Sie befinden sich hier:

Broschüren und Faltblätter

Aktuelle Veröffentlichungen

Gefährliche Lieblinge – Hormoncocktail im Spielzeug

Immer wieder schrecken uns Untersuchungen auf: Teddy, Schnuller & Co. sind häufig hoch mit gesundheitsgefährdenden Schadstoffen belastet. Das ist beunruhigend, denn gerade Kinder sind besonders sensibel. Der BUND klärt in dieser Broschüre darüber auf, bei welchen Spielsachen besondere Vorsicht geboten ist und gibt konkrete Verbrauchertipps.

Broschüre kostenlos bestellen

Titelbild Flyer: Wie viel Chemie kaufen wir euch ab? Mann mit Papierüte über den Kopf gestülpt, Aufschrift "Mogelpackung"

Faltblatt: Wie viel Chemie kaufen wir euch ab?

Gefährliche Chemikalien stecken in zahlreichen Alltagsprodukten. Unbewusst kommen wir so täglich mit Stoffen in Kontakt, die mit einer Vielzahl ernster Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Seit Kurzem sind Hersteller und Händler jedoch verpflichtet, über die gefährlichsten Substanzen in ihren Waren zu informieren. Unser neuer Flyer klärt darüber auf, wie Sie das neue Auskunftsrecht nutzen können.

Faltblatt kostenlos bestellen

Titelbild BUND-Studie "Nano-Silber – der Glanz täuscht": 3 grün-silberne Gartenzwerge

Studie "Nano-Silber – der Glanz täuscht"

Nanosilber ist das in Alltagsprodukten am häufigsten eingesetzte Nanomaterial. Die winzigen Silberpartikel wirken keimtötend und werden auch in der Medizin als Antibiotikum eingesetzt. Durch die zunehmende Verbreitung des Stoffs in der Umwelt droht er aber durch Resistenzbildung wirkungslos zu werden. Außerdem birgt er Gesundheitsrisiken, wie diese neue BUND-Studie zeigt.

Studie kostenlos bestellen

Titelbild Faltblatt "Männchen in Gefahr": Eisbär

Faltblatt: Männchen in Gefahr

Viele Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Eine umso größere Rolle spielt daher die Fortpflanzungsfähigkeit der Tiere. Doch diese ist zunehmend bedroht: Insbesondere bei Männchen finden sich häufig Missbildungen der Geschlechtsorgane und Verhaltensstörungen, die mit hormonell wirksamen Chemikalien in Verbindung gebracht werden. Mehr über die Folgen hormoneller Schadstoffe und die betroffenen Arten erfahren Sie in unserem neuen Faltblatt "Männchen in Gefahr".

Faltblatt kostenlos bestellen

Faltblatt "Nanos überall – Nanotechnologie im Alltag"

Immer mehr Alltagsprodukte enthalten inzwischen Nanomaterialien. Oft werden die "mächtigen Zwerge" als regelrechte Wundermaterialien beworben. Doch ist wirklich alles "cool", was nano heißt? Entscheiden Sie selbst: Unser neues Faltblatt liefert Ihnen in Kürze wichtige Hintergründe darüber, wo Nanomaterialien heute bereits verwendet werden und welche Chancen und Risiken sich daraus für Mensch und Umwelt ergeben können.

Faltblatt kostenlos bestellen

Comic Frau Lembke

Comic mit Frau Lembke: Pfui Teufel, Bisphenol A

Kein Geheimnis ist vor Frau Lembke sicher. Auch Prof. Staubmantel verrät ihr die vertraulichen Ergebnisse seiner Studie zu den alarmierenden gesundheitlichen Auswirkungen von Bisphenol A, das z.B. in Babyfläschchen steckt. Frau Lembkes Enkelin bekommt deshalb ihre Milch jetzt aus einem Glasfläschchen.

Broschüre kostenlos bestellen

 

Zum Einstieg ins Thema

Titel des REACH-Kompass: junger Mann und junge Frau stehen lächelnd beieinander.

Handbuch für Aktive: REACH-Kompass

Der REACH-Kompass ist ein Handbuch für alle, die sich mit Chemiepolitik auseinandersetzen und die daran arbeiten, gefährliche Stoffe durch unproblematische Alternativen zu ersetzen. Er liefert einen umfassenden Überblick über die Chancen des neuen europäischen Chemikalienrechts und die noch offenen Fragen bei der Umsetzung. Er zeigt auf, an welcher Stelle VerbraucherInnen aktiv werden können und bietet Argumentationshilfen gegenüber Politik, Presse und Öffentlichkeit.

REACH-Kompass bestellen

 

Titel Broschüre "Das muss drin sein" (Kopf eines jungen Mannes)

Broschüre "Das muss drin sein"

Die Broschüre informiert auf zwölf Seiten über das neue EU-Chemikaliengesetz REACH. Sie zeigt, welche neuen Rechte VerbraucherInnen durch REACH bekommen, und wie man sich auf einfache Art und Weise für einen besseren Schutz vor gefährlichen Chemikalien einsetzen kann.

Broschüre bestellen

 

Titel der Broschüre "Nur nicht giftig werden" Frau mit blauem T-Shirt, auf dem "giftig" steht

Faltblatt "Nur nicht giftig werden" (aktualisierte Neuauflage)

Das Faltblatt zeigt anhand von sieben Beispielen, wie eine bessere Chemikalienpolitik uns täglich schützen könnte. Synthetische Chemikalien, darunter auch solche in Nano-Größe, sind heute allgegenwärtig. "Chemie ist Leben", sagt dazu die chemische Industrie, und unterschlägt dabei gerne die Gefahren, die von diesen Chemikalien für Gesundheit und Umwelt ausgehen können.

Faltblatt bestellen

 

Faltblatt "Chemikalien im Alltag" (aktualisierte Neuauflage)

Das Faltblatt zeigt, wo Chemikalien versteckt sind und was sie anrichten. Viele Chemikalien sind in Plastik oder Textilien nicht fest gebunden, sie gasen aus, werden durch Wasser oder Hautkontakt gelöst. Einige davon sind schwer abbaubar und reichern sich ein Leben lang im Fettgewebe an.

Faltblatt bestellen

 

 

Titel Broschüre "besser iss das!"

Broschüre "besser iss das!"

Häufig werden unseren Lebensmitteln Stoffe zugesetzt, die sie bunter, süßer, haltbarer oder aromatischer machen. Doch Farben und Geschmacksverstärker können schnell zur Belastung werden, vor allem für Kinder, die viel empfindlicher reagieren als Erwachsene. Die Ernährungsbroschüre "besser iss das!" gibt Eltern und Kindern Tipps für den Kauf gesunder Lebensmittel.

Mehr Infos und Bestellung bei der BUNDjugend

 

Titel Broschüre "Gib acht": auf grünem Hintegrund großes gezeichnetes Molekül, in großem Atom Kind auf dem Kopf schaukelnd, in kleinem Totenkopfzeichen für Gift

Gib acht! – die Kinder-Broschüre über Chemikalien im Alltag

Die Broschüre „Gib acht!“ von BUND und BUNDjugend zeigt die Gefahren durch Chemikalien im Alltag auf und erklärt Kindern in leicht verständlicher Sprache, wie man sich davor schützen kann.

Mehr dazu auf den Seiten der BUNDjugend

Broschüre bestellen

BUND-Studien

Studie Bispenol A

Hormone in der Babyflasche. Bisphenol A: Beispiel einer verfehlten Chemikalienpolitik.

Bisphenol A, einer der weltweit am häufigsten eingesetzten chemischen Stoffe, kommt als Ursache für dauerhafte Veränderungen des Nerven- und Hormonsystems in Frage. Er kommt ausgerechnet dort vor, wo er besonders gefährlich wirkt: in der Babyflasche.

Studie kostenlos bestellen

Titel Nanostudie

BUND-Studie: "Aus dem Labor auf den Teller – die Nutzung der Nanotechnologie im Lebensmittelsektor"

Die Studie zeigt: Obwohl wissenschaftliche Belege für mögliche Gesundheits- und Umweltgefahren von Nanomaterialien zunehmen, werden sie im Lebensmittelbereich nachweislich in rund einhundert Produkten eingesetzt, die zum Teil auch in Deutschland verkauft werden.

Titel der Studie "Quecksilber ...": Kopf eines Kleinkindes mit gelocktem Haar auf der Stirn das Symbol für Quecksilber

"Quecksilber – Globale Belastung und Gefährdung kindlicher Fähigkeiten"

Die Belastung der Umwelt mit Quecksilber nimmt zu und stellt für den Menschen, vor allem aber für Kinder, eine ernsthafte Gefahr dar. Der BUND legte im Februar 2007 gemeinsam mit Health Care without Harm und Health & Environment Alliance eine Studie vor und forderte strengere Richtlinien und mehr öffentliche Aufklärung.

"Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik - Kinder besser schützen"

Das Ergebnis der Studie: Kinder leiden an immer mehr Krankheiten, die in Verbindung mit der Schadstoffbelastung gebracht werden.

Titel der Muttermilchstudie: Kopf einer Frau mit Stempelaufdruck auf der Stirn "Endstation Mensch"

"Über 300 Schadstoffe in der Muttermilch. Zeit für eine neue Chemikalienpolitik"

In der Muttermilch lassen sich über 300 Schadstoffe nachweisen. Kein Wunder, denn wir sind täglich tausenden Chemikalien ausgesetzt. Viele von ihnen sind in Plastik oder Textilien nicht fest gebunden, sie gasen aus oder werden durch Hautkontakt gelöst.

Titel der Studie "Gift am Krankenbett": Frühchen mit Augenschutz und komplett "verkabelt"

"Gift am Krankenbett"

In zahlreichen Medizinprodukten deutscher Firmen finden sich Weichmacher. Diese schädigen Leber und Niere und beeinträchtigen die Fortpflanzungsfähigkeit. Der BUND und Health Care Without Harm legten im Juni 2004 diese Studie vor und forderten strengere Richtlinien.

Weitere Faltblätter zum Thema Chemie und Gesundheit

Titelseite Neurotoxic Briefing

Nervengifte in der Umwelt (Neuotoxic Briefing)

Das gemeinsam von BUND, CHEM Trust und der Health and Environment  Alliance herausgegebene "neurotoxic briefing" weist auf die hohe Belastung der Umwelt mit Nervengiften hin, z.B. Blei, Quecksilber und polychlorierte Biphenyle (PCBs). Die aktuelle Gesetzgebung, darunter die kürzlich verabschiedete EU-Verordnung REACH, reguliert diese Neurotoxine immer noch unzureichend, obwohl wissenschaftliche Studien zeigen, dass eine bessere Kontrolle finanzielle wie gesellschaftliche Vorteile bringen würde.

Titel Ärzteflyer: Arzt hört Kleinkind mit Stetoskop ab

"Weniger Chemie – mehr Gesundheit"

Das vierseitige Faltblatt klärt über die Gesundheitsgefahren durch Chemikalien und die Vorteile einer vorsorgenden Chemikalienpolitik auf und gibt Handlungsempfehlungen speziell für medizinische Fachkräfte.

Titelblatt des Faltblattes (nur Schrift)

"Warum im Gesundheitswesen gesundheitsschädigendes PVC zunehmend abgelehnt wird"

Polyvinylchlorid (PVC) kommt im Gesundheitswesen in vielen Produkten zur Anwendung. Nicht nur die gesundheitsgefährdenden Effekte während der Anwendung sind problematisch. Auch während des Produktionsprozesses und der Entsorgung entstehen Belastungen für Mensch und Umwelt.

Titelblatt des Faltblattes (nur Schrift)

"Vermeidung von PVC in Krankenhäuser"

Zahlreiche Studien zeigen die Gefahren von PVC und Weichmachern im Krankenhaus. Doch wie kann der Einsatz PVC-haltiger Materialien effizient verringert werden? Das Faltblatt fasst Erkenntnisse und Erfahrungen zahlreicher Kliniken zusammen, die bereits an einem PVC-Ausstieg arbeiten.

Titelblatt der Untersuchung: violett eingefärbte Aufnahme eines PKW-Innenraumes

"Schadstoffbelastung in Neuwagen"

Die Innenraumluft von Autos ist mit nahezu 100 verschiedenen giftigen Chemikalien belastet. Das ergaben Untersuchungen von BUND und Global 2000 an sechs Pkw-Modellen.

Publikationen zum Thema REACH und Wirtschaft

Titel der Studie "Was wir von REACH erwarten"

"Was wir von REACH erwarten"

Industrie- und Wirtschaftsverbände machen Stimmung gegen eine Reform der Chemikalienpolitik. Die Chancen, die sich ihnen mit REACH eröffnen, werden systematisch ausgeblendet. Doch es gibt auch andere Stimmen aus der Wirtschaft. Das ist nachzulesen in "Was wir von REACH erwarten".

Titelbild der Studie: leere Chemikalienkanister

"Profit auf Kosten von Gesundheit und Umwelt"

Die Chemieindustrie versuchte immer wieder vehement, die in Abstimmung befindliche Europäische Chemikalienverordnung (REACH) zu schwächen, und nahm damit entgegen ihrer öffentlichen Bekenntnisse schwere Schäden an der Umwelt und der Gesundheit der Menschen in Kauf.

Titel des Ratgebers "Sanft landen": vier gezeichnete Männer im Anzug, die mit einem Fallschirm im Landeanflug sind

"Sanft landen mit REACH"

Dieser Ratgeber richtet sich an Firmen, die Chemikalien verwenden. REACH belastet Unternehmen viel weniger, als der Verband der Chemischen Industrie immer wieder behauptet. Weder ist mit dem Verschwinden von Produkten zu rechnen, noch wird die Wettbewerbssituation der verarbeitenden Industrie in Europa gefährdet.



Suche

Metanavigation: