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Gute Tierhaltung für gesunde Produkte

Industrielle Massentierhaltung schadet Mensch und Tier, dabei geht es auch anders: Bio-Produkte und Neuland-Fleisch sind schmackhafte Alternativen, bei denen die artgerechte Haltung der Tiere garantiert ist.

Verbraucher haben einfach mehr davon: Das Schnitzel in der Pfanne schrumpft nicht wie beim wässrigen Massenfleisch, die Bauern gehen würdig mit den Tieren um und öffnen ihre Ställe für einen Besuch.

Die Milch von Kühen, die auf der Weide Gras und im Stall Heu fressen, weist besonders günstige Fettsäuremuster auf, die unserer Gesundheit zugute kommen.

Alternative Tierhaltung ist auch Klimaschutz: Kühe, die mit Gras und Heu gefüttert werden, stoßen weniger klimaschädliches Methan aus. Außerdem ist Sojafutter von abgeholzten Regenwaldflächen natürlich tabu. Und Öko- und Neulandbauern überdüngen ihre Felder und Wiesen nicht mit Gülle.

Neuland

Neuland-Höfe wirtschaften konventionell. Neuland-Tiere werden dennoch artgerecht und umweltschonend gehalten: Sie leben in Ställen mit Stroh, viel Tageslicht und Auslauf, Spaltenböden sind verboten. Der Einsatz von Antibiotika, Tiermehlen und genetisch veränderten Futtermitteln ist tabu, der Weg zum Schlachthof kurz und stressfrei. Auf diese Weise erhalten die Tiere ein Leben vor dem Tod – und die Menschen natürliche Produkte für eine gesunde Ernährung. Weitere Informationen finden Sie unter www.neuland-fleisch.de

Ökologischer Landbau

Der ökologische Landbau garantiert artgerechte Tierhaltung und Futter aus Ökolandbau. Ziel ist ein möglichst geschlossener Betriebskreislauf: Weder Pestizide oder Antibiotika noch gentechnisch veränderte Futtermittel werden eingesetzt. Öko-Siegel stehen für Qualität, die man schmeckt. Die hat ihren Preis. Darum: Darf es ein bisschen weniger Fleisch und dafür mehr öko sein? Weitere Informationen finden Sie unter www.oekolandbau.de



Witzig und provokant: der neue BUND-Spot

Mit Millionen-Subventionen aufgeblasene Konzerne attackieren einen Bauern auf seinem Hof. Doch der weiß sich zu wehren... (4 MB)

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Wer bekommt mein Geld?

Titelbild BUND-Agrarexpress

Wussten Sie, dass Sie jedes Jahr weit über 100 Euro an Steuern zahlen, die Brüssel für die Landwirtschaft ausgibt? So kommen jährlich über 50 Milliarden Euro zusammen.

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