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Klimawandel stoppen

Gletscherbruch, Foto: D. Mulvihill
Gletscherbruch als Folge des Klimawandels.

"El Niño kommt häufiger und heftiger", "Der Golfstrom schwächelt", "Sibiriens Häuser stehen auf unsicherem Grund": Die Schlagzeilen zum Thema Klima reißen nicht ab. Kein Wunder, ist doch der Klimawandel die größte Herausforderung dieses Jahrhunderts. Darin sind sich heute fast alle Politiker und Wissenschaftler einig – und das spiegelt sich auch in der aktuellen Berichterstattung wider.

Extreme Wetterereignisse nehmen – durch den Treibhauseffekt angekurbelt – zu und treffen die ärmsten Länder am härtesten. Die Zahl der Hurrikans in Mittelamerika steigt, ihre Zerstörungskraft ebenfalls. Dürrekatastrophen in Afrika oder Überschwemmungen und Gletscherschmelzen in Asien fallen Tausende Menschen zum Opfer. Doch auch Europa bleibt nicht verschont: Die Sommer werden heißer, die Winterstürme gewaltiger, die Flüsse drohen wegen heftiger Regenfälle immer öfter über ihre Ufer zu treten.

Der Klimawandel hat Folgen. Das merken nicht nur Wissenschaftler, sondern jede und jeder einzelne, wenn er oder sie mit offen Augen durch die Welt geht und aufmerksam die Natur beobachtet.

Quelle: http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/klimawandel/weltweit/