Der BUND-Newsletter informiert, wie sich der BUND national, international und regional für den Schutz der Natur und Umwelt einsetzt. Jeder BUND-Newsletter enthält einen Ökotipp, Hinweise auf (Online-)Aktionen und mehr. Der BUND-Newsletter erscheint achtmal im Jahr. Und das Gute daran ist nicht nur das Informative darin, sondern auch: Sie können den BUND-Newsletter abonnieren – einfach rechts in der Newsletter-Box Ihre E-Mail-Adresse eintragen!
Ausgabe 3/2012 vom 9. Mai
Das haben wir satt!
forsa-Umfrage zu Antibiotika
Eine vom BUND in Auftrag gegebene Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes forsa kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Eine überwältigende Mehrheit von 83 Prozent der Bundesbürger spricht sich für ein Verbot von Humanantibiotika in der Massentierhaltung aus. Zeit, zu handeln, Frau Aigner!
133 Atomreaktoren sind europaweit in Betrieb, davon 62 "Hochrisikoreaktoren". Viele sind inzwischen mehr als 30 Jahre alt. Ganz klar: Europa ist reif für den kompletten Ausstieg aus der Atomenergie! Der BUND startet daher in einem starken Bündnis eine europäische Bürgerinitiative gegen Atomkraft und für eine sichere Energiezukunft.
Der BUND ruft ab 18. Mai zum Fotowettbewerb auf: In ganz Deutschland können "Stadtmenschen" ihre urbanen Oasen und liebsten grünen Plätze fotografieren und dem BUND zuschicken. Es gibt tolle Preise zu gewinnen, u.a. die Software Adobe Photoshop im Wert von 1.000 Euro und Taschen von Feuerwear. Einsendeschluss für die Fotos ist der 30. Juni.
Blumenerde besteht vor allem aus Torf – der Stoff, aus dem die Moore sind. Für den Torfabbau müssen Moore entwässert werden. Durch die Entwässerung und den anschließenden Torfabbau werden die alte Moore nach Jahrtausenden des Moorwachstums unwiederbringlich zerstört. Doch inzwischen gibt es torffreie Alternativen für Balkon und Garten. Mehr...
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Landfraß stoppen
Wir leben auf zu großem Fuß. Die EU verbraucht immer mehr Land für land- und forstwirtschaftliche Produkte. 60 Prozent dieser Flächen liegen im Ausland. Das verschärft in vielen Ländern die Konflikte um Ressourcen und schadet der Umwelt. Fordern Sie den EU-Umweltkommissar auf, den Landfraß der EU einzudämmen.
Kleingärten sind für den Gartenrotschwanz und viele andere Vögel wichtige Rückzugsgebiete geworden. Sie brüten besonders gern in naturnahen Gärten mit Obstbäumen und Nisthilfen. Das Projekt des BUND Bremen zeigt, wie der Artenreichtum in Tier- und Pflanzenwelt gestärkt und Stadtmenschen für die Natur begeistert werden können.
Viele unserer heimischen Wälder sind bedroht, einige schon fast verschwunden. Von ausgedehnten, wildwüchsigen Wäldern haben wir kaum noch eine Vorstellung. Es dominieren Forste aus Fichten oder Kiefern, artenarm und anfällig. Diese Broschüre informiert und ist nah an der Praxis: So sollten wir Holz verantwortungsvoll nutzen.
Mehr Menschen, mehr Nahrung: Die Weltbevölkerung nahm seit dem ersten globalen UN-Gipfel 1992 um 1,45 Milliarden zu. Es gibt zwar auch mehr Nahrungsmittel, trotzdem leidet eine Milliarde Menschen unter Hunger. Was ist also geblieben von den großen Hoffnungen des ersten UN-Gipfels vor 20 Jahren? Wie geht es am 20. Juni in Rio weiter?
Stimmt nicht! Warum nicht? Das haben BUNDjugend und BUND in einer neuen Broschüre zusammengefasst, die sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene richtet. Mit Illustrationen und Infografiken werden im Pixi-Buch-Format komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge erklärt.
Mit dieser hübschen und langlebigen Bank nutzen Sie den Platz um einen schönen Baum und haben gleichzeitig eine zusätzliche Sitzgelegenheit in Ihrem Garten. Sie können die Baumbank um Bäume mit einem Durchmesser von bis zu 70 cm aufstellen. Die Bank aus massiver und FSC-zertifizierter Kiefer ist imprägniert.
Sie verfügen über einen größeren Geldbetrag und überlegen, wie Sie ihn am sinnvollsten einsetzen? Sie sind nicht sicher, ob Sie das Geld zu einem späteren Zeitpunkt für Ihre eigene Absicherung benötigen und zögern deshalb, sich endgültig davon zu trennen? Sie wollen dennoch etwas Gutes tun? Der Treugutvertrag ermöglicht Ihnen beides. Mehr...
Herausgeber: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin, Tel. 0 30 / 2 75 86-40, bund@bund.net; Redaktion: Dr. Norbert Franck (verantwortlich), Friederike Otto, Almut Gaude, Thorben Becker, Rosemarie Kleindl Bildquellen: Pflanztisch: Eirasophie, www.istockphoto.com; Gartenrotschwanz: Thomas Kraft; Schmetterlinge: Anna Komula, fotolia
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