2004 bis 2007
Januar 2004

- Internetseite des Projektes "Faire Nachbarschaft", mit ihrer Hilfe konnten sich die Landwirte vernetzen.
Der BUND setzt auf „faire Nachbarschaft“: Bäuerinnen und Bauern schließen sich mit ihren Nachbarn zu gentechnikfreien Regionen zusammen. Der ersten gentechnikfreien Region in Mecklenburg-Vorpommern folgen im Januar 2004 zwölf Regionen in Bayern und Brandenburg. Das Projekt „Faire Nachbarschaft“ will die konventionelle und ökologische Landwirtschaft vor einer schleichenden Kontamination mit Pollen und Samen genetisch veränderter Pflanzen schützen. Der BUND ist davon überzeugt, dass der aktuelle Gesetzentwurf zum Gentechnikgesetz keinen ausreichenden Schutz für die gentechnikfreie Landwirtschaft bietet. Mehr...
Zusammen mit anderen Umweltverbänden fordert der BUND einen Rechtsanspruch auf Schutz vor gesundheitsgefährdendem Lärm. Ein künftiges Gesetzbuch zur Lärmvermeidung und zum Ruheschutz ist ein geeignetes Instrument, um die Lärm vermeidende Raumplanung und den Vorrang des aktiven Lärmschutzes vor passiven Lärmschutzmaßnahmen zu fördern. Mehr...
März 2004

- Das Grüne Band "hängt" am Roten Rathaus
"Grünes Band hängt am Roten Rathaus - Wowereit muss im Naturschutz Farbe bekennen!" Das war das Motto einer BUND-Demonstration vor dem Roten Rathaus in Berlin. Der BUND und andere Umweltverbände setzen sich dafür ein, dass das Grüne Band - der ehemalige innerdeutsche Grenzstreifen - für den Naturschutz gesichert wird. Zu diesem Zweck fehlt nur noch die Zustimmung Berlins.
Zur Vorgeschichte: Der Verkaufserlös von Grenz- und Mauergrundstücken fließt in einen "Mauerfonds", von dem auch Berlin profitiert. Finanzminister Eichel hat angeboten, die bundeseigenen Flächen im Grenzstreifen gratis an die anliegenden Bundesländer zu übergeben. Obwohl Berlin gar nicht ans Grüne Band grenzt, muss es Eichels Angebot zustimmen - weil es auf Einnahmen aus dem Mauerfonds teilweise verzichten müsste.
April 2004
Ein Erfolg für den Verbraucherschutz: Am 18. April treten zwei neue EU-Verordnungen zur besseren Kennzeichnung von Gen-Food in Kraft. Jedoch bleiben tierische Produkte aus Fütterung mit genetisch manipulierten Futtermitteln ausgenommen. Bei den Landwirten liegt die Entscheidung, das gekennzeichnete genmanipulierte Futter abzulehnen. Bauern, die ohne Gentechnik produzieren wollen, unterstützt der BUND. Mehr...

- Aktion von BUND und Attac vor der WTO
Jedes Land muss seine Bürger und Umwelt vor den Gefahren genmanipulierter Lebens- und Futtermittel schützen können. Das fordert der BUND und übergibt zusammen mit Attac mehr als 100.000 Unterschriften an die Welthandelsorganisation (WTO) in Genf. Diese befasst sich mit einer Klage der USA, Kanadas und Argentiniens, mit der die Einfuhr genmanipulierter Lebens- und Futtermittel in die Europäische Union erzwungen werden soll. Mehr...
Am 15. Juni 2004 verklagt der BUND zusammen mit Germanwatch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Dieses weigert sich bis dato, öffentlich zu machen, welche Energieprojekte durch Exportbürgschaften gefördert werden. BUND und Germanwatch fordern Gewissheit darüber, wie sehr die vom deutschen Steuerzahler finanzierten Bürgschaften das globale Klima indirekt schädigen. Denn: Deutsche Exporte entscheiden mit darüber, wie klimaschädlich oder klimaverträglich die weltweite Energie- und Verkehrs-Infrastruktur sein wird.

- Die Agrarwende-Tour mit buntem Infostand: Start vor dem Bundesrat
Der BUND macht darauf aufmerksam, dass CDU und CSU die Umweltwirkung der Agrarreform bremsen: Erst ab 2010 sollen Agrarsubventionen zugunsten der ökologischen Landwirtschaft umverteilt werden. Die Demonstration vor dem Bundesrat ist auch Auftakt der Sommertour für die Agrarwende, mit der BUND-Gruppen in ganz Deutschland für Produkte aus umwelt- und tiergerechter Landwirtschaft werben. Mehr...
August 2004

- Naturnahe Flüsse und erhaltene Auen sind die beste Versicherung gegen mögliche Fluten.
Am 27. August fordert der BUND einen sofortigen Stopp der Baupläne für den Elbe-Saale-Kanal. Rot-Grün sollte zu seiner Koalitionsaussage stehen, leider ist das Gegenteil der Fall: Es fehlt an einem Gesamtkonzept für die Binnenschifffahrt auf Saale und Elbe, an Umweltverträglichkeitsprüfungen und die Wirtschaftlichkeit könnte ebenfalls kritischer unter die Lupe genommen werden. Mehr...
Der BUND legt am 16. September eine Umwelt-Halbzeit Rot-Grün vor. Fortschritte bei Erneuerbaren Energien und der Ausrichtung von Agrarsubventionen, Rückschläge beim Klimaschutz und völlige Fehlanzeige einer ökologischen Verkehrspolitik – so bilanzieren der BUND und andere Umweltverbände die Arbeit der Bundesregierung zur Halbzeit ihrer 2. Amtsperiode. Mehr...
Oktober 2004
Die Bahn zahlt für ihren Energiebedarf Steuern – die Fluggesellschaften zahlen sie nicht. Auf Kosten von uns allen wird so das klimaschädlichste Verkehrsmittel Flugzeug subventioniert. Am 25. Oktober startet der BUND deshalb eine bundesweite Kampagne zur Einführung einer Kerosinsteuer im inländischen Flugverkehr. In größeren Städten, auf Bahnhöfen und im Internet können Bahnkunden mit Hilfe des BUND gegen die steuerliche Benachteiligung der Bahn gegenüber Fluglinien protestieren.
November 2004
Der BUND legt am 4. November 2004 einen Plan zur Weiterführung der ökologischen Finanzreform vor. Zentrale Forderungen: die Überarbeitung der Ökosteuer-Ermäßigungen für produzierendes Gewerbe, Einführung einer Kerosinsteuer und die Angleichung der Diesel-Mineralölsteuer an Normalbezin. Mehr...
Im Jahr 2010 könnten in Deutschland über zwei Millionen Menschen in Umwelt- und Naturschutzbranchen arbeiten. Diese Zahl hält der BUND für erreichbar, wenn die Bundesregierung ihre Wirtschafts- und Energiepolitik ökologisch konsequenter ausrichtet. Am 17. November legt der BUND dazu die Studie "Umwelt und Beschäftigung - Arbeitsplatzpotentiale im Umwelt- und Naturschutz, Ökolandbau und nachhaltigen Tourismus". Mehr...
Am 22. November wurde auf der Delegiertenversammlung in Bad-Hersfeld die BUND-Vorsitzende Angelika Zahrnt in ihrem Amt bestätigt. Brigitte Dahlbender, die ebenfalls im Amt bestätigt wurde, sowie der neu gewählte Helmut Horn und Sylvia Voß komplettieren den Vorstand. Die Delegierten forderten die Bundesregierung auf, an der im Herbst 2002 beschlossenen Neuorientierung der Flusspolitik festzuhalten. Bundeskanzler Schröder, Wirtschaftsminister Clement, die Chemiekonzerne und Wirtschaftsverbände wurden aufgerufen ihren Widerstand gegen eine neue europäische Chemikalienpolitik aufzugeben. Mehr...
Dezember 2004

- Der BUND zieht vor das Gesundheitsministerium, um gegen Gift am Krankenbett zu demonstrieren.
Viele medizinische Produkte enthalten den giftigen Weichmacher DEHP (Di-ethyl-hexyl-phtalat), obwohl es bereits unbelastete Alternativprodukte gibt. Kinder und Neugeborene sind durch DEHP besonders gefährdet, daher plädiert der BUND für ein Verbot dieser giftigen Weichmacher. Vor dem Gesundheitsministerium fordert er am 6. Dezember: "Kein Gift am Krankenbett, Frau Schmidt!" Mehr...
Am 8. Dezember stellt BUND-Waldexperte Helmut Klein zum Waldschadenbericht 2004 fest: "Die erneute Zunahme der Schäden zeigt, dass Bund und Länder dringend Gegenmaßnahmen einleiten müssen. Der Patient Wald kann mit einer richtigen Therapie auch wieder gesunden.“
Am 28.12. legt der BUND seine Umweltbilanz 2004 vor: Gut gelaufen bei erneuerbaren Energien, schlecht in Sachen Atommüll. Fehlanzeige bei Ökosteuer und umweltgerechter Verkehrspolitik. Mehr...
Januar 2005
Mit Jahresbeginn tritt eine neue EU-Luftverordnung in Kraft. Sie macht die Städte und Kommunen haftbar, falls die neuen Grenzwerte an mehr als 35 Tagen überschritten werden. Der BUND ruft die Verantwortlichen dazu auf, die Anstrengungen zur Luftreinhaltung zu verstärken. Musterklagen von Anwohnern viel befahrener Straßen werden vom BUND unterstützt. Mehr...
Februar 2005
141 Staaten unterzeichnen das Kyoto-Protokoll - die USA, Australien und andere halten dies für nicht nötig. Mitte Februar fordert daher der BUND mit einer sechs Meter hohen Freiheitsstatue am Brandenburger Tor: „Klimaschutz trotz Bush!". Die BUND-Vorsitzende Angelika Zahrnt überreicht eine Klimadepesche an die australische Botschaft, die amerikanische Botschaft verweigert die Annahme. Mehr...
In Bezug auf das Hochwasserschutzgesetz wirft der BUND Politik bzw. Wirtschaft kurzsichtiges Handeln vor. Vor allem der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) muss aus den Hochwassern an Rhein, Elbe und Oder lernen und ökologische Hochwasserschutzmaßnahmen in den Mittelpunkt seiner Politik stellen. Mehr...
Bei einem Ökoeier-Ranking des BUND erwies sich Penny als klarer Verlierer. Der zur Rewe-Kette gehörende Discounter führt weder Bio- noch Freilandeier und wirbt intensiv mit billiger Käfigware aus quälerischer Hühnerhaltung. Sieger ist HL: Der Supermarkt hat bereits vor über zehn Jahren die Käfigeier aus dem Angebot genommen und Ökoeier eingeführt. Mehr...
Nachdem bereits München im März den erlaubten Tagesmittelwert für Feinstaubpartikel 36 mal überschritten hatte, fordert der BUND am 29. März endlich konkrete Maßnahmen gegen die gefährliche Partikelbelastung. Zudem appellierte der BUND an die Bürger, selbst aktiv zu werden. JedeR kann das eigene Recht auf gesunde Atemluft einklagen. Mehr...
April 2005
Zusammen mit ZDF und UFZ (Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle) startet der BUND die Aktion "Abenteuer Schmetterling". Bereits 80 Prozent der einheimischen Tagfalter stehen auf der Roten Liste. Mit einem Wettbewerb, Monitoring, der Aufzucht von Schmetterlingsraupen und vielem mehr bietet die Aktion Gelegenheit zur aktiven Beteiligung.
Der BUND verlangt zum 19. Jahrestag der Reaktor-Katastrophe in Tschernobyl die Abschaffung des Euratom-Vertrages. Bis zum 20. Jahrestag im Jahr 2006 sollen eine Million Unterschriften gegen die Atomkraft gesammelt werden.
Mai 2005
Die Stilllegung des AKW Obrigheim ist bereits der zweite Akt des Atom-Ausstiegs. Viel mehr als ein symbolischer Beitrag ist die Abschaltung allerdings nicht. Brigitte Dahlbender, stellvertretende BUND-Vorsitzende stellt fest, dass weiterhin 95 Prozent der atomaren Kapazität ausgeschöpft werden. Mehr...
Juni 2005
Der BUND fordert, dass das Erneuerbare-Energie-Gesetz in seiner derzeitigen Form beibehalten wird. Der Verband wirft den großen deutschen Stromunternehmen eine klimaschädliche und arbeitsplatzvernichtende Politik vor. Mehr...
Die Bundesregierung wird vom BUND aufgerufen, sich dringend für eine Reform der Europäischen Chemikalien-Verordnung einzusetzen. Grundlage der Forderung ist eine neue BUND-Studie zu Giften in der Muttermilch. Mehr...
Am 20. Juli 2005 ist der BUND 30 Jahre jung geworden. Seit seiner Gründung im fränkischen Marktheidenfeld ist der Verband kontinuierlich gewachsen und zu dem Umweltverband in Deutschland geworden, der sich am konsequentesten in allen zentralen Feldern der Umweltpolitik engagiert. Mehr...
August 2005
Die Aktionstour für Klimaschutz des BUND startet. Von Bayern bis Mecklenburg-Vorpommern wird mehrere Wochen an 27 Orten mit einem mobilen Treibhaus für mehr Entschlossenheit beim globalen Klimaschutz geworben. Mehr...
"Ökologische Leichtmatrosen statt Schwergewichte" - mangelnde Kompetenz bei den Themen Klimaschutz, Gentechnik und Nachhaltigkeit - dies wirft der BUND mehren Anwärtern auf Spitzenpositionen in einer möglichen neuen Regierung, insbesondere dem Kompetenzteam der CDU/CSU, vor. Mehr...
Der BUND fordert den sofortigen Planungsstopp der "A 14". Der Neubau der sogenannten "Kanzlerautobahn" einer Verbindung von Magdeburg nach Schwerin, bricht nicht nur Umweltgesetze, sondern verschwendet auch 680 Millonen Euro Steuergelder. Mehr...

- Grünes Band in Nordwest-Mecklenburg, Foto: K. Leidorf
15 Jahre nach der deutschen Einheit ist der frühere Grenzstreifen zwischen der Ostseeküste und dem Sächsisch-Bayerischen Vogtland dank der Unterstützung des BUND zum längsten Biotopverbund Deutschlands geworden. Mehr...
Dinosaurier am Kanzleramt: Kein Zurück beim Umwelt- und Klimaschutz
Mit einem acht Meter großen Dinosaurier belagert der BUND das Bundeskanzleramt. „Kanzlerin oder Kanzler - weg vom Öl! Klimaschutz in den Koalitionsvertrag“ fordert der Verband. Mehr...
Die neue Regierung bekommt vom BUND ein „100-Tage-Pflichtenheft“ vorgelegt. Die CDU/CSU-SPD-Koalition soll sich den Herausforderungen beim Klima-, Natur- und Tierschutz zu stellen. Mehr...
Der BUND fordert ein Moratorium für Castortransporte. Die Merkel-Regierung muss eine neue Suche nach einem geeigneten Atomendlager starten. Nach Ansicht des BUND ist es unsinnig, in den nächsten zehn Jahren noch rund 100 Castoren nach Gorleben zu bringen, wenn die Endlagerfrage weiterhin ungelöst bleibt. Mehr...
Dezember 2005
Bei einer Kundgebung vor dem Bundesumweltministerium stellt der BUND mehr als 1000 Großfotos von Bürgerinnen und Bürgern aus, die bei der Klima-Informationstour 2005 aufgenommen wurden. Die Fotografierten fordern verstärkte Anstrengungen zum Schutz des Klimas. Die Fotosammlung wird Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in Montreal beim Weltklimagipfel übergeben. Mehr...
Januar 2006

- Schmetterling des Jahres 2006: der Schwalbenschwanz, Foto: Ralf Berbuir
Der BUND hat den Schwalbenschwanz zum „Schmetterling des Jahres 2006“ gewählt. Der Anlass für die Wahl ist erfreulich: Der Bestand des Schwalbenschwanzes hat sich nach einem Tief leicht erholt. Hauptursache dafür ist der verringerte Einsatz von Giften. Mehr...
93 Prozent der Besucher der Grünen Woche lehnen Gentechnik in Lebensmitteln ab. Das ist das Ergebnis einer vom BUND durchgeführten Befragung auf der größten europäischen Agrarmesse. Mehr...
Februar 2006
Künftig müssen umfassende Informationen über die Umweltfolgen von Exportbürgschaften an Umwelt- und Entwicklungsorganisation weitergegeben werden. Daruf einigten sich in einem Rechtsstreit Germanwatch und BUND mit dem Bundeswirtschaftsministerium. Deutschland hat durch seine hohen Exportraten erheblichen Einfluss auf die weltweite Entwicklung der Treibhausgasemissionen. Mehr...
- Anna Thalbach und Kurt Krömer bei den Dreharbeiten für den Spot
Die Schauspielerin Anna Thalbach und der Komiker Kurt Krömer treten in einem Kinospot für den BUND auf. Sie spielen ein Paar, das sich mit seinen erotischen Wünschen giftigen Chemikalien aussetzt. Der Spot ist Teil der BUND-Kampagne „Für eine Zukunft ohne Gift“, die den Ersatz gefährlicher Chemikalien durch unschädliche Stoffe zum Ziel hat. Mehr...
Eine Untersuchung des BUND ergibt, dass durch die Bauplanung riesiger Schweineställe mit bis zu 100.000 Plätzen Deutschland eine neue Rekordzahl bei der Schweinehaltung erreichen wird. Der BUND warnt vor einer weiteren Industrialisierung der Tierhaltung und einer Verschlechterung ihrer ohnenhin schon niedrigen Umweltstandards. Mehr...
April 2006

- BUND-Aktivisten mit den AKW-Modellen vor dem Kanzleramt

- Legehennen sollen auch weiterhin in Käfigen gehalten werden.
Anfang April demonstriert der BUND mit vier AKW-Modellen vor dem Kanzleramt für den Ausstieg aus der Atomkraft und gegen die geplante Laufzeitverlängerungen von AKWs. Stattdessen fordert der Verband eine atom- und kohlestromfreie Energieerzeugung durch erneuerbare Energien, hocheffiziente Gaskraftwerke und die bislang vernachlässigte Kraft-Wärme-Kopplung. Mehr...
„Eine Handbreit mehr Käfig bleibt unerträglich!“ Unter diesem Motto startet am 7. April das Online-Netzwerk Campact gemeinsam mit dem BUND eine an Landwirtschaftsminister Horst Seehofer gerichtete Kampagne gegen die Rückkehr zur Käfighaltung von Legehennen. Mehr...
Bereits vier von fünf Schmetterlingsarten stehen auf der Roten Liste. Der BUND ruft mit seiner Aktion „Abenteuer Faltertage“ zum Schutz dieser Insektengruppe auf. Durch eine groß angelegte Zählung will der Verband einen Überblick über ihre Verbreitung schaffen. Die Ergebnisse sollen die Grundlage für einen besseren Schutz der Schmetterlinge liefern. Mehr...
Aus Anlass des 20. Jahrestages des Super-GAUs in Tschernobyl demonstrieren Aktivisten des BUND am 24. April in mehreren Städten gegen die Nutzung der Atomkraft. Zuvor hatte eine aktuelle Umfrage ergeben, dass 62 Prozent der Deutschen einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Atomkraft wünschen. Mehr...

- BUND-Aktivisten demonstrieren vor dem Kraftwerk Schwarze Pumpe bei Cottbus.
BUND-Mitglieder demonstrieren zum Baustart eines angeblich umweltfreundlichen Braunkohlekraftwerks gegen die Energiepolitik des Stromkonzerns Vattenfall. Der Umweltverband sieht darin ein „Feigenblatt, hinter dem der Stromkonzern seine umwelt- und klimaschädlichen Aktivitäten verstecken will“. Mehr...
Alle deutschen Abgeordneten im Europäischen Parlament erhalten vom BUND ein mit Dieselruß verschmutztes Taschentuch. Damit warnt der Umweltverband die Parlamentarier davor, die EU-Bestimmungen zur Reduzierung des Feinstaubs zu verwässern. Mehr...
- Die BUND-Vorsitzende Dr. Zahrnt überreicht Bundesumweltminister Gabriel die Studie "Umwelt und Beschäftigung 2006".
- Der BUND protestiert gegen die Föderalismusreform.
Die BUND-Vorsitzende Angelika Zahrnt übergibt Bundesumweltminister Gabriel am 29. Juni die Analyse „Umwelt und Beschäftigung 2006“. Das Gemeinschaftswerk von BUND, Deutschem Naturschutzring und Naturschutzbund belegt, dass die Zahl von 1,5 Millionen Beschäftigten im Umweltbereich durch ökologische Innovationen bis 2020 verdoppelt werden kann, wenn die Bundesregierung entsprechende Rahmenbedingungen schafft. Mehr...
Erneut kritisiert der BUND die Föderalismusreform, die keine klaren Regeln für den Umwelt- und Naturschutz enthält. Damit wird die Chance auf ein modernes und übersichtliches Umweltrecht vertan. Mehr...
Juli 2006

- Braunkohlengewinnung und -nutzung ist umweltschädlich und sozialunverträglich.
Die großen deutschen Umweltverbände und regionale Bürgerinitiativen haben sich zu einem Aktionsbündnis „Zukunft statt Braunkohle“ zusammengeschlossen. Damit wollen die Umweltschützer ihre Anstrengungen für eine zukunftsfähige Energiestruktur ohne die klimaschädliche Braunkohle bündeln und verstärken. Gemeinsam geht es nun z.B. gegen die braunkohlefreundliche Ausgestaltung des Emissionshandels, die neue „Klimakiller-Kraftwerke“ fördert. Mehr...
Das Bündnis "Bahn für Alle", dem auch der BUND angehört, kritisiert die Regierungspläne, die Bahn zu privatisieren. Ein Bahnverkauf führt in jedem Fall zu gravierend negativen Folgen für Kunden, ArbeitnehmerInnen und die Umwelt. Mehr...
September 2006
Anlässlich der 46. Internationalen Funkausstellung wirft der BUND den Fernsehgeräteherstellern am 1. September mangelnde Produktverantwortung vor. Die Hersteller lassen zudem ihre Kunden im Unklaren darüber, wie hoch der Energieverbrauch der angebotenen Geräte ist. Eine BUND-Analyse aktueller Verbraucherinformationen ergibt, dass viele Unternehmen den Stromverbrauch der von ihnen angebotenen Geräte unterschlagen. Mehr...
Erstmals formiert sich in Deutschland ein Netzwerk, um von Unternehmen die Einhaltung von Menschenrechten sowie international anerkannten sozialen und ökologischen Standards zu fordern. Am neuen CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung beteiligen sich neben dem BUND unter anderen Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen sowie weitere Umwelt- und Verbraucherverbände. Mehr...
"Genug ist genug - Atomausstieg selber machen!" lautet die Devise. Der BUND sowie weitere Umweltverbände, Verbraucherorganisationen und Anti-Atom-Initiativen rufen die Menschen in Deutschland auf, sich von den Atomkonzernen zu trennen und den Atomausstieg aus der Gesellschaft heraus zu vollziehen. Mehr...
Oktober 2006
- Der BUND fordert: Kinder besser schützen
Im Vorfeld der Abstimmung der EU-Parlamentarier über die Chemikalienreform REACH veröffentlicht der BUND in Kooperation mit dem „Netzwerk Kindergesundheit und Umwelt“ die Studie „Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik - Kinder besser schützen“. Sie schließt mit dem Ergebnis, dass immer mehr Kinder an Erkrankungen leiden, die in Verbindung mit der Schadstoffbelastung gebracht werden. Kinder sind pro Kilogramm Körpergewicht stärker mit Chemikalien belastet als Erwachsene. Mehr...
Während des Energiegipfels stellt das im September ins Leben gerufene Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen!“ am Kanzleramt eine „StromWechselstube“ auf, in der Besucher den Ausstieg vollziehen können. Der BUND legt ein „Stromsparpaket“ vor mit dem sich durch effizienten Umgang mit Elektrizität bis 2012 rund 50 Millionen Tonnen CO2 vermeiden lassen. Mehr...
Der BUND warnt am 13.10. vor dem Kauf der Waschmaschine „Silver Nano Health System®“ und verlangt von Samsung und Media Markt, diese vom Markt zu nehmen. Die Silber-Nanopartikel sind noch nicht auf ihre Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit hin getestet worden. Es gibt Anzeichen, dass sie die Entwicklung von Nervenzellen stören und giftig auf Leber- und Geschlechtszellen wirken Mehr...

- Plakataktion in München, verfremdete Mercedes- und VW-Anzeigen
Anlässlich der einjährigen Amtszeit von Finanzminister Peer Steinbrück übergibt der BUND zusammen mit dem NABU, dem Hamburger Klimaschutzfonds, dem Forum Umwelt und Entwicklung sowie dem Förderverein Ökologische Steuerreform (FÖS) ein „Schwarzbuch zu umwelt- und klimaschädlichen Subventionen“. Es zeigt Energiesparpotentiale von 30 Milliarden Euro pro Jahr auf, die durch den Abbau von ökologisch nachteiligen Förderungen möglich sind Mehr...
Dezember 2006

- Protest vor der Vattenfall-Europa-Zentrale
Um gegen die Zerstörung des Naturschutzgebietes „Lacomaer Teiche“ durch den Braunkohletagebau zu protestieren, platzieren der BUND, die Grüne Liga und ROBIN WOOD einen Kohlehaufen vor der Europa-Zentrale von Vattenfall. Sie überbringen eine Unterschriftenliste gegen das Abbaggern des Naturschutzgebietes, die u.a. von mehr als 70 Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen und vielen Prominenten wie Michael Succow, die Tatort-Kommissare Peter Sodann und Manfred Krug, usw. unterzeichnet wurde Mehr...
Januar 2007

- Der Landkärtchenfalter im Frühlingskleid.
Der Landkärtchenfalter ist Schmetterling des Jahres 2007. Die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und der BUND wählten ihn aus, weil er der einzige heimische Tagfalter ist, der von Generation zu Generation seine Farbe wechselt. Die Zeichnung seiner Flügelunterseiten ähnelt einer Landkarte, daher der Name. Mehr...
Am 16. Januar 2007 erklären 27.000 Landwirte in 100 Regionen Deutschlands mit insgesamt 900.000 Hektar Fläche, dass sie garantiert gentechnikfrei wirtschaften. Das ist die breiteste landwirtschaftliche Basisbewegung seit langem. Der BUND setzt sich weiterhin engagiert für gentechnikfreie Landwirtschaft ein. Mehr...
23. Januar: Der BUND spricht sich für PKW-Verbrauchslimits aus und fordert gesetzliche EU-Vorgaben zum Schutz des Klimas. Ursprünglich wollte die Kommission bereits am 24. Januar gesetzliche Obergrenzen für den Spritverbrauch von PKW festlegen. Dies jedoch hat Industriekommissar Günter Verheugen verhindert, womit er sich zum wiederholten Mal als Umweltignorant geoutet hat. Mehr...
24. Januar erscheint der Waldschadensbericht: Über zwei Drittel der Bäume sind krank! Die aktuellen Zahlen über die massiven Baumschäden belegen, wie wenig die Bundesregierung bisher zur Lösung des Problems unternommen hat. Der BUND fordert eine „Gesundheitsreform für den Wald“. Mehr...
Februar 2007
Am 01. Februar wurde der vierte Uno-Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Chance (IPCC) veröffentlicht. „Nach diesem Bericht wird niemand mehr die Klimaerwärmung und den Anteil des Menschen daran leugnen können“, sagte Angelika Zahrnt, Vorsitzende des BUND. Mehr...
12. Februar: Media Markt und Saturn informieren als erste Elektrofachmärkte über den Stromverbrauch von TV-Geräten. Damit wurden Vorschläge des BUND umgesetzt, von denen nicht nur die Umwelt profitiert. Bewusstes Einkaufen kann für den Käufer eine Ersparnis von 1000 Euro bedeuten. Mehr...
Am 19. Februar veröffentlicht der BUND das "Europäische Klima-Fahrtenbuch 2012 für Pkw". Der Verbrauch deutscher Autos muss durchschnittlich um ein Viertel sinken, damit die Autoproduzenten den ab 2012 geltenden Wert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer erreichen. Mehr...
Ab 29. Februar gilt die Plakettenverordnung zur Kennzeichnung der Schadstoffgruppen von Fahrzeugen. Mit der Verordnung können Kommunen gegen Dieselabgase als Hauptverursacher der innerstädtischen Feinstaubbelastung vorgehen. Der BUND sieht die Chance, durch die Einrichtung von Umweltzonen Städte wieder lebenswerter zu machen. Mehr...

- Um den Klimawandel aufzuhalten, müssten die USA, China und Indien ins Boot geholt werden. (Fotos: PIK, annaia - photocase, Marc Engelhardt)
März 2007
- Hunderte blau gekleidete Umweltaktivisten aus 15 EU-Staaten bildeten auf einem Baugerüst stehend die EU-Flagge
Am 02. März stellt der BUND stellt zusammen mit dem VCD das Modell "Kfz-Steuer wird Klimasteuer" vor. Beide Verbände fordern darin eine starke Belastung von Spritfressern . Mehr...
Am 09. März bilden hunderte blau gekleidete Umweltaktivisten aus 15 EU-Staaten eine riesige Flagge zum EU-Gipfel und demonstrieren so für mehr Klimaschutz. Transparente in verschiedenen Sprachen fordern "Klimawandel stoppen!", "Schluss mit der Energieverschwendung!" und "Erneuerbare Energien ausbauen!". Mehr...
Anlässlich des Weltwassertags am 22. März fordert der BUND einen besseren Schutz der Wasserressourcen. Sebastian Schönauer, Wasserexperte des BUND, warnt: "Wenn in der EU-Richtlinie zur Wasserpolitik künftig Zonen erlaubt werden, in denen Schadstoff-Grenzwerte überschritten werden dürfen, gefährdet dies die Qualität eines unserer wichtigsten Lebensmittel.“ Mehr...
Atomkraftgegner von FOE übergeben am 23. März mehr als 630.000 Unterschriften an den EU-Energiekommissar Andris Piebalgs. Ihre Botschaft lautet: "50 Jahre sind genug!" In Deutschland sammelte der BUND 100.000 Stimmen für die Abschaffung des EURATOM-Vertrags. Mehr...
April 2007
- Ausschnitt des Gewinner-Plakats, verfremdete Audi-Werbung

- BUND-Geschäftsführer Timm bei der Übergabe der Positionen zum Hochwasserschutz
"CO2-Emissionen bewegen die Welt“. Mit diesem Titel gewinnt Aleksandar Angelovskis am 04. April den BUND-Wettbewerb zur Verfremdung von Autoanzeigen. Der BUND wünscht sich von Konzernen einen ähnlichen Enthusiasmus für das Klima, wie die Teilnehmer des Wettbewerbs ihn gezeigt haben. Mehr...
Am 17. April starten BUND, Greenpeace und WWF zusammen mit BILD die Kampagne „Rettet unsere Erde“. Mit Hilfe einer bundesweiten Mitmach-Aktion sollen bis zum Jahresende 3,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Mehr...
Am 24. April wird im Straßburger Parlament über die Hochwasserrichtlinie abgestimmt. Aus diesem Grund besuchen Mitarbeiter des BUND einen Tag vorher EU-Abgeordnete. Sie überreichen Gummistiefel mit der Botschaft „Auenschutz ist Hochwasserschutz“ und fordern ein klares Zeichen für den Auenschutz. Mehr...
Am 24. April gründen Kirchen, Umweltverbände und Entwicklungshilfeorganisationen eine „Klima-Allianz“. Neden dem BUND sind über 40 weitere Organisationen beteiligt. Erstmalig in Deutschland tritt damit ein breites Bündnis an, um gemeinsam den Klimawandel zu stoppen. Die Allianz fordert eine entschlossenere Klimapolitik. Mehr...
Juni 2007

- BUND-Aktivisten mit schmelzender Weltkugel
„Zäune schützen nicht vor Treibhausgasen!“ und „Klimaschutz jetzt!“ steht auf Transparenten von Aktivisten des BUND, die vor dem Sicherheitszaun in Heiligendamm demonstrieren. Eine schmelzende Weltkugel symbolisiert die Folgen des Klimawandels. Der BUND warnt damit vor der drohenden Verwässerung des Abschlussdokuments des G8-Gipfels. Mehr...
Juli 2007

- Modell-Atomkraftwerke vor dem Kanzleramt

- Prof. Dr. Gerhard Thielcke
2. Juli: Im Vorfeld des Energiegipfels fordert der BUND Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Vertretern der Energiewirtschaft klarzumachen, dass es keine längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke geben darf und wirksame Gesetze zum Energiesparen und zur Steigerung der Energieeffizienz auf den Weg gebracht werden müssen. Mehr...
Am 06. Juli veröffentlicht der BUND einen Bericht des Energieunternehmens Vattenfall zum Störfall im Atomkraftwerk Krümmel. Der BUND macht damit erneut auf die großen Risiken für den Reaktor selbst aufmerksam. Der Bericht des Krümmel-Betreibers belegt, dass eine erhebliche Gefahr für den nuklearen Bereich des Atomkraftwerkes bestand. Mehr...
„Mit Gerhard Thielcke verliert der BUND einen seiner großen Gründungsväter und einen engagierten Naturschützer“, erklärte die ehemalige BUND-Vorsitzende Angelika Zahrnt zum Tode von Prof. Dr. Thielcke. „Wir trauern um einen langjährigen Vorsitzenden und einen klugen Ratgeber.“ Mehr...
August 2007
17. August: Die Mehrheit der Bundesbürger will mehr Engagement der Regierung beim Klimaschutz, ein Tempolimit und keine neuen Kohlekraftwerke. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage, die der BUND durchführen ließ. Mehr...
Am 21. August legt der BUND einen eigenen „nationalen Klimaschutzplan“ vor, der konkrete und verbindliche Maßnahmen für die klimarelevanten Sektoren Energieerzeugung, Energieverbrauch und Verkehrspolitik sowie Vorschläge zu deren Finanzierung enthält. Mehr...
September 2007

- Wildkatze auf einem Baumstumpf
Am 16. September präsentiert der BUND den Wildkatzenwegeplan. Mit diesem Plan soll wildlebenden Tieren in Deutschland ein Wandernetz von rund 20.000 Kilometern eingerichtet werden. Vor allem Wildkatzen, von denen es hierzulande nur noch zwischen drei- und fünftausend Exemplare gibt, sollen so von einem Gebiet in ein anderes gelangen. Mehr...
Oktober 2007

- Gruppenfoto nach der Premiere des Klima-Musicals
Am 30. Oktober feiert das Klima-Musical „Eisbär, Dr. Ping und die Freunde der Erde“ Premiere, aufgeführt von Schülerinnen und Schülern der Erika-Mann-Grundschule im Berliner Theater „Glaskasten“. Der BUND und der Kontakte-Musikverlag haben dieses Musical für Kinder produziert, die es mit Hilfe einer Playback-CD und einem Begleitbuch selbst einstudieren können. Mehr...
Im Oktober veröffentlicht der BUND die Publikation „Klima-Countdown – Reportagen vom Klimawandel“. Das Buch basiert auf einer BUND-Artikelserie, die in den Jahren 2006/2007 in der Frankfurter Rundschau erschienen ist und zeigt konkret, welche Veränderungen auf Menschen und Tiere zukommen. Mehr...
November 2007

- Auch im Schloss Neuschwanstein geht das Licht aus
Am 27. November veröffentlicht der BUND eine Studie zum geplanten Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg. Die Studie des Heidelberger Ifeu- sowie des Hamburger Arrhenius-Instituts deckt das Steinkohlekraftwerk als völlig unwirtschaftlich auf. Mehr...
Die gemeinsame Aktion von BILD, BUND, Greenpeace und WWF „Rettet unsere Erde“ ruft gemeinsam mit Google und ProSieben zu einer deutschlandweiten Aktion auf: „Licht aus! Für unser Klima.“. Von 20 Uhr bis 20.05 Uhr sollen am 8. Dezember für fünf Minuten im ganzen Land die Lichter ausgeschaltet werden. Eine eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufruft. Mehr...
Dezember 2007

- Prof. Dr. Hubert Weiger und Dr. Angelika Zahrnt

- Argusbläuling (Plebeius argus) auf einer Blume
Am 2. Dezember wählen die Delegierten in Bad Hersfeld den Bundesvorstand neu. Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des bayerischen Landesverbandes Bund Naturschutz (BN), löst die seit neun Jahren amtierende Bundesvorsitzende Dr. Angelika Zahrnt ab. Sie wurde zur Ehrenvorsitzenden gewählt. Mehr...
Anlässlich der Weltklimakonferenz auf Bali fordert der BUND ein weltweites Klimaschutz-Programm. Der BUND ist auf dem Gipfel mit dem Geschäftsführer Gerhard Timm vertreten und berichtet in einem Blog über aktuelle Entwicklungen. Mehr...
Der BUND wählt den Argusbläuling (Plebeius argus) zum „Schmetterling des Jahres 2008“ Die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und der BUND wählten ihn aus, weil er an bedrohte und seltener werdende Heidelandschaften, Hochmoore und Magerrasen angepasst ist. Der Argusbläuling, auch Geißkleebläuling genannt, gilt nach der Roten Liste in Deutschland als gefährdet. Mehr...





















