Sorglos durch die Schwangerschaft

Werdende Mütter wollen nur das Beste für ihr Baby. Und verzichten daher in der Schwangerschaft auf Alkohol, Zigaretten und bestimmte Lebensmittel. Weniger bekannt ist, dass auch Chemikalien in Alltagsdingen die Entwicklung des Ungeborenen gefährden können. Deshalb sollten Schwangere ganz besonders darauf achten, den Kontakt mit Schadstoffen so weit es geht zu vermeiden.

Ob beim Kauf oder der Zubereitung und Lagerung von Lebensmitteln, beim "Nestbau" für den Zuwachs oder bei pflegenden Produkten für die werdende Mutter – in vielen Bereichen lauern vermeidbare Gefahren für den freudig erwarteten Nachwuchs. Der BUND informiert in einem neuen Faltblatt über eine schadstofffreie Schwangerschaft – mit Tipps, die auch Eltern von Kleinkindern beherzigen sollten, sowie Menschen, die sensibel auf Chemikalien reagieren.

Schwangere vor Feld; Foto: Halfpoint


Ungeborene besonders sensibel

Föten im Mutterleib reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe. Vor allem Chemikalien, die wie Hormone wirken, sind problematisch – denn das Hormonsystem steuert die gesunde Entwicklung des Körpers. Werdende Mütter sollten deshalb auf Konservendosen so weit wie möglich verzichten, denn deren Innenbeschichtung enthält oft den hormonellen Schadstoff Bisphenol A.

Viele weitere nützliche Tipps finden Sie im Faltblatt. 

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Hand mit Handy, Grey 59 / pixelio

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