Hier finden Sie weiteres Material zum Thema EU-Agrarsubventionen und deren Auswirkungen auf Artenvielfalt, Klima, Umwelt und Natur. Zum Ansehen, Herunterladen, Mitmachen und Weiterverbreiten.
Bewegte Bilder
Sehen Sie sich den neuen witzig-provokanten BUND-Spot zum Thema an. Verbreiten Sie ihn im Web, Kino oder Fernsehen.
Lesen Sie mehr zum Thema in den beiden aktuellen BUND-Agrar-Express-Ausgaben. Darin nimmt der BUND die Agrarsubventionspolitik kritisch unter die Lupe. Außerdem werden eine Reihe vorbildlicher Betriebe und Projekte aus Landwirtschaft und Verarbeitung porträtiert. Die beiden Agrar-Express-Ausgaben können Sie sich als PDF herunterladen (erste Ausgabe, zweite Ausgabe) oder kostenlos bestellen.
Laden Sie sich die BUND-Präsentation „Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU – Chancen und Herausforderungen des Gesundheits-Checks der GAP” mit vielen Zahlen und Details als PDF-Dokument (4,7 MB) oder als Power-Point-Präsentation (2,5 MB) herunter.
Aus der Sicht der EU: Laden Sie sich die Präsentation „Perspektiven für die Gemeinsame Agrarpolitik” von Dr. Martin Scheele von der EU-Generaldirektion Landwirtschaft als PDF-Dokument oder als Power-Point-Präsentation herunter. Den Vortrag hat Martin Scheele auf der BUND-Podiumsdiskussion zu Agrarsubventionen auf der Grünen Woche 2008 gehalten.
Diskutieren Sie direkt mit EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer-Boel in ihrem Blog über die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU und die aktuellen Vorschläge der Kommission.
Aktionsmaterial
BUND-Gruppen und Aktive finden weiteres Aktionsmaterial zum Thema Agrarsubventionen wie etwa eine Muster-Pressemitteilung und Agrar-Abstimmungs-Hunderter auf ihren internen Serviceseiten.
Weiterführende Links
Zahlreiche weitere Informationen speziell zur Offenlegung der Agrarmilliarden-Profiteure gibt es auf den Internetseiten der Initiative für Transparenz bei EU-Agrarsubventionen unter www.wer-profitiert.de.
Wussten Sie, dass Sie jedes Jahr weit über 100 Euro an Steuern zahlen, die Brüssel für die Landwirtschaft ausgibt? So kommen jährlich über 50 Milliarden Euro zusammen.
Dieses Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Für die Inhalte ist allein der BUND verantwortlich.