Für eine intelligente und nachhaltige Mobilität

- Viele Wege führen zu einem nachhaltigen Mobilitätssystem - die Kombination macht's.
Mehr Mobilität und weniger Verkehr - unter diesem Motto setzt sich der BUND für eine nachhaltige Verkehrspolitik ein. Dies ist bitter nötig, denn allein der Autoverkehr verursacht jährlich immense Gesundheits- und Umweltkosten. Besonders der ständig wachsende Güterverkehr fällt hier negativ ins Gewicht. Auch der Luftverkehr wächst und wird wohl bald zum führenden Klimakiller unter den Verkehrsträgern werden. Besonders die gesundheitliche Belastung durch Verkehrslärm und Schadstoffe wie Dieselruß und Feinstaub sind enorm.
Die Weichen für eine neue und nachhaltige Verkehrspolitik müssen endlich gestellt werden. Stattdessen drohen mit der Teilprivatisierung der Bahn AG massive Netzstilllegungen im Bahnverkehr. Bei Investitionen in die Infrastruktur läuft noch immer viel zu viel Geld in die falschen Kanäle. Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel bleibt das Fahrrad, doch die Rahmenbedingungen für den Radverkehr sind in vielen Gemeinden nach wie vor schlecht. Entscheidende politische Signale hin zu einer ökologischen Verkehrspolitik fehlen. Das will der BUND ändern und setzt sich ein für eine intelligente, nachhaltige Verkehrspolitik.
Auf unseren Verkehrsseiten zeigen wir Ihnen auch, wie Sie selbst aktiv werden können.
BUND: Einführung einer Pkw-Maut wäre falsches Instrument
Bereits kurz nach seiner Amtseinführung machte Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) Schlagzeilen mit einem Interview zur möglichen Einführung einer Pkw-Maut. Damit will er vor allem weitere Finanzmittel für den Straßenbau erschließen.
BUND-Position zur möglichen Einführung einer Pkw-Maut (November 2009)
Bewertung des Koalitionsvertrages
Der BUND hat den Koalitionsvertrag zwischen Union und FDP genau unter die Lupe genommen und bewertet. Das Ergebnis: Im Verkehrsbereich bleiben Klima- und Gesundheitsschutz auf der Strecke.
BUND-Bewertung des Koalitonsvertrages im Bereich Verkehr (Stand: 28.10.2009)
Deutsche Autos belasten das Klima besonders
Deutsche Autohersteller stoßen im Vergleich mit dem europäischen Durchschnitt besonders viel CO2 aus und belasten das Klima. Dabei haben sich die Autohersteller bereits vor Jahren selbst zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen verpflichtet. Passiert ist wenig. Mehr...
Videoumfragen: Autowerbung und Verbrauch
Beim Kühlschrankkauf ist sie längst Alltag: eine Farbskala, die auf den ersten Blick eine Verbrauchseinschätzung erlaubt. Warum wird sie nicht auch bei Autowerbung und -kauf eingesetzt?
An Zuspruch aus der Bevölkerung mangelt es nicht, wie unsere Videoumfragen in Deutschland und ganz Europa beweisen. Mehr...
Prämie abgewrackt – Wirtschaft angekurbelt?
Mit "Konjunkturpaketen" soll die Wirtschaft angekurbelt werden. Die darin enthaltenen Maßnahmen wie die Steuerbefreiung für Neuwagen und die Abwrackprämie sind aber klimapolitisch kontraproduktiv. Mehr...
Neue Kfz-Steuer setzt falsche Signale:
BUND macht Gegenvorschlag
Die neue Kfz-Steuer hat keinerlei klimapolitische Lenkungswirkung - auch wenn sie sich am CO2-Ausstoß orientiert.
Mit der vom BUND vorgeschlagenen CO2-bezogenen Kfz-Steuer gewinnen die sauberen und sparsamen Autos - die Spritfresser verlieren. Mehr...
Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Pendlerpauschale
Die teilweise Abschaffung der Pendlerpauschale ist verfassungswidrig - so lautete das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes im Dezember 2008. Nun geht es zurück zur alten Regelung, die ökologisch und sozial kontraproduktiv ist. Mehr...















