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FoEI-Fotowettbewerb 2008

Das weltweit größte Umweltnetzwerk Friends of the Earth International (FoEI), dem auch der BUND angehört, hat auch 2008 wieder zu einem internationalen Fotowettbewerb aufgerufen. Das Motto lautete in diesem Jahr:

Träume, Hoffnungen und Möglichkeiten für eine bessere Welt.

FoEI kämpft für eine friedliche Welt, in der die Menschen in Eintracht mit der Natur leben. Überall auf der Welt versuchen Menschen, dieses Ziel zu erreichen, indem sie Traditionen bewahren oder wiederbeleben, neue Lösungen entwickeln oder ihre Lebensweise ändern. Diesen Wandel hin zu einer besseren Welt will Friends of the Earth dokumentieren.

Die Gewinner des Wettbewerbs 2008 stehen fest! Die TeilnehmerInnen kamen aus 62 Ländern und waren zwischen 10 und 67 Jahre alt. Zwischen über 600 eingesendeten Fotos wählte die Jury nach technischer Leistung und danach, wie gut die Themen der zwei Kategorien umgesetzt wurden.

Nach einem Bad in einem Pool, der durch Regenwasser entstanden ist, pflanzt ein Junge eine gelbe Blume in einem kenianischen Slum. (Foto: Julius Mwelu)
Julius Mwelus Foto gewann in der Kategorie "Innovationen für die Zukunft"

"Innovationen für die Zukunft"

In dieser Wettbewerbskategorie gewann Julius Mwelu aus Kenia. Er fotografierte einen Jungen, der in einem kenianischen Slum eine Blume pflanzt, nachdem er in den Pools, die dort durch Regen entstanden sind, gebadet hat.

Mann trägt einen riesigen Korb mit Kürbissen über einen Markt in Bangladesh. (Foto: Michael Foley)
Michael Foleys Foto gewann in der Kategorie "Traditionen bewahren".

"Traditionen bewahren"

In dieser Kategorie gewann Michael Foley aus Irland. Sein Foto zeigt einen Mann, der auf einem Markt in Bangladesh Kürbisse aus lokalem Anbau auf seinem Kopf balanciert.

 

Diese und zehn weitere Fotos werden im FoEI-Fotokalender 2009 veröffentlicht, der ab Juli bei www.foei.org bestellt werden kann. Dort können Sie auch alle Gewinner des Fotowettbewerbs ansehen.



Die globale Erwärmung muss unter 2º C bleiben! Europa – es ist Zeit zu handeln.

Fragen Sie Europas Staats- und Regierungschefs, ob sie dafür kämpfen, dass sich unser Klima nicht um mehr als 2°C erhöht!

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