BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Ein Garten, in dem Blumen, Kräuter, Obstbäume und andere Kulturpflanzen gemeinsam wachsen, lockt viele Tiere und Insekten an. Dazu gehören auch sogenannte Schädlinge, die nicht selten Nützlinge sind. Marienkäfer, Schlupfwespen, Schwebfliegen und Ohrwürmer vertilgen beispielsweise die Blattlaus. Oft werden mit chemischen Bekämpfungsmitteln all diese Insekten vernichtet. Pro Quadratmeter Hausgarten werden mehr chemische Dünge- und Spritzmittel eingesetzt als in der Landwirtschaft. Mehr…
Mit dem Frühling beginnt die Gartenarbeit, Zimmerpflanzen werden umgetopft, Balkonkästen neu bestückt. Händler werben mit der preiswerten Erde dafür. Egal ob Billigprodukt oder Qualitätsblumenerde: Meist besteht sie aus Torf. Mehr...

Honigbienen und ihre wildlebenden Verwandten sind für unser empfindliches Ökosystem lebensnotwendig. Mehr als 80 Prozent der heimischen Blütenpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen. Mit ein paar Tricks kann man den nützlichen Insekten ein schönes Zuhause einrichten. Aus Holzscheiben oder Holzblöcken entstehen Nisthilfen und Wohnraum. Mehr…
Im Frühjahr ist Brutsaison der Vögel. Sie beginnen in Bäumen, Büschen und Hecken Nester zu bauen. Von März bis September ist es deshalb nicht erlaubt, Bäume zu fällen oder Hecken und Bäume stark zu beschneiden. Wer Neupflanzungen plant, sollte heimische Bäume und Sträucher nehmen, bedeutet dies doch automatisch auch den Schutz ansässiger Tiere. Auf Eichen können beispielsweise bis zu 300 Insektenarten leben, bei Kastanien sind es lediglich vier. Mehr…
… und keine Exoten aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen, denn einheimische Pflanzen und Tiere sind durch gebietsfremde Arten ernsthaft bedroht. Mehr…
Im Frühling machen sich Vogelpärchen aller Art auf die Suche nach geeigneten Nistplätzen. Doch weil in Parks und Wäldern alte und morsche Bäume abgeholzt werden, Kopfweiden und Streuobstwiesen vielerorts verschwinden und neue Häuser immer geschlossener gebaut werden, fehlt vielen Vögeln Platz zum Nestbau. Mehr…
In den Frühjahresmonaten von Anfang April bis Mitte Juni ziehen die Wildtiere in Deutschland ihren Nachwuchs heran. In dieser ''Brut- und Setzzeit" brauchen die Tiere besonders viel Schutz. Denn wird das Muttertier gestört oder gar getötet, haben die Jungtiere keine Überlebenschancen mehr. Die Landwirtschaft gefährdet vor allem Wiesenbrüter wie Kiebitz, Großer Brachvogel oder Weißstorch; aber auch Rehwild und Feldhase. Mehr…

Schaffen Sie Artenvielfalt vor der Haustür, und zwar mit Schmetterlingen im Garten oder auf dem Balkon: Legen Sie ein Beet oder einen Balkonkasten mit einheimischen Wildpflanzen oder Kräutern wie Thymian oder Melisse an und geben Sie den Schmetterlingen so mehr Lebensraum. Mehr...

Ein Zwei-Takt-Rasenmäher stößt pro Stunde so viele Kohlenwasserstoffe aus wie 156 Autos mit Kat. Gartenbesitzer können einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, wenn Sie auf unnötige elektrische Geräte verzichten. Mehr...

Mit dem „Abenteuer Faltertage“ setzt sich der BUND für den Schutz unserer heimischen Tagfalter ein. Mehr...

Einfach Reinschlüpfen und Ihre Umgebung weiß, was Sie von Gentechnik auf dem Acker und in Lebensmitteln halten – nämlich nichts!
Gentechnikfreie Zonen kann man gründen – oder sich selbst zu einer solchen erklären. Mit dem neuesten identitätsstiftenden T-Shirt aus dem BUND-Shop werden Sie selbst in Sekunden zur Gentechnikfreien Zone – oder beschenkte FreundInnen (aus KbA-Baumwolle). Jetzt im BUND-Shop bestellen und dann auf zur Gentechnik-Demo „Für biologische Vielfalt – regional, fair, gentechnikfrei!“.
Je nach Verkehrsmittel belasten Urlaubsreisen die Umwelt unterschiedlich stark. Auto, Bus und Bahn schaden dem Klima deutlich weniger als Flugzeuge. Der Straßenverkehr bläst jedoch Schadstoffe in die Luft und ist laut. Mehr...

Beliebt bei sommerlichen Rad- und Wandertouren sind naturbelassene Landschaften. Faszinierend ursprüngliche Natur bietet auch eine Reise entlang des Grünen Bandes, des früheren innerdeutschen Grenzstreifens. Für den Naturschutz ist die 1400 Kilometer lange Perlenkette wertvollster Biotope von herausragender Bedeutung. Mehr…