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Einkaufstipps für eine gentechnikfreie Ernährung

Je stärker ein Gericht vorproduziert ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Inhaltsstoffe mit Gentechnik in Berührung gekommen sind. Deshalb sollten Sie Ihre Mahlzeiten aus frischen Zutaten selbst zubereiten und Fertigprodukte sowie "Schnelle Küche" meiden.

Diese Produkte geben Ihnen die größte Sicherheit, dass sie nicht mit gentechnischen Verfahren hergestellt wurden:

Kochzutaten auf Holztisch, Foto: www.sxc.hu
Selber kochen mit frischen Zutaten aus der Region – damit tun Sie sich und der Umwelt den größten Gefallen.
  • ökologische Produkte, die mit den jeweiligen Zeichen der Anbauverbände (Biokreis, Bioland, Biopark, Demeter, Gäa, Naturland), mit dem staatlichen Bio-Siegel oder dem EU-Bio-Siegel gekennzeichnet sind (mehr zu Bio-Siegeln und Naturkost-AnbieterInnen)
  • Lebensmittel mit dem Label "Ohne-Gentechnik"
  • Fleisch von ökologischen Erzeugern oder von Neuland. Mehr...
  • frisches Obst und Gemüse aus der Region
  • sortenreine pflanzliche Öle wie Olivenöl, Sonnenblumenöl, Distelöl, Nussöle


Schnitzel als Deutschlandkarte, Schriftzug Aus Liebe zur Natur. Ohne Gentechnik.

Fordern Sie von Deutschlands größtem Lebensmittel- händler Edeka Lebensmittel "ohne Gentechnik".

Wir gärtnern ohne Gentechnik.

Mit dem BUND-Garten-Schild können Sie an Ihrem Gartenzaun demonstrieren, dass Sie auch in Zukunft beim Gärtnern auf Agro-Gentechnik verzichten. Mehr beim BUND Mecklenburg-Vorpommern

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