühl einzulagern.
Wer Möhren, Schwarzwurzeln, Pastinaken oder Sellerie im Beet lassen will, sollte die Pflanzen mit einer ca. 20 Zentimeter dicken Laub- oder Strohschicht abdecken und mit Vlies gegen frostige Winde schützen. Petersilie und Schnittlauch in Töpfe gepflanzt können auf der Fensterbank überwintern. Das Abernten bei trockener Witterung vermeidet Schimmel oder Fäulnis. Sollte es draußen extrem kalt werden, müssen die Töpfe jedoch ins Zimmer geholt werden.
<i>Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.<br /></i><br />Stand:&nbsp;November 2011]]></content:encoded>
			<category>Natur</category>
			<category>Garten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:50:00 +0100</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">4719 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Regenjacken mit Risiken und Nebenwirkungen</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/regenjacken-mit-risiken-und-nebenwirkungen/</link>
			<description> Mit dem Herbst beginnt für Kinder die Saison der Regenjacken, Gummistiefel und Matschhosen. Denn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Mit dem Herbst beginnt für Kinder die Saison der Regenjacken, Gummistiefel und Matschhosen. Denn warme und trockene Kleider sind bei nasskaltem Wetter die beste Vorsorge gegen Krankheiten.<br />Regenbekleidung kann jedoch der Gesundheit und der Umwelt schaden, wenn sie giftige Stoffe enthält. Bei Tests enthielten einige Regenjacken so viele giftige Chemikalien, dass sie eigentlich als Sondermüll gekennzeichnet werden müssten. Sehr verbreitet sind zum Beispiel zinnorganische Verbindungen, die die feuchten Jacken vor Schimmel schützen sollen. Diese Schadstoffe haben eine hormonelle Wirkung.</p>
<p class="bodytext">Auch Weichmacher und polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) verstecken sich häufig in Regensachen. Diese Chemikalien können durch Schwitzen und Reibung freigesetzt werden. PAK sind krebserregend, Weichmacher können das empfindliche Hormonsystem des Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Für die Umwelt stellen sie ein großes Problem dar.<br /><br />Regenbekleidung besteht häufig aus giftigem PVC. Der BUND empfiehlt Produkte aus gewachster Baumwolle oder aus unschädlicheren Materialien wie Polyethylen oder Polyester. Bei Gummistiefeln ist man mit Produkten aus Naturkautschuk auf der sicheren Seite. Übrigens: Kinder sollten die Stiefel nie barfuß anziehen. Socken aus reiner Wolle vermindern die Schadstoffaufnahme und halten die Füße trocken. Ökologisch unbedenkliche Kleidung gibt es im gut sortierten Fachhandel sowie in Öko-Versandhäusern. <br /><br /><br />Weitere Informationen unter <b><link http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi>www.oekotest.de</link></b>, Stichwort: &quot;Regenjacke&quot;.<br /><br /><i>Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.<br /></i><br />Stand: November 2011</p>]]></content:encoded>
			<category>Kleidung</category>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">2443 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Apfelsorten für Allergiker</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/apfelsorten-fuer-allergiker/</link>
			<description>Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind Apfelallergiker.  Aber  es gibt auch alte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind Apfelallergiker.  Aber  es gibt auch alte Apfelsorten, die Allergiker vertragen. Probleme bereiten   Allergikern oft neuere Apfelzüchtungen wie Elstar, Jonagold oder Golden   Delicious. Aus ihnen wurden die sogenannten Polyphenole, die bei Äpfeln   für den säuerlichen Geschmack und ihre braune Verfärbung nach dem   Anschneiden verantwortlich sind, weitestgehend herausgezüchtet.
Polyphenole können jedoch das Apfelallergen inaktivieren. Je mehr also von diesem Stoff im Apfel enthalten ist, desto besser für Allergiker. Und in älteren Apfelsorten ist dieKonzentration dieser Substanzen besonders hoch.&nbsp; 
<p style="font-weight: bold;">Alte Sorten besser verträglich</p>
   Alte Sorten wie Boskop, Glockenapfel, Goldparmäne,  Santana,  Alkmene, Berlepsch und Prinz Albrecht von Preußen können viele   Betroffene deshalb problemlos essen. Doch Vorsicht, jeder Allergiker   reagiert individuell. Um ganz sicher zu sein, dass ein Apfel keine   allergische Reaktion hervorruft, sollten Allergiker immer zuerst den   sogenannten Lippentest durchführen. Dazu reicht es, ein kleines Stück   ungeschälten Apfel an die Lippen zu halten und kurz abzuwarten, ob das   Immunsystem mit einer allergischen Reaktion antwortet. Ist das nicht der   Fall, kann der Apfel gegessen werden. 
<p style="font-weight: bold;">Breiteres Angebot auf Ökomärkten</p>
Da viele Allergene direkt unter  der Schale liegen, sind geschälte  Äpfel besser verträglich. Auch mittels  Erhitzen, Trocknen oder Raspeln  lassen sich Allergene beseitigen. Wenn  Äpfel länger gelagert wurden,  sind diese ebenfalls verträglicher.   Die  alten verträglicheren  Apfelsorten findet man eher auf Öko- als in  Supermärkten.  Die Sorten  können auch direkt beim Erzeuger bestellt und  gekauft werden.
Eine Liste mit Bezugsquellen für alte Apfelsorten stellt  der BUND Lemgo bereit. Sie lässt sich bestellen unter  <link kontakt@bund-lemgo.de - mail "Opens window for sending email">kontakt@bund-lemgo.de</link> oder&nbsp;einsehen unter <link http://www.bund-lemgo.de/bezugsquellen-alte-obstsorten.html _blank> www.bund-lemgo.de/bezugsquellen-alte-obstsorten.html</link>.  Auf der Webseite  des BUND Lemgo gibt es zudem viele weitere  Informationen zur  Apfelallergie sowie die Möglichkeit,  Erfahrungsberichte auszutauschen. 
<span style="font-style: italic;">Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</span><br /><br />Weitere Ökotipps finden Sie auf <link ../index.php?id=560 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">www.bund.net/oekotipps</link>.]]></content:encoded>
			<category>Lebensmittel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:48:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">4708 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltgerechte Drucker für den Computer</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/umweltgerechte-drucker-fuer-den-computer/</link>
			<description>Computer mit angeschlossenen Ausgabegeräten wie Drucker, Kopierer oder Multifunktionsgeräten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Computer mit angeschlossenen Ausgabegeräten wie Drucker, Kopierer oder Multifunktionsgeräten gehören inzwischen zur Grundausstattung der meisten Haushalte.<br /><br />Viele dieser Geräte sind jedoch wahre Stromfresser, oft enthalten sie umwelt- und gesundheitsschädliche Stoffe oder arbeiten zu laut. Zudem können sie Ozon, Staub oder leichtflüchtige organische Verbindungen emittieren. In schlecht belüfteten Räumen kann sich so die Luft mit unerwünschten Stoffen anreichern.<br /><br />Um die Risiken für die eigene Gesundheit so gering wie möglich zu halten, empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Geräte mit dem ''Blauen Umweltengel&quot; auszuwählen und Tintenstrahldruckern den Vorzug zu geben. Letztere verbrauchen nicht nur deutlich weniger Strom als Laserdrucker, ihre Patronen enthalten auch weniger Schadstoffe. Ein Farblaserdrucker benötigt beim Drucken bis zu 800 Watt, ein Schwarz-Weiß-Tintenstrahldrucker lediglich rund 40 Watt.<br /><br />Zudem enthält der Toner von Laserdruckern oder Kopierern Schwermetalle oder zinnorganische Verbindungen, die zu Augen- und Schleimhautreizungen führen können. Wer bereits einen Laserdrucker besitzt, sollte durch regelmäßige Wartung, häufiges Lüften und Händewaschen nach dem Patronenwechsel die Gesundheitsgefahren mindern. Drucker sollten möglichst in einem wenig frequentierten und gut durchlüfteten Raum stehen.<br /><br />Leere Tintenpatronen können laut BUND kostenfrei an die Hersteller zurückgeschickt oder bei Händlern zurückgegeben werden, die sie teilweise auch wieder füllen. Das minimiert anfallende Müllmengen. In allen Geräten lässt sich zudem Recyclingpapier einsetzen, es ist ebenfalls mit dem ''Blauen Umweltengel&quot; gekennzeichnet.<br /><br />Eine Liste umweltgerechter Ausgabegeräte ist im Internet zu finden unter <link http://www.blauer-engel.de./>www.blauer-engel.de.</link><br /><br /><i>Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.<br /></i><br />Stand: Oktober 2011</p>]]></content:encoded>
			<category>Büro</category>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">2533 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Mode und Accessoires aus der Natur</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/mode-und-accessoires-aus-der-natur/</link>
			<description>Kleidung, Schuhe oder Schmuck, die aus der Mode kommen, landen nicht selten im Müll....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kleidung, Schuhe oder Schmuck, die aus der Mode kommen, landen nicht selten im Müll. Hilfsorganisationen sammeln getragene Kleidungsstücke und transportieren sie in ärmere Weltregionen. Second-Hand- oder Umsonstläden verkaufen brauchbare Stücke weiter oder verschenken sie. Zur Herstellung von Kleidung und Mode-Accessoires werden zunehmend recycelfähige oder wieder verwendbare Naturmaterialien und zum Einfärben der Artikel ökologische Farbstoffe eingesetzt. Artikel aus Bio-Baumwolle, Holz, Kokos, Hanf, Fischleder oder Flüssigholz ersetzen umweltschädliche Materialien, Plastik und seltene teure Metalle. Flüssigholz, das bei der Papierherstellung anfällt, ist sogar formbarer als Holz und lässt sich zu 100 Prozent recyceln. Aus Flüssigholz werden beispielsweise Schuhabsätze hergestellt.
Der BUND weist auch darauf hin, dass billiger Modeschmuck aus Plastik im Gegensatz zu Schmuck aus Naturmaterialien bedenkliche chemische Substanzen enthalten kann. Metallschmuck kann außerdem giftige Schwermetalle wie Nickel abgeben. Bei Schmucksteinen ist zu beachten, dass blaue Topase oder farbige Diamanten zumeist industriell unter Anwendung von Neutronen- oder Protonenstrahlen veredelt werden. Dabei werden radioaktive Strahlen freigesetzt. Bei natürlich belassenem Edelstein-Schmuck ist dies nicht der Fall. Anstatt auf die industrielle Herstellung von Schmuck setzen inzwischen viele mittelständische und kleinere Schmuckdesigner ausschließlich auf umweltfreundliche Ausgangsmaterialien.
Kleidung, die nach dem &quot;Von-der-Wiege-zur-Wiege-Prinzip&quot; anstatt nach dem Prinzip &quot;Von der Wiege zur Bahre&quot; - also am Ende für den Müll - produziert wird, lässt sich nach dem Tragen vollständig recyceln oder sogar kompostieren. Nach diesem auf Englisch auch &quot;cradle-to-cradle&quot; benannten Verfahren bieten erste Sportbekleidungshersteller verschiedene Artikel aus 100-prozentiger Bio-Baumwolle an. Lederwaren wie Taschen, Geldbörsen, Gürtel oder Schuhe, die bisher vor allem aus der Haut von Nutz- oder Wildtieren bestehen, werden inzwischen auch aus Fischleder hergestellt. Ein süddeutsches Unternehmen stellt Fischleder-Produkte sogar aus den Rückständen der ökologischen Lachszucht her. Das reißfeste und geruchlose Leder ist unter dem Namen &quot;Nanai-Leder&quot; bekannt.
<p style="font-style: italic;">Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein. </p>
Stand:  September 2011]]></content:encoded>
			<category>Kleidung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:50:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">4701 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltfreundlich fit halten</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/umweltfreundlich-fit-halten/</link>
			<description>Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und der Bedarf an Strom, Gas und Öl steigt. Trotz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und der Bedarf an Strom, Gas und Öl steigt. Trotz des Abschaltens von acht deutschen Atomkraftwerken rechnet der BUND nicht mit Engpässen bei der Energielieferung. Möglichst viel Strom und fossile Brennstoffe zu sparen empfiehlt sich trotzdem, vor allem aus Gründen des Klimaschutzes.<br /><br />
<br />
Jede eingesparte Kilowattstunde, jeder Liter nicht verbranntes Öl und jeder Kubikmeter nicht verbrauchtes Gas tragen dazu bei, die Aufheizung der Erdatmosphäre zu begrenzen. Die Bemühungen zum Energiesparen lassen sich sogar mit Bemühungen um mehr Fitness verbinden - besonders wichtig in der kalten Jahreszeit.<br /><br />Der BUND rät, Fahrräder, Pedelecs oder Inline-Skates nicht einzumotten. Auch im Herbst und Winter gibt es viele Tage, an denen sie sich nutzen lassen. Da kalte Motoren wahre Spritfresser sind, verursachen insbesondere Autofahrten über Distanzen bis zu vier Kilometern extrem hohe Emissionen. Klimafreundlich lassen sich kurze Arbeits-, Schul- oder Einkaufswege ohne Auto selbst bei schlechtestem Wetter zurücklegen. Vor Regen schützt dann beispielsweise wasserdichte Bekleidung mit Öko-Textilsiegeln. Und wenn es wegen Schnee und Eis mal gar nicht geht fahren zumeist noch die öffentlichen Verkehrsmittel.<br /><br />Ein neuer Trend der umweltfreundlichen Fortbewegung zu Fuß ist das sportliche &quot;Parkour&quot;. Sämtliche Hindernisse werden dabei auf dem kürzesten und effizientesten Weg überwunden. Zäune, Bänke, Mauern, Müllcontainer, selbst Garagen oder andere Bauten werden überklettert oder übersprungen, um ans Ziel zu kommen. Die Hindernisse selbst dürfen dabei nicht verändert werden, denn es geht darum, mit dem vorhandenen Umfeld zurechtzukommen. Wer es gemächlicher mag, sollte auf jeden Fall Rolltreppen und Aufzüge meiden und die Treppen benutzen. Die unterbliebene Aufzug- oder Rolltreppennutzung spart in der Summe etliche Kilowattstunden Strom. Und bei zehn Minuten Treppensteigen verbrennt der menschliche Körper 150 Kilokalorien, und die wärmen wiederum.
<link bundnet/service/oekotipps/oekotipps_abonnieren/>Jetzt BUND-Ökotipp abonnieren</link><br />
]]></content:encoded>
			<category>Sonstige</category>
			<category>Strom sparen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 21:46:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">4689 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Beerenobst – das Süßeste, was der Garten zu bieten hat</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/beerenobst-das-suesseste-was-der-garten-zu-bieten-hat/</link>
			<description>Der September ist die ideale Pflanzzeit: Der Boden ist durch den langen Sommer noch erwärmt und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der September ist die ideale Pflanzzeit: Der Boden ist durch den langen Sommer noch erwärmt und genügend  Niederschläge sorgen dafür, dass die Pflanzen gut einwurzeln können.
Legen Sie am besten jetzt Ihren eigenen  Naschgarten an, mit Heidelbeeren, Johannisbeeren oder Cranberrys, der nordamerikanischen Variante der Preiselbeere – all diese Obstgehölze gibt es ab sofort im BUNDladen.
<h2>Sträucher bieten Lebensräume für Tiere</h2>
Auf diese Weise tun Sie außerdem auch etwas Gutes:  Beerensträucher sind ein Magnet für Insekten, Vögel und kleine Säugetiere. Sie finden in den Sträuchern Nahrung und Lebensraum. Rotkehlchen halten nach Insekten und reifen Beeren Ausschau und im dichten Strauchwerk schlüpft auch oft der  Igel unter. Und wenn sie erst mal etwas gewachsen sind, eignen sich Hecken aus größeren Beerensträuchern hervorragend als Barriere gegen Lärm, Staub und Wind. <br /><br />Nicht zuletzt sind Beeren schöne Farbtupfer in Ihrem Garten und zieren ihn durch buschigen Wuchs, dunkelgrünes Sommerlaub und feurig-orange Herbstfärbung.
<h2>Jungpflanzen bekommen Sie im BUNDladen</h2>
Wir liefern Ihnen die Beerensträucher aus ökologischem Landbau mit einer Pflanzhöhe von ca. 40 bis 50 cm im Topfballen. Sie können die zwei bis vierjährigen Jungpflanzen im Hausgarten am besten im Abstand von anderthalb bis zwei Metern in der Reihe pflanzen. Der Strauch wird ca. 1,60 Meter  hoch und ist für frostgefährdete Standorte besonders geeignet. Je nach Obstsorte ist der Einsatz eines Stützpfahls sinnvoll, bei Trockenheit moderates Gießen. Legen Sie als &quot;Wintermantel&quot; eine dicke Schicht Laub auf den Boden rund um das Gehölz.
<h2>Frischobst aus Töpfen und Kübeln</h2>
Oder lassen Sie sich das Obst fast auf den Teller wachsen. Selbst auf  Terrasse und Balkon gedeihen die Beeren in Kästen und Kübeln. Nehmen Sie am besten die größten Kübel, die Sie haben, ein Durchmesser von 40  Zentimetern ist empfehlenswert. Bei allen Kübeln sind Abzugslöcher und  eine Drainageschicht aus Topfscherben, Kieseln oder Blähton  unverzichtbar.
<h2>Bestellung</h2>
Wir verkaufen die Beeren im 3er Pack. Dabei können Sie folgende Sorten und Arten mischen: Kulturheidelbeere Patriot, Kulturheidelbeere Hardyblue, Kulturheidelbeere Reka, schwarze Johannisbeere Titania, schwarze Johannisbeere Hedda, rote Johannisbeere Rolan und die rote Johannisbeere Rovada. Bitte wählen Sie dazu den Artikel &quot;Beerenobst-Mix&quot; und geben Sie im Bestellvorgang im Feld &quot;Bemerkung&quot; die gewünschten Beerenarten und -sorten an. Die Cranberry &quot;Howes&quot; verkaufen wir ausschließlich im 5er-Pack.<br />
<ul><li><link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/kulturheidelbeere-patriot/ _blank>Kulturheidelbeere Patriot</link></li><li><link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/kulturheidelbeere-hardyblue/ _blank>Kulturheidelbeere Hardyblue</link></li><li><link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/kulturheidelbeere-reka/ _blank>Kulturheidelbeere Reka</link></li><li><link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/schwarze-johannisbeere-titania/ _blank>Schwarze Johannisbeere Titania</link></li><li><link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/schwarze-johannisbeere-hedda/ _blank>Schwarze Johannisbeere Hedda</link></li><li><link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/rote-johannisbeere-rolan/ _blank>Rote Johannisbeere Rolan</link></li><li><link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/rote-johannisbeere-rovada/ _blank>Rote Johannisbeere Rovada</link></li><li><link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/cranberrygrossfruchtige-moosbeere-howes-5-pflanzen/ _blank>Cranberry Howes</link></li><li><link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/beerenobst-mix/ _blank>Beerenobst-Mix</link><br></li></ul>
<br />]]></content:encoded>
			<category>Garten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:39:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">4683 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne Jobs und wie man sie findet</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/-bdbbfa0b8a/</link>
			<description>Umweltschutz macht Arbeit und hat Zukunft. Vor allem im Bereich   erneuerbarer Energien und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Umweltschutz macht Arbeit und hat Zukunft. Vor allem im Bereich   erneuerbarer Energien und Energieeinsparungen, in umweltgerechten   Produktionszweigen und Dienstleistungen und im Recycling entstehen immer   mehr Jobs. Über das Internet lassen sich in allen Umweltbranchen   Stellenangebote finden. <br /><br />Für Ausbildungsplatzsuchende empfiehlt der BUND die Internetplatt­form <link http://www.greenjobs.de/ _blank>Greenjobs.de</link>,   da es kostenfreie Inserate ermöglicht. Jährlich werden hier  rund  4.000  Anzeigen für Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie entsprechende  Gesuche  veröffentlicht, damit ist sie die bekannteste Jobbörse im  Internet.  Eine weitere Webseite für die Stellensuche ist  <link http://stellenmarkt-umweltschutz.de/ _blank>Stellenmarkt-Umweltschutz.de</link>. <br /><br />Der Bonner Wissenschaftsladen <link http://wila-arbeitsmarkt.de/ _blank>Wila-Arbeitsmarkt.de</link>   liefert ebenfalls einen Überblick über den Öko-Arbeitsmarkt.   Abonnieren lässt sich dort eine Auflistung entsprechender Ausbildungs-   und Arbeitsplätze aus 150 Zeitschriften und Internet-Stellenportalen.<br /><br />Für Arbeitsangebote allein aus dem Sektor der erneuerbaren Energie gibt einen Ableger von greenjobs.de: <link http://eejobs.de/ _blank>Eejobs.de</link>. Das Social Network für erneuerbare Energien, Mobilität und Umwelt <link http://http//www.movegreen.com/ _blank>Movegreen.com</link>   bietet einen virtuellen Aushang für&nbsp; Stellenangebote im Umweltbereich.   Für die Stellensuche im Ausland empfiehlt der BUND, dortige   Internet-Stellenbörsen zu durchsuchen. Ein Portal mit internationalen   Angeboten ist z.B. <link http://greenjobs.com/ _blank>Greenjobs.com</link>. Europaweite Internet-Stellenbörsen bieten <link http://jobsingreen.eu/ _blank>Jobsingreen.eu</link> und <link http://oekojobs.de/ _blank>Oekojobs.de</link>.
<i>Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</i>  
<p class="bodytext">Stand:  August 2011</p>]]></content:encoded>
			<category>Ökotipps</category>
			<category>Sonstige</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:57:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">3363 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltfreundlich in die Schule starten</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/umweltfreundlich-in-die-schule-starten-1/</link>
			<description>Zum Schulanfang werden Federmäppchen, Schreibtische  und Schulranzen neu bestückt. Der BUND gibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Schulanfang werden Federmäppchen, Schreibtische  und Schulranzen neu bestückt. Der BUND gibt einige Ratschläge, wie der Schulstart  umweltfreundlicher wird. Beispielsweise sollten Hefte, Schreibpapier und  Buchumschläge aus solchem Recyclingpapier bestehen, das zu 100 Prozent  aus Altpapier hergestellt wurde. Das belastet die Umwelt am wenigsten  und ist bei gleichwertiger Qualität preiswerter als Papier aus frischem  Zellstoff. <br /><br />Umweltfreundliche Produkte erkennt man z. B. am <link http://www.blauer-engel.de/ _blank>Label &quot;Blauer  Engel&quot;</link>. Kenzeichnungen wie &quot;chlorfrei gebleicht&quot; oder &quot;holzfrei&quot; sind  wenig aussagekräftig. So wird zur Herstellung von &quot;holzfreiem&quot; Papier  oft sogar besonders viel Holz benötigt. </p>
<h2 class="bodytext">Vorsicht bei Weich-PVC<br></h2>
<p class="bodytext">Neue Federmappen sollten nicht befüllt gekauft  werden, denn ein Großteil der Ausstattung, das in Komplettangeboten  steckt, ist weder notwendig noch umweltfreundlich. Das Material der  Federtasche sollte auf alle Fälle PVC-frei sein. Gerade Weich-PVC enthält extrem <link 1039>gesundheitsschädliche Phthalate</link>, die den Kunststoffe weich und geschmeidig machen. Ideal geeignet ist  pflanzlich gegerbtes Leder sowie Leinen oder Jute.  </p>
<p class="bodytext">Mal- und Zeichenzubehör wie Stifte, Lineale oder  Anspitzer sollten aus unlackiertem Holz oder aus Metall bestehen. In  Lackierungen können giftige Stoffe enthalten sein, die z.B. beim  Stifte-Kauen in den Körper gelangen können. Buntstifte sind besser als  Filzstifte, denn diese enthalten häufig umwelt- und  gesundheitsschädliche Substanzen. Malkästen sollten schadstofffreie  Wasserfarben in auswechselbaren Farbnäpfen enthalten. Das verursacht  weniger Müll und spart Geld.  </p>
<h2 class="bodytext">Tintenkiller? Mehr Mut zum Durchstreichen!<br></h2>
<p class="bodytext">Als Füllfederhalter empfiehlt der BUND nachfüllbare  Konvertermodelle. Und anstatt schadstoffreiche Tintenkiller einzusetzen  ist es besser Fehlerhaftes einfach durchzustreichen. Radiergummis  sollten nicht aus PVC, sondern aus natürlichem Kautschuk bestehen. Auf  Kugelschreiber, Fineliner, Textmarker oder Gelstifte kann in der Regel  verzichtet werden. Für die Aufgaben im Schulunterricht sind sie zumeist  nicht nötig, zudem enthält ihre Tinte häufig Schadstoffe.  </p>
<p class="bodytext">Für Bastelarbeiten sollten wasserlösliche  Klebestifte ohne organische Lösungsmittel eingesetzt werden. Um Abfall  zu sparen, sollten die Stifte oder Klebefläschchen wieder befüllbar  sein.<br />&nbsp;<br /><br /> <link bundnet/themen_und_projekte/chemie/zukunft_ohne_gift><img src="fileadmin/bundnet/bilder/service/zukunft_ohne_gift_560.jpg" alt="" /></link> <i><br /><br /><br />Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</i> </p>
<p class="bodytext">Berlin, den 15. August 2011</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:04:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">3360 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltschonend kochen</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/umweltschonend-kochen/</link>
			<description>Selber Kochen macht Spaß und ist gesund. Doch gehen immerhin rund elf Prozent des Stromverbrauchs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Selber Kochen macht Spaß und ist gesund. Doch gehen immerhin rund elf Prozent des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten auf das Konto von Kochen, Braten und Backen. Der BUND gibt Tipps, wie man die Umwelt und den Geldbeutel beim Kochen schonen kann. 
Beim Wasserkochen gilt: Immer nur so viel Wasser nutzen, wie auch tatsächlich benötigt wird. Je mehr Wasser aufgekocht werden muss, desto mehr Energie wird verbraucht. Hat man einen Elektroherd, sollte man besser einen Wasserkocher benutzen, der ist sparsamer. Auch die richtige Topfgröße ist entscheidend: Sehr viel Energie geht verloren, wenn die Herdplatte größer ist als der Topf. Verbeulte oder schiefe Topf- und Pfannenböden übertragen Hitze nur schlecht und sollten deshalb ersetzt werden. Beim Elektroherd kann die Herdplatte bereits Minuten früher abgestellt und so die Restwärme genutzt werden. Auch ist das Steak in der Pfanne angebraten umweltfreundlicher als der Braten in der Röhre. Denn ein Herd braucht nur rund ein Fünftel der Energie eines Backofens. Die Kochzeit von Reis, Bohnen und Getreide lässt sich durch Vorquellen verkürzen. Bei langen Garzeiten und größeren Mengen können gegenüber herkömmlichen Töpfen bis zu 60 Prozent Energie mit einem Schnellkochtopf eingespart werden. Am umweltfreundlichsten kocht man mit einem sogenannten Thermosgarer. Die Speisen werden auf dem Herd nur kurz erwärmt und anschließend samt Topf in einen isolierenden Außentopf gesetzt und garen so fertig. Eine stromsparende Alternative fürs Kochen auf dem Elektroherd sind zudem Schongarer, auch Slowcooker genannt, die ebenfalls fürs langsame Kochen von drei oder vier Stunden ausgelegt sind. Grundsätzlich ist es jedoch deutlich umweltfreundlicher, mit Gas zu kochen und zu backen als mit Strom. Im sommerlichen Garten können leckere Gerichte sogar allein durch Sonnenstrahlen gekocht werden: mithilfe eines Solarkochers.
Jede Menge Tipps für klimafreundliches, energiesparendes Kochen und leckere Rezeptideen gib es hier: <link bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/aktiv_fuer_unser_klima/klimakochbuch/ _top - "http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/aktiv_fuer_unser_klima/klimakochbuch/">Das Klimakochbuch - Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen</link>, Herausgeber: BUNDjugend u.a., Franckh-Kosmos Verlag 2009, 12,95 Euro. Im BUNDladen zu bestellen unter <link https://www.bundladen.de/shop/buecher_broschueren/kochbuecher/zurueck/lebensart_kochbuecher/produkt/klimakochbuch/ _blank - "https://www.bundladen.de/shop/buecher_broschueren/kochbuecher/zurueck/lebensart_kochbuecher/produkt/klimakochbuch/">www.bundladen.de</link>, per E-Mail an <link bestellung@bundladen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bestellung@bundladen.de</link> oder unter Tel. 0 30 / 2 75 86-480.
<p style="font-style: italic;">Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</p>
Stand: Juli 2011 <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Lebensmittel</category>
			<category>Haushalt und Sparen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:21:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">3354 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bio ist nicht immer &quot;Öko&quot;</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/bio-ist-nicht-immer-oeko/</link>
			<description>Wer Lebensmittel mit Biosiegeln kauft, sorgt dafür, dass in der Landwirtschaft weniger künstliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer Lebensmittel mit Biosiegeln kauft, sorgt dafür, dass in der Landwirtschaft weniger künstliche Düngemittel und Chemikalien eingesetzt werden. Auf Gentechnik und viele Lebensmittel-Zusatzstoffe wird bei der Produktion von Bio-Lebensmitteln ebenfalls verzichtet. Biobetriebe setzen im Vergleich zu anderen Agrarbetrieben nur halb so viel Energie ein, schützen die Gewässer und schaffen Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Bio-Lebensmittel aus Übersee helfen zwar, das Ausmaß der Pestizidbelastungen und die Zahl der Pestizidopfer weltweit zu senken. Doch Äpfel aus Argentinien, Trauben aus Chile oder Erdbeeren aus Brasilien sind nicht unbedingt klimafreundlich. Deshalb empfiehlt der BUND, außer auf Biosiegel auch auf die regionale und saisonale Erzeugung der Ware zu achten.
Mindeststandards halten alle Produkte mit dem sechseckigen &quot;Bio-Siegel&quot; und dem &quot;EU-Bioblatt&quot; ein. Strengere Kriterien gelten bei den deutschen Ökolandbauverbänden. Die bekanntesten sind &quot;Demeter&quot;, &quot;Bioland&quot;, &quot;Naturland&quot; und &quot;Gäa&quot;. Deren Siegel gibt es nur bei 100prozentiger biologischer Bewirtschaftung. &quot;Naturland&quot; unterstützt zudem den fairen Handel und achtet auf das Einhalten hoher Sozialstandards für die Beschäftigten. Das &quot;Neuland&quot;-Siegel ist zwar kein Ökolandbau-Label, steht aber für Qualitätsfleisch aus artgerechter Tierhaltung. Für Lebensmittel, die schärfere Standards als die EG-Öko-Verordnung einhalten, wirbt die Initiative &quot;Bio mit Gesicht&quot;: Anhand einer Nummer auf jeder Verpackung kann der Kunde auf der dazugehörigen Internet-Seite die Herkunft der Ware nachvollziehen.
Weitere Informationen finden Sie in der <link fileadmin/bundnet/publikationen/sonstiges/20100310_besser_leben_zu_bio_wechseln.pdf _blank download_extern "Herunterladen der Broschüre "Besser leben. Zu Bio wechseln"">BUND-Broschüre &quot;Besser leben. Zu Bio wechseln&quot;</link>. Eine Datenbank mit der Beschreibung aller Labels finden Sie unter <link http://www.label-online.de/ _blank - "www.label-online.de">www.label-online.de</link>. Die Herkunft von Bio-Lebensmitteln lässt sich hier nachvollziehen: <link http://www.bio-mit-gesicht.de/ _blank - "www.bio-mit-gesicht.de">www.bio-mit-gesicht.de</link>. Eine Übersicht der regionalen Bio-Siegel nach EG-Öko-Verordnung finden Sie unter <link http://www.bio-siegel.de/infos-fuer-verbraucher/regionale-bio-siegel/ _blank - "http://www.bio-siegel.de/infos-fuer-verbraucher/regionale-bio-siegel/">www.bio-siegel.de</link>.<br /><br /><i>Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</i>
Stand: Juni 2011<br />]]></content:encoded>
			<category>Lebensmittel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:17:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">3347 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zur Frauen-Fußball-WM: Neuer TV-Finder online</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/zur-frauen-fussball-wm-neuer-tv-finder-online/</link>
			<description>Seit Wochen werben Elektromärkte für den ultimativen Fußball-Genuss und überreden die Kunden zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Wochen werben Elektromärkte für den ultimativen Fußball-Genuss und überreden die Kunden zum Kauf neuer TV-Geräte mit Großbildschirmen. Was die Werbung verschweigt: Für große Bildschirme können über die Lebensdauer der Geräte hinweg mehr als 1.000 Euro an Stromkosten entstehen. Effiziente Modelle und kleinere Geräte kommen mit weniger als einem Fünftel dieser Kosten aus.
Um bei der Suche nach sparsamen und klimaschonenden Fernsehern zu helfen, hat der BUND jetzt im Internet seinen TV-Finder aktualisiert. Unter <link bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/stromfresser_stoppen/fernseher/ - - "www.bund.net/tv-finder">www.bund.net/tv-finder</link> können Ausstattung, Stromverbrauch und damit verbundene Kosten von mehr als 1000 Geräten miteinander verglichen werden. Zusätzlich gibt es eine Top-10-Liste zum Ausdrucken und generelle Tipps zum Fernsehgerätekauf.
Einige Hersteller kennzeichnen ihre Geräte bereits jetzt mit dem EU-Energielabel, das ab Ende dieses Jahres verbindlich wird. Es erleichtert die Suche nach einem effizienten Gerät. Der BUND empfiehlt, Geräte der Effizienzklasse A oder besser zu wählen. Gleichzeitig gilt beim Fernseherkauf, vor allem auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. So reicht eine Bildschirmdiagonale von 66 bis 81 Zentimetern (26 bis 32 Zoll) für ein Wohnzimmer meist aus. Jeder Zentimeter extra treibt nicht nur den Anschaffungspreis sondern auch die Stromkosten in die Höhe. So verbraucht beispielsweise ein XXL-Gerät trotz Effizienzklasse A+ fast doppelt so viel Strom wie ein sparsames Gerät mit einer Bildschirmdiagonale von 80 Zentimetern.
<p style="font-style: italic;">Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</p>
Stand: Juni 2011]]></content:encoded>
			<category>Strom sparen</category>
			<category>Technik</category>
			<category>Haushalt und Sparen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:34:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">3340 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltfreundlich Urlaub machen</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/umweltfreundlich-urlaub-machen/</link>
			<description>Mit zunehmendem Umweltbewusstsein wachsen auch die Ansprüche. Immer mehr Menschen sind bemüht,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit zunehmendem Umweltbewusstsein wachsen auch die Ansprüche. Immer mehr Menschen sind bemüht, Massentourismus zu meiden und fragen bei der Reisenplanung nach ökologischen Kriterien. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wirbt dafür, sowohl bei der An- und Abreise als auch am Urlaubsziel auf den Umweltschutz zu achten. So werden auf Öko-Campingplätzen Strom und Wasser gespart, umweltfreundliche Reinigungsmittel verwendet, Abfälle vermieden und Restabfälle recycelt. Eingesetzt wird Ökostrom, Solarkollektoren übernehmen die Warmwasserbereitung. Die Gestaltung der Plätze erfolgt naturnah, standorttypische Pflanzen dienen der Artenvielfalt. Plastik-Spielgeräte sind tabu, die Kinder gestalten den Spielplatz oft selbst und können Bäume, Felsen und Steine beklettern. Gelegentlich ersetzen Naturschwimmteiche mit Chemikalien gereinigte Pools. Im Einkaufsladen oder der Gaststätte sind regionale Bioprodukte und Waren aus fairem Handel im Angebot. Zertifizierte Öko-Campingplätze tragen das Umweltsiegel &quot;Viabono&quot;, das &quot;Europäische Umweltzeichen&quot; oder das Zeichen &quot;Ecocamping&quot;.
Für den Familien- oder Gruppenurlaub werden Öko-Ferienhäuser mit naturnahen Gärten und Ausflugszielen in der unmittelbaren Umgebung bevorzugt. Im Trend liegen Öko-Hotels, rund fünfzig gibt es inzwischen europaweit. Auch sie tragen Labels wie &quot;Viabono&quot; oder &quot;Biohotels&quot;. Die Ferien-Umweltbilanz verbessert sich entscheidend, wenn zur An- und Abreise und für Ausflüge Fahrrad, Bus oder Bahn genutzt werden. Auch beim Radurlaub kann mit der Bahn ins Tourengebiet gereist werden. So zum &quot;Grünen Band&quot;, dem vom BUND geschützten ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen. Weitere Informationen zu Radurlauben unter <link http://www.bettundbike.de/ _blank - "www.bettundbike.de">www.bettundbike.de</link> und <link http://www.radurlaub.de/ _blank - "www.radurlaub.de">www.radurlaub.de</link>. Umweltfreundliche Reiseangebote enthält auch die Internetseite <link http://service.bund-naturschutz.de/ - - "http://service.bund-naturschutz.de">http://service.bund-naturschutz.de</link>. Eine Karte mit &quot;Biohotels&quot; findet sich unter <link http://www.biohotels.info/ _blank - "www.biohotels.info">www.biohotels.info</link>. Mehr Informationen zum Öko-Camping finden sich unter <link http://www.viabono.de/ _blank - "www.viabono.de">www.viabono.de</link> und <link http://www.ecocamping.net/ _blank - "www.ecocamping.net">www.ecocamping.net</link>.
<p style="font-style: italic;">Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</p>
Stand: Mai 2011<br />]]></content:encoded>
			<category>Urlaub und Reisen</category>
			<category>Verkehr</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:58:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">3330 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Autos gemeinsam nutzen</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/autos-gemeinsam-nutzen/</link>
			<description>Privatbesitzer nutzen ihr Auto im Durchschnitt täglich nur für eine Stunde. Da erscheint es mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Privatbesitzer nutzen ihr Auto im Durchschnitt täglich nur für eine Stunde. Da erscheint es mehr als sinnvoll, sich das Fahrzeug mit anderen zu teilen. Dies schont Ressourcen und verringert die Zahl unnütz herumstehender Fahrzeuge. Die meisten Autobesitzer scheuen jedoch davor zurück, jemandem Fremden ihr Privatauto zu leihen. Auf der Internetseite <link http://www.nachbarschaftsauto.de/ _blank - "http://www.nachbarschaftsauto.de">www.nachbarschaftsauto.de</link> gibt es inzwischen eine neue und sichere Möglichkeit, private Autos einem größeren Interessentenkreis zur Verfügung zu stellen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) weist auf die intelligente Lösung der Versicherungsfrage hin: Mittels einer obligatorischen Zusatzversicherung wird der Wagen sowohl haftpflicht- als auch vollkaskoversichert. Zugleich bleibt der Schadensfreiheitsrabatt des Autoverleihers bestehen. Bei einer Eigenbeteiligung des Leihenden im Schadensfall von 500 Euro betragen die Versicherungskosten 8,90 Euro pro Tag. 
Die eigentliche Leihgebühr legen die Fahrzeugeigentümer fest. Nachbarschaftsauto.de empfiehlt eine Preisspanne von 15 bis 25 Euro pro Tag. Derzeit liegen die meisten auf nachbarschaftsauto.de eingestellten Fahrzeuge noch deutlich darüber. Der BUND rechnet damit, dass sich das Angebot an attraktiven und günstigeren Fahrzeugen bei nachbarschaftsauto.de ausweitet, wenn das Autoverleihen Schule macht. Dann dient privates Auto-Teilen vor allem in ländlichen Regionen und kleineren Städten als Pendant zum Carsharing, das es vor allem in Großstädten gibt. Werden auf diese Weise vorhandene Autos besser genutzt und kann die eine oder andere Familie auf die Anschaffung eines eigenen Autos verzichten, profitieren davon das Klima, die Umwelt und das Haushaltsbudget der Betreffenden.
Einen Mustervertrag für das nachbarschaftliche Autoverleihen finden Sie im Internet auf der Homepage des ökologischen <link https://www.vcd.org/shop/katalog/details.php?x=1&artikelnummer=2002&rubrik=3&dclp=01257226f54651dcdd547486e76f0afc _blank - "Mustervertrag für nachbarschaftliches Autoverleihen beim VCD">Verkehrsclubs Deutschland (VCD)</link>.
<p style="font-style: italic;">Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</p>
Stand: Mai 2011<br />]]></content:encoded>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Urlaub und Reisen</category>
			<category>Haushalt und Sparen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 10:15:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">3322 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Handys in Kinderhände?</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/handys-nicht-in-kinderhaende/</link>
			<description>Viele Kinder finden Handys cool und sind fasziniert von den technischen Möglichkeiten. Eltern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Kinder finden Handys cool und sind fasziniert von den technischen Möglichkeiten. Eltern fühlen sich häufig sicherer, wenn ihr Kind erreichbar ist. Doch können unsere Kinder das Handy wirklich gefahrlos nutzen? Für Mobiltelefone existieren keine verbindlichen Strahlungsgrenzwerte. Die &quot;SAR-Werte&quot; sind eine bloße Empfehlung des EU-Rats und beschreiben, wie viel Wärmeenergie biologisches Gewebe (etwa unser Körper) durch elektromagnetische Strahlung aufnimmt.<br /><br />Auch bei ihrer Einhaltung bleibt ein Gesundheitsrisiko für Kinder. Je näher das Handy am Kopf, desto höher die Strahlenbelastung. Die aktuellen Vorschriften undMessverfahren basieren auf Daten, die bei Erwachsenen erhoben wurden. Auf Kinder wirkt sich Strahlung nachweislich viel ungünstiger aus. Denn ihre Köpfe sind kleiner, die Schädelknochen weicher, die Erwärmung im Gewebe damit stärker. Vor allem entwickelt sich ihr Gehirn noch und ist deswegen empfindlicher. Außerdem sagt die übertragene Wärme nichts über andere Schäden durch Handystrahlung aus.<br /><br />Unabhängige Wissenschaftler raten dringend davon ab, Kindern Handys zu geben. (Und Frankreich hat jede an Kinder unter 14 gerichtete Handywerbung verboten.) Der BUND setzt sich für dieses unbequeme, doch für die Gesundheit unserer Kinder wichtige Thema ein, trotz aller Verharmlosung durch Industrie und Politik. Keine Vorschrift oder Gebrauchsanweisung schützt Kinder bisher sicher vor Gefahren durch Handys und leistet die nötige Vorsorge. Daher empfiehlt der BUND allen Eltern: keine Handys in Kinderhände!<br /><br />Kontakt: Heribert Wefers, Tel. 030 / 2 75 86-482, <link heribert.wefers@bund.net>heribert.wefers@bund.net.</link>
<link bundnet/themen_und_projekte/umweltschutznormung/funktechnologien_mobilfunk/>Mehr auch unter www.bund.net/elektrosmog</link><br />
<i>Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</i>
Stand: März 2011&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			<category>Technik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:41:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">3308 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kitas schadstofffrei halten</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/kitas-schadstofffrei-halten/</link>
			<description>Kindertagesstätten und auch viele Kinderzimmer sind im Vergleich mit anderen Räumen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kindertagesstätten und auch viele Kinderzimmer sind im Vergleich mit anderen Räumen überdurchschnittlich hoch mit gesundheitsschädlichen Weichmachern belastet. Darauf hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hingewiesen. Diese Chemikalien sind in Bodenbelägen, Spielzeug, Gummistiefeln, Regenbekleidung, Plastik-Tischdecken und Turnmatten aus Weich-PVC enthalten. Mit der Zeit können die Weichmacher ausdünsten und sie belasten dann die Umwelt. Erkennen lassen sich Produkte aus Weich-PVC an ihrer &quot;speckig-glatten&quot; Oberfläche, teilweise sind sie auch mit dem Kürzel &quot;PVC&quot; oder mit einem dreieckigen Recyclingsymbol gekennzeichnet, das eine 3 enthält.
Bereits beim Einrichten von Kitas oder Kinderzimmern sowie beim Kauf von Spielzeug kann der Einzelne viel tun, um die Belastungen niedrig zu halten. Beim Neukauf von Gebrauchs- oder Einrichtungsgegenständen sollte auf den Geruch der Produkte geachtet werden. Stark riechende PVC-Gegenstände enthalten Weichmacher. Alternativen zu PVC-Böden sind beispielsweise Linoleum, Holz- und Korkböden. Bei Regenkleidung empfiehlt es sich, auf das &quot;Öko-Tex-Label&quot; zu achten. Statt Tischdecken aus Plastik sollten Tischdecken aus Papier bzw. mit Acryl beschichtete Tischdecken aus Stoff verwendet werden. Ein Holztisch ganz ohne Tischdecke tut es auch. In Kinderräumen sollte nur PVC-freies Spielzeug zum Einsatz kommen. Es ist besser, nicht so viel, dafür aber hochwertiges Spielzeug zu kaufen. Es enthält im Gegensatz zu Billigware meist weniger Schadstoffe. Zu erkennen ist PVC-freies Spielzeug am &quot;spiel gut&quot;-Siegel.
Da Schadstoffe sich im Staub von Kinderzimmern oder Kitas ansammeln, muss regelmäßig gelüftet, gereinigt und Staub gewischt werden. Kitas mit Garten sollten diesen so oft wie möglich nutzen. Frischluft ist auch gut für die Erzieherinnen und Erzieher. Nicht zuletzt haben Verbraucher das Recht, beim Hersteller oder Händler nachzufragen, ob ein Produkt gefährliche Substanzen enthält. Die Unternehmen müssen solche Anfragen innerhalb von 45 Tagen kostenlos beantworten. Ein vom BUND erstellter Musterbrief erleichtert solche Anfragen.
<h2>Mehr Informationen</h2>
<ul><li><link 6095>BUND-Aktion &quot;Zukunft ohne Gift&quot;:&nbsp;Schadstoffe in Kindertagesstätten&nbsp;</link></li><li><link 3955>BUND-Musterbrief für Anfragen an Hersteller bzw. Händler</link></li></ul>
<i>Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.</i>
Stand: März 2011&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:10:00 +0100</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">3306 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ölwechsel nicht zu oft</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/oelwechsel-nicht-zu-oft/</link>
			<description>Öl im Automotor muss schmieren, kühlen und Partikel vom Motorraum zum Ölfilter transportieren. Wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Öl im Automotor muss schmieren, kühlen und Partikel vom Motorraum zum Ölfilter transportieren. Wird das Öl im Laufe der Zeit zu schmutzig, kann es seine Aufgaben nicht mehr erfüllen, der Motor nimmt letztendlich Schaden. In Deutschland werden jährlich rund 45 Millionen Ölwechsel durchgeführt. Nur für die Pkw bedeutet das einen Verbrauch von rund 200 Millionen Liter Öl pro Jahr. Angesichts ständig steigender Ölpreise und langsam zu Ende gehender Ölvorräte ist dies ein enormer und teilweise unnötiger Ressourcenverbrauch.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Aktuell werden Motoröle nach Vorgaben der Automobilhersteller durchschnittlich alle 15.000 bis 30.000 Kilometer ausgetauscht. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) weist darauf hin, dass moderne, synthetische Longlife- oder Leichtlaufmotorenöle, je nach Art der Nutzung, durchaus eine Lebensdauer von bis zu 100.000 Kilometern haben. Das macht häufige Ölwechsel überflüssig und entlastet den eigenen Geldbeutel und die Umwelt. <br />Darüber hinaus können Leichtlauföle auch den Spritverbrauch verringern.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Moderne, synthetische Öle können die Ablagerungen in den Motoren mit Hilfe spezieller Lösungsmitteln beseitigen. Anschließend sorgen besondere Schmierstoffe für geringere Reibungswerte, so entstehen kaum neue Ablagerungen und Ölwechsel sind seltener erforderlich. Lediglich der Ölfilter muss wie bisher in den üblichen Abständen ausgetauscht werden, so der BUND.<br /><br /><i>Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.<br /><br /></i>Stand:&nbsp;März 2011</p>]]></content:encoded>
			<category>Verkehr</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">2652 at http://www.bund.net/</guid>
		</item>
		
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			<title>Und wenn morgen die Welt unterginge ...</title>
			<link>http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/und-wenn-morgen-die-welt-unterginge/</link>
			<description>... würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.
Martin Luther wusste schon, was er da...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;">... würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.</p>
Martin Luther wusste schon, was er da schrieb: Die Apfelblüte duftet im Frühjahr nicht nur wunderbar und ist eine Freude fürs Auge, die Früchte schmecken roh, gebacken oder gekocht zudem überaus köstlich.
Der BUND bietet im BUNDladen aktuell zum beginnenden Frühjahr bis zum 31. März einige besondere, historische Apfelbäume zum Bestellen an: &quot;Gelber Richard&quot;, &quot;Fiessers Erstling&quot; und &quot;Signe Tillich&quot;.<br /><br />Alle gelieferten Apfelbäume sind zwei Jahre alt und  einjährig veredelt. Die Pflanzenhöhe  beträgt ca. 1,20  m. Der Baum wird  ca.  3,5 m im Durchmesser und  bekommt früh Frucht. Der Preis ist  inklusive  Pflanzschnitt und  Verpackung.
Der <b>Gelbe Richard</b> ist ein  Kalvill, damit wird eine   Reihe von feinschmeckenden, süßen Apfelsorten bezeichnet, die im  19. Jahrhundert zu den edelsten und beliebtesten Tafeläpfeln zählten. <link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/apfelbaum-gelber-richard/ _blank>Mehr über den Gelben Richard und zum Bestellen</link>
<b>Fiessers Erstling</b> ist besonders früh- und reichtragend und eignet sich auch für raue Lagen. Selbst in obstarmen Jahren erkennt man die Bäume dieser  Sorte schon von weitem an ihrem Vollbehang. <link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/apfelbaum-fiessers-erstling/ _blank>Mehr über Fiessers Erstling und zum Bestellen</link>
<b>Signe Tillich</b>: Diese historische Sorte wurde 1866  vom Kammerherrn Hardesvogt Tillisch in Bjerre bei Horsens (Jütland) aus  Samen erzogen und nach seiner Tochter benannt. 1884 erwarben die  Baumschulenbesitzer Gebrüder Mathiesen in Korsör das Recht der  Vermehrung und des Verkaufes der Sorte und haben sie überall in Dänemark  und auch in Deutschland verbreitet. <link https://www.bundladen.de/shop/im_garten/saeen_pflanzen_ernten/zurueck/samen_pflanzen_duenger/produkt/apfelbaum-signe-tillich/ _blank>Mehr über Signe Tillich und zum Bestellen</link>
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			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:28:00 +0100</pubDate>
			
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