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Dezember 2008

Für den BUND war die UN-Klimakonferenz im polnischen Poznan eine verpasste Chance im Kampf gegen die globale Erderwärmung. Die Industriestaaten tragen die Schuld, dass man einem Kyoto-Anschlussabkommen für die Zeit nach 2012 kaum näher gekommen ist. Sie haben ihre Verantwortung für den globalen Klimaschutz nicht wahrgenommen und es versäumt, den Entwicklungsländern ausreichende Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels zuzusichern. Mehr...

Nach Analysen des BUND halten die Ankündigungen der Gentechnik-Konzerne, schon bald könne mit gentechnisch veränderten Nutzpflanzen der Welthunger bekämpft, die Energieversorgung gesichert oder dem Klimawandel begegnet werden, einer Überprüfung nicht Stand. Eine für den BUND erstellte Studie zeigt, dass Gentech-Pflanzen mit den genannten Eigenschaften in absehbarer Zeit nicht zur Marktreife kommen werden. Während die Gentech-Konzerne im Vordergrund eine gewaltige PR-Blase aus Heilsversprechen aufbauen, entwickeln sie im Hintergrund Pflanzen, die ihr Kerngeschäft absichern: den Absatz von Agrochemikalien. Mehr...

Gewinnermotiv des BUND-Kreativwettbewerbs: Schönen Ruß aus Wilhelmshaven.
Das Gewinnermotiv des BUND-Kreativ-Wettbewerbs erschien am 5.12.2008 anlässlich der UN-Klimakonferenz in Poznan als Anzeige in der "Wilhelmshavener Zeitung".

Die geplanten Kohlekraftwerke in Wilhelmshaven, Mainz und Staudinger bei Hanau sowie die Klimaschäden durch Kohleverstromung waren die häufigsten Motive des Kreativwettbewerbs "Prima Klima – ohne Kohlekraftwerke", zu dem der BUND im August 2008 aufgerufen hatte. Die Besucher der Wettbewerbs-Internetseite kürten Wolf-Dietrich Hufenbach zum Sieger. Sein Beitrag visualisiert den Wilhelmshavener Widerstand gegen die Pläne der Stromkonzerne E.on und Electrabel, weitere Klimakiller-Kraftwerke an die Nordseeküste zu bauen. Mehr...

Der BUND bedauert das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Pendlerpauschale, das voraussichtlich ihre Wiedereinführung ab dem ersten Entfernungskilometer zur Folge haben wird. Das Gericht hat weder die ökologischen noch die finanziellen Auswirkungen einer solchen Entscheidung berücksichtigt. Mehr...

November 2008

Aktion "Fackeln für die Elbe", hier in Dresden.
Aktion "Fackeln für die Elbe", hier in Dresden.

In sieben Bundesländern demonstrieren der BUND und das Regionale Bündnis gegen Elbvertiefung gemeinsam mit Anwohnern, Umweltinitiativen und vielen weiteren Organisationen für den Schutz der Elbe. Von Bad Schandau bis Cuxhaven zünden rund 12.000 Menschen in 42 Städten und Gemeinden Lichter und Fackeln an den Elbufern an, um so gegen die Vertiefung des Stroms und andere unsinnige Verkehrsprojekte in Deutschland zu protestieren. Mehr...

Was kann ich heute für morgen tun – in meiner Nachbarschaft, in der Region oder global? Die Aktion Mensch sucht im Rahmen der Gesellschafter-Initiative gemeinsam mit dem BUND, Brot für die Welt und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) Antworten auf diese Frage. Mit dem Wettbewerb "Tatort Erde" fordern die Initiatoren dazu auf, die Regie für die eigene Zukunft zu übernehmen. Gefragt sind Statements, Aktionen und Konzepte für ein zukunftsfähiges Miteinander in Form von Kurzfilmen. Mehr...

Oktober 2008

Der BUND kritisiert die Vorschläge zur Konjunkturförderung, die bislang aus den Bundesministerien eingebracht wurden. Der Umweltverband fordert in gleichlautenden Briefen an den Umwelt-, Verkehrs-, Finanz- und Wirtschaftsminister ein nachhaltiges Konjunkturprogramm, das zum Klimaschutz beiträgt, die biologische Vielfalt fördert und die regionale, ressourcenleichte und naturverträgliche Ökonomie stärkt statt Großprojekte und Konzerne zu fördern. Mehr...

BUND klagt gegen geplantes Kohle-Kraftwerk in hamburg-Moorburg.

Der BUND kündigt an, gegen die erteilte Genehmigung für das Kohlekraftwerk Moorburg durch die Hamburger Umweltsenatorin Anja Hajduk (Grüne) Klage einzureichen. Zwar sind die hohen Auflagen für den Kraftwerksbau zu begrüßen. Dennoch hält der Verband daran fest, dass die Genehmigung nicht hätte erteilt werden dürfen, da der Betrieb des gigantischen Kohlekraftwerks nicht mit dem Schutz der Elbe vereinbar ist. Mehr...

Wie kann angesichts von Klima- und Finanzkrise ein Kurswechsel gelingen, ein Umbau von Produktions- und Konsummustern, der eine zukunftsfähige Entwicklung einleitet? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt", die der BUND zusammen mit Brot für die Welt und dem Evangelische Entwicklungsdienst (EED) herausgibt und im Oktober 2008 erstmalig der Öffentloichkeit vorstellt. Mehr...

September 2008

BUND-Aktion vor der EDEKA-Zentrale in Hamburg.
BUND-Aktion vor der EDEKA-Zentrale in Hamburg.

BUND-Aktivisten demonstrieren vor der Edeka-Firmenzentrale in Hamburg für die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit dem Aufdruck "Ohne Gentechnik". Sie trugen Plakate, auf die Deutschlandkarten in Form panierter Schnitzel zusammen mit Edeka-Logos und der Aufschrift "Edeka – Ohne Gentechnik labeln!" gedruckt waren. Damit sich die seit Mai 2008 mögliche „Ohne Gentechnik“-Kennzeichnung bei Lebensmitteln endlich verbreitet, muss Edeka als deutschlands größter Lebensmittelhändler Milch, Fleisch und Eier seiner Eigenmarken mit der Kennzeichnung der Gentechnikfreiheit versehen, fordert der BUND. Mehr...

Nach den Warnungen des Umweltbundesamtes über mögliche Gesundheitsschäden durch die Chemikalie Bisphenol A fordert der BUND ein Verbot von Babyflaschen aus Polycarbonat. Bisphenol A ist der Grundstoff für Polycarbonat. Bei Föten, Säuglingen und Kleinkindern kann Bisphenol A Schäden bei der Gehirnentwicklung verursachen. Mehr...

Aktivisten des BUND demonstrieren im Vorfeld eines vom Energieunternehmen Vattenfall veranstalteten Kongresses zur CO2-Abscheidungstechnologie bei Kohlekraftwerken. Sie tragen große Feigenblätter, auf denen "CO2-Abscheidung ist Vattenfalls Feigenblatt" und "Keine neuen Kohlekraftwerke!" geschrieben steht. Der Umweltverband wirft Vattenfall vor, mit dem Verweis auf eine künftig eventuell nachzurüstende CO2-Abscheidung neue klimaschädliche Kohlekraftwerke durchsetzen zu wollen. Mehr...

August 2008

Stopschild: Stromfresser Stop! Kilma schützen!

Zum Auftakt der Internationalen Funkausstellung (IFA) startet der BUND einen bundesweiten Aktionsmonat für Kühlgeräte der höchsten Effizienzklasse A ++. Der Verband konnte einige große Elektrogeräte-Anbieter dafür gewinnen, im September rund 30 A++-Kühlgerätemodelle günstiger anzubieten bzw. Altgeräte beim Kunden kostenlos abzuholen. Der Austausch alter Kühlschränke lohnt sich, denn A++-Geräte verbrauchen bis zu 50 Prozent weniger Strom als Modelle der Klasse A. Mehr...

Der BUND wirft Wirtschaftsminister Michael Glos vor, langfristig Klimaschutz in Deutschland unmöglich machen zu wollen. Ausgerechnet neuen klimaschädlichen Kohlekraftwerken will Glos CO2-Zertifikate künftig kostenlos überlassen. Der BUND mahnt, dass die notwendige drastische Senkung der CO2-Emissionen nur erreicht werden kann, wenn die von Kanzlerin Merkel im EU-Klimapaket ausgehandelte vollständige Versteigerung der CO2-Zertifikate durchgesetzt wird. Mehr...

Ein BUND-Recherche zeigt: Elektrohändler verkaufen zu viele Strom fressende Geräte. Billige Elektrogeräte mit hohem Stromverbrauch täuschen die Verbraucher über die tatsächlichen Kosten. Leidtragende sind vor allem einkommensschwache Familien, die auf Dauer durch höhere Energiekosten draufzahlen. Unter ineffizienten Geräten leidet zudem das Klima, weil Stromvergeudung immer auch zusätzliche Treibhausgase bedeutet. Mehr...

Juli 2008

BUND-Aktion in Berlin: "Sparsame Autos anschieben, Frau Merkel!"
BUND-Aktion in Berlin: "Sparsame Autos anschieben, Frau Merkel!"

Der BUND und sein internationales Netzwerk Friends of the Earth (FOE) haben mit Aktionen in Berlin, London, Paris, Madrid und Brüssel gegen die autoindustriefreundliche Klimapolitik der französischen und deutschen Regierungen protestiert. BUND-Demonstranten schoben vor dem Kanzleramt ein sparsames deutsches Automodell symbolisch an. Auf einem Banner forderte der Umweltverband: "Sparsame Autos anschieben, Frau Merkel! Pro Kilometer 120 Gramm CO2!" Mehr...

Angesichts der steigenden Energiekosten fordert der BUND, einkommensschwache Haushalte zu entlasten, ohne ihren Stromverbrauch zu subventionieren. Er stellte ein entsprechendes Maßnahmenpaket vor, das u. a. die Finanzierung von Energieberatungsprojekten vorsieht. Sogenannte "Sozialtarife" oder die Wiedereinführung der Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer lehnt der Umweltverband ab. Sie sind keine geeignete Antwort auf weiter steigende Energiepreise und kontraproduktiv bei der Umsetzung nationaler Klimaschutzziele. Mehr...

Im Juli erscheint der Jahresbericht 2007: Mehr als 405.000 Mitglieder und Förderer unterstützten im Jahr 2007 den BUND. Das ist ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Jahr davor. Damit erreichte der Umweltverband den höchsten Stand an Unterstützern in seiner 33-jährigen Geschichte. Mehr...

Juni 2008

Unterlauf der Saale nahe der Mündung in die Elbe.
Seit Jahren wurde kein Frachtschiff mehr auf der Saale gesichtet. Stattdessen kreisen Rotmilan und Seeadler über die Saalemündung.

Der vom Bundesverkehrsministerium und dem Land Sachsen-Anhalt geplante Saale-Elbe-Kanal ist nach eingehender Bewertung durch den BUND weder wirtschaftlich noch ökologisch zu rechtfertigen. Ein vom BUND beauftragtes Gutachten belegt, dass der vorgesehene Bau des Saalekanals nicht nur aus ökologischer Perspektive äußerst risikoreich, sondern insbesondere aus ökonomischer Sicht mit unvertretbar hohen Kosten und nur marginalem Nutzen verbunden ist. Mehr...

Zur aktuellen Debatte über das Vorhandensein einer Versorgungslücke im Energieangebot stellt der BUND klar, dass auch ohne Atomstrom und ohne neue Kohlekraftwerke ambitionierte Klimaschutzziele und eine sichere Stromversorgung erreichbar sind. Nach Ansicht des BUND könnten regenerative Energien bis 2020 die Kapazitäten der abzuschaltenden AKWs ersetzen. Werde der Stromverbrauch bis dahin um ein Fünftel gesenkt und der Anteil des Stroms aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) auf rund 30 Prozent gesteigert, sei Deutschland weit von einer so genannten "Stromlücke" entfernt. Mehr...

Mai 2008

Logo "Abenteuer Faltertage"

Schmetterlinge bieten ein anschauliches Beispiel für die Artenvielfalt und deren Bedrohung. Ihr Verschwinden ist beispielhaft für den weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt. Von den heimischen Tagfaltern sind inzwischen rund 80 Prozent vom Aussterben bedroht. Zum Internationalen Tag der Artenvielfalt am 22. Mai ruft der BUND zu einer bundesweiten Schmetterlingszählung auf. Die Aktion „Abenteuer Faltertage“ findet bereits zum vierten Mal in Folge statt. Mehr...

Für die geplante Reform der Kfz-Steuer stellt der BUND am 8. Mai ein eigenes Konzept vor. Die sechs Tarifstufen sollen vor allem bei neu zugelassenen Pkw einhaken. Besonders sparsame Neuzulassungen sollen sogar ganz von der Steuer befreit werden. Mehr...

Die nationalen Nachhaltigkeitsziele werden verfehlt, wenn sie nicht in der Regierungspolitik entschiedener umgesetzt werden. Zur Veröffentlichung des Entwurfs des Fortschrittberichts 2008 sehen DNR, NABU und BUND vor allem bei Ökolandbau, Klimaschutz und Flächenverbrauch noch großen Aufholbedarf. Mehr...

April 2008

Flugzeug in grauem Himmel, Foto: (c) Gabi Schoenemann / www.pixelio.de
Nicht im Fokus bei der Diskussion um Klimalasten: Der Flugverkehr.

Die „Luftverkehrsstudie 2007: Im Steigflug in die Klimakatastrophe?“ vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie rechnet aus, dass bis 2013 die Klimawirkungen des Fliegens die des heutigen Pkw-Verkehrs übersteigen können. Bisher werden die Klimalasten des Flugverkehrs völlig unterschätzt. Auch die Bundesregierung berücksichtigt nur einen kleinen Teil davon. Die Studie war unter anderem vom BUND in Auftrag gegeben worden. Mehr...

 

 

Einen Monat vor Beginn der UN-Artenschutzkonferenz in Bonn legen DNR, NABU, Euronatur und BUND einen Forderungskatalog zur Erhaltung der biologischen Vielfalt vor. Das Zehn-Punkte-Papier attestiert Deutschland einen großen Nachholbedarf im Schutz der biologischen Vielfalt. Mehr...

Der BUND begrüßt die angekündigte Senkung der Beimischungsquote von Agrosprit und fordert ihre völlige Abschaffung. Um die Treibhausgase im Verkehrsbereich zu senken, sollen lieber sparsamere Autos gebaut werden, als auf eventuell klima- und umweltschädliche Energiepflanzen zu setzen. Mehr...

März 2008

Grafik in schwarz und grün: "Grüne Hamburg – Nicht wackeln! Kohlekraftwerk HH-Moorburg verhindern!"

Im Hamburg beginnen die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und Grünen. Ein Streitpunkt ist das geplante Kohlekraftwerk im Stadtteil Moorburg. Am 13. März startet der BUND die Internetaktion „Worthalten – Kraftwerk Moorburg stoppen“. Mehr...

Titelbild der Nano-Studie: Cranachs "Adam und Eva". Statt des Apfels reicht Eva Adam ein Atommodell.

Obwohl wissenschaftliche Belege für mögliche Gesundheits- und Umweltgefahren von Nano- materialien zunehmen, werden sie im Lebensmittel- bereich in vielen Produkten eingesetzt, die zum Teil auch in Deutschland verkauft werden. Das geht aus der am 11. März veröffentlichten Studie „Aus dem Labor auf den Teller. Die Nutzung der Nanotechnologie im Lebensmittelsektor“ hervor. Der BUND fordert, den Verkauf von Lebensmitteln und anderen Produkten, die Nanomaterialien enthalten, sofort zu stoppen, bis ausreichende wissenschaftliche Belege über eine Unbedenklichkeit vorliegen. Mehr...

Der Stromverbrauch von Tintenstrahldruckern im Standby kostet bis zu 100 Euro in 10 Betriebsjahren. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die der BUND zur Eröffnung der CeBIT am 3. März vorstellt. Durch den unnützen Energieverbrauch elektronischer Geräte wird viel klimaschädliches CO2 produziert. Mehr...

Am 4. März lautet die Frage: „Freie Fahrt ins Klimachaos?“. Die BUND-Analyse mit diesem Titel bezieht Stellung zur Senkung des Spritverbrauchs von Neuwagen. Die in Meseberg beschlossenen Ziele müssen bis 2012 durchgesetzt werden, Hersteller sollen hohe Strafen für schwerere Pkw zahlen. Mehr...

Februar 2008

Plakat Wildkatzenkampagne: "Die scheuen Wildkatzen sind vom Menschen kaum zu entdecken. Außer auf der Roten Liste."

Am 13. Februar startet die bisher größte Artenschutz- kampagne des BUND. Auf Großplakaten und durch Anzeigen in überregionalen Zeitungen wird für den Schutz der letzten überlebenden Wildkatzen in den heimischen Wäldern geworben. Sie sind bedroht, weil ihre Lebensräume durch unkontrollierte Bebauung zerschnitten werden. Durch ein Korridornetzwerk aus Büschen und Bäumen könnten die Katzen gerettet werden. Mehr...


Im neuen Gentechnik-Gesetz sieht der BUND viel Schatten und wenig Licht. Negativ fällt vor allem auf, dass durch private Absprachen die Mindestabstände zwischen Feldern mit und ohne Gentechnik ausgehebelt werden können. Der Lichtblick: Ab sofort gibt es die Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“. Mehr...

Das Netzwerk von Umweltverbänden Friends of the Earth Europe (FoEE), zu dem der BUND gehört, startet am 27. Februar die Kampagne „The Big Ask“, um in den EU-Staaten wirksame Klimaschutzgesetze durchzusetzen. Auch Deutschland braucht ein Gesetz, das die Ministerien an jährlich fixierte „Klimaschutzbudgets“ bindet. Mehr...

Januar 2008

Waldsterben im Bayerischen Wald, Foto: (c) www.werbebunker.de / www.pixelio.de

Der Zustand der Wälder ist schlecht und erfordert viel stärkere Anstrengungen von der Politik. Statt auf den Waldzustandsbericht der Regierung zu warten, wertet der BUND die Daten der einzelnen Bundesländer selbst aus. Das Ergebnis: Zwei Drittel des Waldes sind sichtbar krank. Und ein Drittel gefährdet? Auf Länderebene agiert man oft hilflos. Mehr...

Am 13. Januar demonstrieren 15.000 Menschen bei der Aktion „Fackeln für die Elbe“ für den Schutz des Flusses und gegen unsinnige und schädliche Verkehrsprojekte, vor allem gegen eine weitere Elbvertiefung. Mehr...



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Foto: eyewire / fotolia.com
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Titel des BUNDmagazin 2/2005; Titelfoto: Sektflasche in Gießkanne kühl gestellt

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BUNDmagazin 2/2005

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