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Wo unser Geld herkommt und wofür wir es ausgeben

Der BUND finanziert sich vor allem aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. 2007 erhielt der Bundesverband 5,6 Millionen Euro Spenden. Das ist ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen erhöhten sich um 7,7 Prozent. Diese beiden Einnahmequellen machen knapp achtzig Prozent der BUND-Einnahmen aus und sind die Basis für die politische Unabhängigkeit des Verbands.

Diagramm der Einnahmen des BUND 2007

2007 hat der BUND knapp 14 Millionen Euro ausgegeben. Das Gros der Ausgaben kommt dem Natur- und Umweltschutz zugute. Über 6,7 Millionen Euro wurden investiert für Naturschutzprojekte, für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, für Informationen und Aktionen, für Lobby- und Facharbeit zugunsten der Natur und Umwelt.

Ein großer Teil der BUND-Facharbeit wird in ehrenamtlichen Gremien geleistet. Für deren Betreuung wurden knapp 400.000 Euro ausgegeben, für die Information und Betreuung der BUND-Mitglieder sowie der Kreis- und Ortsverbände, die die Arbeit des Verbandes entscheidend mittragen, 434.000 Euro.

Die Verwaltungskosten betrugen 5,6 Prozent der Gesamtausgaben, das sind genau 782.446 Euro. Diese Zahl belegt: Der BUND konzentriert – wie in den Jahren zuvor – seine Mittel auf die Kernaufgaben.

Gut 3,2 Millionen Euro der Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen leitete der Bundesverband an die Landesverbände weiter. Dort wird das Geld für Umweltinformation, für Natur-, Arten und Umweltschutz, für Facharbeit und Umweltbildung eingesetzt.

Diagramm der Ausgaben des BUND 2007

Auf Heller und Cent geprüft

Der BUND lässt seinen Jahresabschluss – freiwillig – von einer unabhängigen Wirtschaftsprüferin unter die Lupe nehmen. Frau WP/StB Dipl.-Kffr. Heike Apel, Berlin, prüfte im Frühjahr 2008 die Bilanz des BUND und bestätigte sie uneingeschränkt.



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Jahresbericht 2007

Titelseite des Jahresberichtes 2007, Libelle als Titelbild

Einblicke in die Arbeit des BUND, seine Einnahmen und Ausgaben, die Zahl seiner Mitglieder und Förderer – das alles und noch viel mehr finden Sie im

Jahresbericht 2007 (4 MB)

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