Bilanz nach einem Jahr: Energiewende braucht Entschlossenheit

Windfahne, Foto: istockphoto.com / sharply_done

Die Argumente der Atomkraftbefürworter sind widerlegt: Die Stromversorgung ist sicher, Deutschland weiterhin Stromexporteur. Nun sind Energieeffizienz und die stärkere Nutzung von Wärme aus Erneuer­baren die dringendsten Aufgaben. Außerdem braucht die Energiewende Bürgerbeteiligung und Transparenz.

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Forsa: Zwei Drittel der Deutschen wollen mehr Umwelt- und Tierschutz

Zwei "glückliche" Schweine, Foto: istockphoto.com, prahaM

Die Bevölkerung in Deutschland weiß ziemlich genau, wohin auf EU-Ebene ihre Steuergelder fließen. Und die Menschen wollen, dass mit den jährlich rund 60 Milli­arden Euro EU-Agrarsubventionen das gefördert wird, was der Natur und den Tieren nützt. Eine nicht artgerechte Tierhaltung hat jede Akzeptanz verloren.

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Hup- Hup- Hup, chöä-chuit, girrek girrek

Kiebitz als Postkartenmotiv

Den Wiedehopf, den Kiebitz, das Rebhuhn und weitere Gesänge bedrohter Vogelarten gibt es jetzt als Klingelton zum Herunterladen. 66 Prozent aller Feld­vogelarten gelten als bedroht. Der Grund: neue Pesti­zide. Sie töten in bisher unbe­kannter Intensität alle Insekten, die auf den besprüh­ten Ackerflächen leben. Viele Vogelarten finden nun keine Nahrung mehr.

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Der BUND ist nicht bestechlich.

Enoch zu Guttenberg, Mitbegründer des BUND, ist aus dem BUND ausgetreten. Mit schweren Vorwürfen – die unhaltbar sind. Und mit einem Generalangriff auf die Windenergie – und damit gegen den Klimaschutz und das Ziel, Atomenergie abzuschaffen.

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Fotowettbewerb: Dein Grün in der Stadt

Titelbild des Wettbewerbes, Foto: BUND

Der BUND ruft zum Fotowettbewerb auf: In ganz Deutschland können "Stadtmenschen" ihre ur­banen Oasen und liebsten grünen Plätze fotografieren und dem BUND zu­schicken. Es gibt tolle Preise zu gewinnen, u.a. die Software Adobe Photoshop im Wert von 1.000 Euro und Taschen von Feuerwear. Einsendeschluss für die Fotos ist der 30. Juni.

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Natura 2000 wird 20. Der BUND sieht Entwicklungsbedarf

Enzian vor Berglandschaft, Foto: BUND

Als vor 20 Jahren die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie verabschiedet wurde, war dies die Geburtsstunde des Natura-2000-Netzwerks. Heute gehören in Deutsch­land rund 15 und in Europa 20 Prozent der Landfläche zu diesem "Rettungsnetz für die biologische Vielfalt". Die Weiterentwicklung des Natura-2000-Netzwerks steht für den BUND ganz oben auf der Prioritätenliste.

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Gemeinsam für den europaweiten Atomausstieg!

Atomsymbol mit Schriftzug: Meine Stimme gegen Atomkraft

133 Atomreaktoren sind in Europa in Betrieb, davon 62 "Hochrisikoreaktoren", viele inzwischen mehr als 30 Jahre alt. Ganz klar: Europa ist reif für den kompletten Ausstieg aus der Atomenergie! Der BUND startet daher in einem starken Bündnis eine europäische Bürger­initiative gegen Atomkraft und für eine sichere Energiezukunft.

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Rügens einzigartige Natur schützen

Rügener Kreidefelsen, Foto: www.istockphoto.com

Mehr als zwölf Jahre kämpfte der BUND gegen einen geplanten Kiesabbau auf Deutschlands schönster Insel. Mittlerweile konnte der BUND einen Teil der Flächen kaufen. Für die fehlenden sieben Hektar Wald als wertvolles Verbindungsstück haben Sie uns bereits zahlreich unterstützt. Mit Ihrer Hilfe können wir den Kauf nun vollenden.

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Offener Brief an Merkel: Energiewende in Gefahr

Mit Hilfe einer Wärmebildkamera kann man z.B. eine ungedämmte Außenwand erkennen, Foto: www.istockphoto.com, BanksPhotos

Bundeskanzlerin blockiert EU-Energie­effizienzrichtlinie

Anlass für den Offenen Brief vom BUND und anderen Verbänden ist der Streit über die EU-Energie­effizienzrichtlinie, über die morgen in Brüssel verhandelt wird.

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Online-Aktion: "Vorsicht! Verlaufen."

Schriftzug "Vorsicht! Verlaufen." und riesiger Fußabdruck im Wald aus der Vogelperspektive

Wir leben auf zu großem Fuße. Die EU verbraucht immer mehr Land, um der Nachfrage nach land- und forst­wirtschaftlichen Produkten nachzukommen. 60 Prozent dieser Flächen liegen im Ausland. Das ver­schärft in vielen Ländern die Konflikte um Ressourcen und schadet der Umwelt. Fordern Sie den EU-Umwelt­kommissar auf, den Landfraß der EU einzudämmen.

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Schreiben Sie Bundestagsabgeordneten: für eine Zukunft ohne Gift

Reichstagsgebäude in Berlin und Aktionslogo "Zukunft ohne Gift"

In mehr als 200 Kitas hat der BUND eine Belastung mit giftigen Weichmachern nachgewiesen. Verbraucher­schutz­ministerin Aigner könnte die Verbreitung von Weichmachern im Umfeld von Kindern stoppen. Sie sitzt das Problem aber lieber aus. Fordern Sie Abgeordnete aus den betroffenen Regionen auf, sich für ein Verbot einzusetzen: jetzt mitmachen!

Diese Abgeordneten unterstützen unsere Aktion.



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