Unterwegs in der menschenarmen, naturreichen Uckermark

Kranich im Flug, Foto: © J.Trampert / PIXELIO
© J.Trampert / PIXELIO

Templin mit seiner vollständigen Stadtmauer ist ein guter Ausgangspunkt, wenn man den den Naturpark Uckermärkische Seen besuchen möchte.

Entlang einer Seenkette gelangt man über unterschiedliche Wege in den Naturpark. Er ist eine der am dünnsten besiedelten Gegenden Deutschlands. Dafür sind die Brutbestände von Kranich und Fischadler hier besonders groß. Bei Knehden findet man mit einem Kalkflachmoor, dem sauren Aschbergmoor, Trockenrasen und dichten Hecken typische Landschaftselemente. Nach Norden erstreckt sich ein Kerngebiet eines Naturschutzgroßprojektes. Seit über zehn Jahren werden der Landschaftswasserhaushalt und die Lebensräume seltener Tiere und Pflanzen verbessert. In dem kleinen Dorf Metzelthin sind daher im Frühjahr und Sommer die Konzerte der blauen Moorfrösche, der Rotbauchunken und Laubfrösche nicht zu überhören.

Zenssee bei Lychen, Foto: © L.Henke / PIXELIO.
© L.Henke / PIXELIO

Für Besucher mit Hunden bietet das "Forsthaus" mit seiner Hundeschule das richtige Quartier, das "Landhaus" ist geeignet für Gruppen ab zehn Personen und im Ferienhaus bzw. den Ferienwohnungen "Rund UM Natur", schräg gegenüber vom Storchenhorst, sind Allergiegeplagte, Naturfreunde und Familien willkommen.

Von hier aus kann man Ausflüge in den größten Hudewald, die Seenlandschaft, das "Kirchlein im Grünen", naturnahe Wälder und die ausgedehnte Heide an der Havel unternehmen. Für Wanderer, Rad- und Kanufahrer gibt es vielfältige Möglichkeiten. Wer Details erfahren will, kann sich von einem anerkannten Naturführer beraten und begleiten lassen.

Mehr Informationen

BUND Uckermark
Metzelthin 30
17268 Templin
Telefon: 039 885 - 32 87



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