BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Für eine ökologische Landwirtschaft

Geräumige Ställe für die Tiere, ganzjähriger Auslauf im Grünen: Die biologisch-dynamische Landwirtschaft – nach deren Richtlinien z.B. die Bauckhöfe in Niedersachsen arbeiten – kommen gänzlich ohne Antibiotika aus. Fotos: www.bauckhof.de

Freihandelsabkommen TTIP

Plastikhuhn bekommt Antibiotika-Spritze; Foto: campact

Unter größter Geheimhaltung werden auf EU-Ebene gegenwärtig verschiedene Abkommen zur Deregulierung und Liberalisierung der Märkte geplant und verhandelt. Das EU-USA-Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) ist eines von ihnen. Mit dem Abkommen droht eine Schwächung europäischer Standarts in Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz und die Aufweichung der Kennzeichnungspflicht. Mehr...

Nitrat- und Phosphatbelastung muss minimiert werden

Traktor düngt einen Acker mit Gülle aus einem Güllefass, Foto: Gina Sanders / fotolia.com

Eine steigende Nitratbelastung aus intensiver Agrarwirtschaft verschlechtert die Grundwasserqualität in Deutschland. Mit zehn Forderungen wenden sich der BUND und weitere deutsche Umweltverbände gemeinsam an die Bundesregierung. Die Nitrat- und Phosphatbelastung muss minimiert werden! Mehr...

"Fleischatlas 2014" zeigt Irrsinn der globalen Fleischerzeugung

Fleischatlas 2014

Der globale Hunger nach Fleisch ist noch lange nicht gestillt. Prognosen aus dem "Fleischatlas 2014" gehen von einem ungebremsten Wachstum und damit einhergehender weiterer Industrialisierung in der weltweiten Fleischproduktion aus – mit allen uner­wünschten Nebeneffekten. Mehr...

Massentierhaltung muss gestoppt werden!

Legehenne, Foto: www.bauckhof.de

In den letzten zehn Jahren hat die Bundesregierung den Ausbau von Deutschland als Fleischproduktionsstätte vorangetrieben. Bei vielen tierischen Produkten – wie Schweine- oder Geflügelfleisch – ist der Bedarf der Verbraucher in Deutschland schon längst gedeckt. Trotzdem setzen Bundesregierung und Agrarlobby auf weiteres Wachstum. Mehr...

Wo fließt eigentlich all das Geld hin?

Kind mit Pusteblume, Foto: istock.com, Monia33

Der größte Posten im EU-Haushalt ist die "gemeinsame Agrarpolitik". Jedoch profitieren nur wenige Betriebe von den Fördermitteln. Am meisten profitieren einige wenige Betriebe mit großen Flächen und wenigen Arbeitskräften. In Deutschland kassieren 1,9 Prozent der Betriebe ein Drittel aller Direktzahlungen. Mehr...

Quelle: http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/