Sie befinden sich hier:

Tiere in Gefahr

Seehund am Strand, Foto: www.pixelio.de
Auch Seehunde in der Nordsee werden durch Dauergifte geschwächt.

Es gibt heute kein Lebewesen mehr auf der Erde, das nicht einer ganzen Mischung von künstlichen Chemikalien ausgesetzt ist: vom Eisbären in der Arktis bis zum Baumfrosch in Kalifornien.

Die langlebigen Schadstoffe reichern sich in den Tieren an, vor allem in ihrem Fettgewebe. Besonders gefährdet sind Arten am Ende der Nahrungskette – arktische Eisbären genauso wie Seehunde in der Nordsee oder unsere Wanderfalken.

Die jährliche Produktion von Chemikalien hat in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen. Es gibt nur ein Rezept gegen die schleichende Vergiftung der Natur: all jene Stoffe, die in die Natur entweichen und dort nicht abgebaut werden können, rasch aus dem Verkehr zu ziehen.

Mehr zu Dauergiften



Ulmer Naturkalender 2009

Zur Begrüßung schenkt Ihnen der BUND den Natur- kalender 2009 von BUND und Ulmer Verlag.

Pestizide verursachen Tod von Millionen Bienen

Biene auf Diestel mit Feld im Hintergrund, Foto: www.sxc.hu

Das Bienensterben zeigt, dass der Einsatz giftiger Pestizide nicht zuverlässig kontrolliert werden kann. Technische Mängel oder Anwendungsfehler können zu anderen Belastungssituationen führen, als in einem Zulassungs- verfahren angenommen.

BUND-Hintergrundpapier

Ihre Spende hilft.

Suche

Metanavigation: