Während des „GEO-Tags der Artenvielfalt“ am Grünen Band im Juni 2003, der vom BUND in Zusammenarbeit mit dem Magazin GEO organisiert wurde, kartierten 500 Experten in 24 Stunden mehr als 5.200 verschiedene Tier- und Pflanzenarten im Grünen Band. Auch Arten, die bereits als ausgestorben galten, wurden wieder entdeckt.
Der BUND setzt sich dafür ein, dass die Flächen am Grünen Band auch weiterhin gepflegt und genutzt werden, damit die große Strukturvielfalt und die an unterschiedliche Lebensräume angepassten Arten erhalten bleiben. Ein Mosaik aus Wildnisinseln mit Schafweiden, Mähwiesen und Brachflächen scheint dafür am besten geeignet zu sein.