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Für eine intelligente und nachhaltige Mobilität

Straßenhinweisschild zeigt in verschiedene Richtungen mit den Aufschriften: Taxi, Car-Sharing, Fahrrad, ÖPNV. Grafik: S. Kühns.
Viele Wege führen zu einem nachhaltigen Mobilitätssystem - die Kombination macht's.

Mehr Mobilität und weniger Verkehr - unter diesem Motto setzt sich der BUND für eine nachhaltige Verkehrspolitik ein. Dies ist bitter nötig, denn allein der Autoverkehr verursacht jährlich immense Gesundheits- und Umweltkosten. Besonders der ständig wachsende Güterverkehr fällt hier negativ ins Gewicht. Auch der Luftverkehr wächst und wird wohl bald zum führenden Klimakiller unter den Verkehrsträgern werden. Besonders die gesundheitliche Belastung durch Verkehrslärm und Schadstoffe wie Dieselruß und Feinstaub sind enorm. 

 

Die Weichen für eine neue und nachhaltige Verkehrspolitik müssen endlich gestellt werden. Stattdessen drohen mit der Teilprivatisierung der Bahn AG massive Netzstilllegungen im Bahnverkehr. Bei Investitionen in die Infrastruktur läuft noch immer viel zu viel Geld in die falschen Kanäle. Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel bleibt das Fahrrad, doch die Rahmenbedingungen für den Radverkehr sind in vielen Gemeinden nach wie vor schlecht. Entscheidende politische Signale hin zu einer ökologischen Verkehrspolitik fehlen. Das will der BUND ändern und setzt sich ein für eine intelligente, nachhaltige Verkehrspolitik.

 

Auf unseren Verkehrsseiten finden Sie Positionen, Diskussionsbeiträge und Aktivitäten des BUND zu allen wesentlichen Aspekten der deutschen und europäischen Verkehrsumweltpolitik. Daneben zeigen wir Ihnen auch, wie Sie selbst aktiv werden können.

Steuerbefreiung für neue Pkw ist Flickwerk - CO2-bezogene Kfz-Steuer ist einzige vernünftige Lösung

Nach dem Durcheinander in der Großen Koalition in Sachen Steuerbefreiung für neue Pkw fordert der BUND die schnellstmögliche Einführung einer CO2 bezogenen Kfz-Steuer. Damit gewinnen die sauberen und sparsamen Autos - die Spritfresser verlieren. mehr...

Klimaschutz: Deutsche Autohersteller und Bundesregierung versagen!

Besonders deutsche Autohersteller ignorieren weiter ihre klimapolitische Verantwortung. Trotz der andauernden Klimadebatte setzt sich der Trend zu schwereren und größeren Fahrzeugen ungebrochen fort. Die Bundesregierung agiert als Lobbyistin der Automobilindustrie. Mehr...

Was wir nicht brauchen: Monstertrucks

In Deutschland hat unser Protest gegen die Einführung der sogenannten "Gigaliner" Früchte getragen. Die Verkehrsministerkonferenz hat sich dagegen entschieden. Nun gilt es, auf EU-Ebene die richtigen Weichen zu stellen. mehr...



Keine Mega-Trucks in Europa!

Mobil ohne Erdöl?

Der Verkehr ist nahezu komplett vom Öl abhängig. Aber dieser Rohstoff wird knapp. Wie können wir in zehn Jahren postfossil mobil sein?
Zusammen mit moin – der Mobilitätsinitiative – hat der BUND dazu Thesen aufgestellt.
Nun sind Sie gefragt! Sagen Sie uns Ihre Meinung! Unter www.postfossilmobil.de finden Sie alles Weitere.

Wahnsinn Güterverkehr

Titelseite des Flyers "Wahnsinn Güterverkehr"

Faltblatt (2,2 MB)

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