Erster Erfolg: Koalitionsvertrag ohne Kohlekraftwerk
In Hamburg ist ein Teilerfolg erzielt: Die CDU konnte im Koalitionsvertrag den Bau des Kohlekraftwerks NICHT durchsetzen. Vielmehr einigten sich die Parteien darauf, einen Investor für ein Gaskraftwerk und Fernwärmenetz der Hansestadt zu suchen. Dieses Ergebnis ist angesichts der massiven Einschüchterungsversuche Vattenfalls ein positives Klima-Signal für Deutschland. Mehr…
Schwarz-grün setzt Signal gegen Kohlekraftwerk
In der ersten schwarz-grünen Koalition auf Landesebene haben die Grünen ein umweltpolitisches Signal gegen den Bau des Kohlekraftwerks Hamburg Moorburg durchgesetzt.
Während der Verhandlungen haben mehr als 2.800 Menschen in einer E-Mail-Aktion des BUND die grüne Verhandlungsposition unterstützt: Das Nein zum Bau des Klimakillers ist nicht verhandelbar!
Vielen Dank für Ihr Engagement!
Vattenfalls Schadensersatzforderungen haltlos
Vattenfall droht: Sollte eine Koalitionsvereinbarung von CDU und Grünen den Bau des Kohlekraftwerks stoppen, will der Konzern die Hansestadt auf mehrere Hundert Millionen Euro Schadensersatz verklagen. Eine rechtliche Grundlage für diese Forderungen gibt es nicht. Mehr...
Kartell der Verweigerer: Vattenfall & Co. blockieren Klimaschutz in Hamburg
Eine Alternative zum Kohlekraftwerk ist ein kleineres Gaskraftwerk. Dafür wird in Hamburg nach einem Investor gesucht. Bislang hat allein der Ökostromanbieter Lichtblick Pläne für ein Gaskraftwerk vorgelegt. Die Energiekonzerne e.on, RWE und EnBW üben sich in der Hansestadt in Zurückhaltung. Gemeinsam mit Vattenfall haben sie sich den deutschen Markt aufgeteilt und machen sich gegenseitig kaum Konkurrenz. Mit ihren großen Atom- oder Kohlekraftwerke wollen sie sich neue Anbieter, die auf dezentrale Kraftwerke setzen, vom Leib halten und verhindern damit klimafverträgliche Lösungen. Mehr...
BUND übergibt 1.500 Briefe an die Hamburger Grünen
In genau 1.474 Mails forderten Menschen aus allen Teil der Republik (und aus den Niederlanden, China und Schweden) die grüne Spitzenkandidatin Christa Goetsch auf, beim Nein zu Moorburg zu bleiben. Vor Beginn der Koalitionsgespräche über Energiepolitik übergab der BUND am 18. März Frau Goetsch diese Mails. Die E-Mail-Aktion geht weiter - bis klar ist: Die Moorburg-Pläne sind vom Tisch.










