Sie befinden sich hier:

Keine Steuergelder für riskante CO2-Entsorgung!

Kohlekraftwerk-Schlote, Symbol: durchgestrichenes Kohlakraftwerk; Text: Schreiben Sie Ihrem Miniterpräsidenten: Keine Steuergelder für riskante CO2-Endlager! Machen Sie mit!
Aktionsgrafik zur BUND-Online-Aktion gegen das CCS-Gesetz

Die Stromkonzerne wollen das CO<sub>2</sub> der Kraftwerke unterirdisch entsorgen und so ihren Klimakillern einen grünen Anstrich geben. Ob die Technik zur CO<sub>2</sub>-Abscheidung und Speicherung (engl. Carbon Dioxide Capture and Storage, kurz: CCS) funktioniert, weiß niemand. Deshalb wollen sich die Konzerne der langfristigen Risiken dieser unerprobten Technologie entledigen. Geht es nach ihnen, soll die Allgemeinheit – und laut Gesetzentwurf vor allem die Länderkassen – für die unabsehbaren Folgekosten haften.

Erfolgreicher Protest: CCS-Gesetz gestoppt

Fast 4.500 Menschen haben über die BUND-Aktion den Ministerpräsidenten ihres Landes aufgefordert, das CCS-Gesetz über den Bundesrat zu stoppen.

Nach Protesten des BUND und weiterer Verbände hat es der Bundesrat abgelehnt, das CCS-Risiko zu tragen. Er wollte es stattdessen auf den Bund abschieben. Angesichts breiten Bürgerprotests so kurz vor der Bundestagswahl 2009 hat die Große Koalition aus Union und SPD im Juni 2009 das CCS-Gesetz auf Eis gelegt. Ein Erfolg für den Klimaschutz. Mehr …

Der BUND macht weiter Druck

Auch unter Schwarz-Gelb leistet der BUND weiter Widerstand gegen das Feigenblatt einer rückwärtsgewandten Kohlepolitik.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit dem BUND-Klima-Newsletter.

Mehr Informationen zur CCS-Technologie



Direkt zur Online-Spende
Foto: eyewire / fotolia.com

Auf dem Laufenden ...

Brief mit @, Foto: www.istockphoto.com

... über BUND-Aktionen für den Klimaschutz: jetzt den Klima-Newsletter holen!

 
 Seite verlinken:
 
Suche

Metanavigation: