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Aus Liebe zur Natur. "Ohne Gentechnik"

Sarah Wiener ist Schirmherrin der Aktion "ohne Gentechnik".
Gemeinsam mit dem BUND macht sich die Fernsehköchin Sarah Wiener für Lebensmittel "ohne Gentechnik" stark.

Die Fernsehköchin Sarah Wiener unterstützt die BUND-Aktion zur Kennzeichnung "Ohne Gentechnik":

"Ohne Gentechnik – das möchte ich auf der Packung von Milch, Fleisch und Eiern lesen. Denn nur so habe ich die Garantie, dass die Tiere gentechnikfrei gefüttert worden sind. Und so kann ich das tun was mir ein Herzensanliegen ist – eine Landwirtschaft ohne Gentechnik unterstützen."


Seit dem 1. Mai 2008 können Unternehmen ihre Produkte mit der Kennzeichnung "Ohne Gentechnik" versehen. Die Kennzeichnung ist freiwillig. Wie viele Unternehmen sie tatsächlich nutzen, ist offen. Jetzt kommt es auf die VerbraucherInnen an. Von ihrer gezielten Nachfrage hängt ab, ob "Ohne Gentechnik" zum neuen Standard im deutschen Lebensmittelhandel wird. Also von Ihnen.

Deshalb: Machen Sie mit. Fordern Sie von Edeka Lebensmittel ohne Gentechnik.

Warum Sie?

  • Sie schützen sich vor Gentechnik im Essen.
  • Sie unterstützen die gentechnikfreie Landwirtschaft.
  • Sie helfen, den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurückzudrängen.

Warum Edeka?

  • Edeka ist der größte deutsche Lebensmittelhändler. Wenn die Nr. 1 in die "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung einsteigt, gerät der gesamte Lebensmittelhandel in Zugzwang.
  • Edeka Nord erzeugt seit 2003 Schweinefleisch ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen. Allerdings nur für Schleswig-Holstein, Hamburg und Nordniedersachsen. Auch die übrigen Edeka-Regionen können diese Erfahrungen nutzen. Für Schweinefleisch und andere tierische Produkte.


Fünf-Minuten-Info

Stoppuhr in Hand, Foto: www.pixelio.de/dr

Hier können Sie sich unsere

Fünf-Minuten-Info zur Aktion "ohne Gentechnik" herunterladen.

Logos der Verbände

Der Raiffeisen- und der Bauernverband, der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde verun- glimpfen gemeinsam mit der Deutschen Industrievereini- gung Biotechnologie das neue Label. Pikanterweise sind es dieselben Verbände, die sich seit Jahren gegen eine EU-Regelung zur Kennzeichnung tierischer Produkte, die GVO im Futtertrog hatten, sperren. Den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zu entkräften, haben sich sieben Verbände zusammengetan.

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