Es gibt heute kein Lebewesen mehr auf der Erde, das nicht einer ganzen Mischung von künstlichen Chemikalien ausgesetzt ist: vom Eisbären in der Arktis bis zum Baumfrosch in Kalifornien.
Die langlebigen Schadstoffe reichern sich in den Tieren an, vor allem in ihrem Fettgewebe. Besonders gefährdet sind Arten am Ende der Nahrungskette – arktische Eisbären genauso wie Seehunde in der Nordsee oder unsere Wanderfalken.
Die jährliche Produktion von Chemikalien hat in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen. Es gibt nur ein Rezept gegen die schleichende Vergiftung der Natur: all jene Stoffe, die in die Natur entweichen und dort nicht abgebaut werden können, rasch aus dem Verkehr zu ziehen.
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