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Keine Steuergelder für riskante CO2-Entsorgung!

Kohlekraftwerk-Schlote, Symbol: durchgestrichenes Kohlakraftwerk; Text: Schreiben Sie Ihrem Miniterpräsidenten: Keine Steuergelder für riskante CO2-Endlager! Machen Sie mit!

Die Stromkonzerne wollen das CO2 der Kraftwerke unterirdisch entsorgen und so ihren Klimakillern einen grünen Anstrich geben. Ob die Technik zur CO2-Abscheidung und Speicherung (engl. Carbon Dioxide Capture and Storage, kurz: CCS) funktioniert, weiß niemand. Deshalb wollen sich die Konzerne der langfristigen Risiken dieser unerprobten Technologie entledigen. Geht es nach ihnen, soll die Allgemeinheit – und laut Gesetzentwurf vor allem die Länderkassen – für die unabsehbaren Folgekosten haften.

Erfolgreicher Protest: CCS-Gesetz gestoppt

Fast 4.500 Menschen haben über die BUND-Aktion den Ministerpräsidenten Ihres Landes aufgefordert, das CCS-Gesetz über den Bundesrat zu stoppen.

Nach Protesten des BUND und weiterer Verbände hat es der Bundesrat abgelehnt, das CCS-Risiko zu tragen. Er wollte es stattdessen auf den Bund abschieben. Angesichts breiten Bürgerprotests so kurz vor der Bundestagswahl hat die Berliner Koalition aus Union und SPD am 24. Juni das CCS-Gesetz auf Eis gelegt. Ein Erfolg für den Klimaschutz. Mehr …

Der BUND macht weiter Druck

Ob vor oder nach der Wahl, der BUND leistet weiter Widerstand gegen das Feigenblatt einer rückwärtsgewandten Kohlepolitik.

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Mehr Informationen zur CCS-Technologie



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