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Brunsbüttel darf nicht wieder ans Netz

AKW Brunsbüttel, Foto: http://de.indymedia.org
Das AKW Brunsbüttel wurde im Sommer 2007 nach einem schweren Störfall abgeschaltet.

Geht es nach dem Willen des Stromversorgers Vattenfall wird das AKW Brunsbüttel bis Ende 2011 am Netz bleiben. Vattenfall argumentiert, die Nutzung der Atomkraft trage wesentlich zum Klimaschutz bei. Doch jeder weiß inzwischen, dass Atomkraftwerke den Erfordernissen des Klimaschutzes im Wege stehen und den Umbau der Energiewirtschaft behindern. Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien und mehr Effizienz bei der Energieerzeugung und -verteilung ist nur möglich, wenn wir aus der Atomkraft aussteigen.

Im Sommer 2007 gab es im AKW Brunsbüttel bereits den dritten schweren Störfall. Seitdem steht Kraftwerk still. Diese Störfälle reihen sich ein in eine ganze Pannenserie in den deutschen und schwedischen Atomkraftwerken des Betreibers Vattenfall. Der BUND fordert, das gefährliche Atomkraftwerk nicht wieder ans Netz zu lassen.

Mehr zu den bisherigen Pannen und Störfällen finden Sie im
BUND-Hintergrund "Vattenfalls riskante Atomgeschäfte"

Mehr Informationen



Internationale Großdemo gegen Atomkraft am 12. Juli in Paris.

Sie haben etwas gegen Atomkraft? Dann steigen Sie aus!

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