BUND klagt gegen Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg
Trotz des großen Widerstands hat die Hamburger Umweltsenatorin Anja Hajduk (GAL) das von Vattenfall geplante Kohlekraftwerk im Stadtteil Moorburg genehmigt. Am 7. November reichte der BUND Klage gegen die Genehmigung ein. Mehr...
Vattenfalls Schadensersatzforderungen haltlos
Vattenfall droht: Sollte eine Koalitionsvereinbarung von CDU und Grünen den Bau des Kohlekraftwerks stoppen, will der Konzern die Hansestadt auf mehrere Hundert Millionen Euro Schadensersatz verklagen. Eine rechtliche Grundlage für diese Forderungen gibt es nicht. Mehr...
Kartell der Verweigerer: Vattenfall & Co. blockieren Klimaschutz in Hamburg
Eine Alternative zum Kohlekraftwerk ist ein kleineres Gaskraftwerk. Dafür wird in Hamburg nach einem Investor gesucht. Bislang hat allein der Ökostromanbieter Lichtblick Pläne für ein Gaskraftwerk vorgelegt. Die Energiekonzerne e.on, RWE und EnBW üben sich in der Hansestadt in Zurückhaltung. Gemeinsam mit Vattenfall haben sie sich den deutschen Markt aufgeteilt und machen sich gegenseitig kaum Konkurrenz. Mit ihren großen Atom- oder Kohlekraftwerke wollen sie sich neue Anbieter, die auf dezentrale Kraftwerke setzen, vom Leib halten und verhindern damit klimafverträgliche Lösungen. Mehr...
BUND übergibt 1.500 Briefe an die Hamburger Grünen
In genau 1.474 Mails forderten Menschen aus allen Teil der Republik (und aus den Niederlanden, China und Schweden) die grüne Spitzenkandidatin Christa Goetsch auf, beim Nein zu Moorburg zu bleiben. Vor Beginn der Koalitionsgespräche über Energiepolitik übergab der BUND am 18. März Frau Goetsch diese Mails. Die E-Mail-Aktion geht weiter - bis klar ist: Die Moorburg-Pläne sind vom Tisch.
BUND-Studie "Das Steinkohle-Kraftwerk Hamburg-Moorburg und seine Alternativen"
Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg klimaschädlich und unwirtschaftlich: Der BUND zeigt in seiner Studie, wie klimaschädlich Kohlekraftwerke sind, dass sie sich wirtschaftlich nicht rechnen, wenn die Bundesregierung ernst macht mit ihren Klimaschutzankündigungen und dass es bessere Alternativen gibt. Mehr...












