Das öffentliche Interesse am Projekt ist groß, und die Resonanz durchweg positiv. Dies kommt sicherlich einem weiteren, zentralen Anliegen der Wildkatzen-Schützer zugute: der Vernetzung von Lebensräumen zur Förderung des Bestandes der samtpfotigen Jäger, aber auch anderer seltener Tier- und Pflanzenarten des Waldes. So setzen sich die BUND-Engagierten Seite an Seite mit den Jägern für Grünbrücken an A61 und B9 sowie die Verbindung von Waldgebieten durch sogenannte Trittsteine ein. Hierfür sollen kleine landwirtschaftliche Flächen zwischen den Waldgebieten gekauft oder gepachtet und in geeignete Grün-Inseln umgewandelt werden. Die Aktivitäten der Rhein-Pfalz-Kreisgruppe sind somit Teil des großen bundesweiten BUND-Projektes "Rettungsnetz Wildkatze".
"Die Hälfte der deutschen Wildkatzen lebt in Rheinland-Pfalz", erklärt die BUND-Kreisvorsitzende Doris Stubenrauch, "deshalb haben wir eine besondere Verantwortung, Lebensräume für die Wildkatze zu erhalten".
Kontakt:
BUND Rhein-Pfalz-Kreis
Wolfgang Kluger
Tel. 0 62 36 / 8 84 36
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