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Alltagsprodukte

Mann beim Streichen einer Wand, Foto: www.pixelio.de
Auch Heimwerkerprodukte können die Umwelt belasten, vor allem wenn sie nicht richtig entsorgt werden.

Eine der wichtigsten diffusen Quellen für Schadstoffeinträge in die Umwelt sind die privaten Haushalte. Heute stecken viele gefährliche Chemikalien in Konsumprodukten wie Shampoos, Küchenartikeln, Computer, Fernseher, Möbel, Kleidung. Sie sind aber darin chemisch nicht fest gebunden. Durch langsames Ausgasen, Auswaschen oder durch Abrieb gelangen sie kontinuierlich in die Umwelt. Wenn sie ausgedient haben, landen sie schließlich im häuslichen Abfall. Deshalb ist es wichtig, bei der Betrachtung der Umweltverträglichkeit einer Chemikalie immer den gesamten "Lebenszyklus" eines Stoffes einzubeziehen.

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Eine diffuse Quelle für Schadstoffeinträge ist auch der Verkehr, über den durch Abgase oder Abrieb viele gefährliche Chemikalien in die Umwelt gelangen.



Faltblatt "Chemikalien im Alltag"

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Das Faltblatt informiert über Chemikalien im Fernseher und Duschvorhang, in der Kasperlepuppe und im Sofa – und zeigt die Alternativen auf.

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