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Anti-Atom-Aktions- und Menschenkette von Brunsbüttel bis Krümmel im April

BUND-Demo am AKW Krümmel

Die Anti-Atom-Bewegung wird aktiv gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke. Der BUND ruft zusammen mit vielen anderen zu einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel unter dem Motto "KettenreAktion: Atomkraft abschalten!" am 24. April auf.

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Energiedebatte: Atomausstieg beschleunigen statt bremsen

Anti-Atom-Demonstration, BUND-Banner "Schützt uns, nicht die Atomkraft", Foto: BUND

Laut Umweltminister Röttgen ist ab einem Anteil von 40 Prozent Erneuerbarer Energien am Strommix in Deutschland die Atomkraft überflüssig. Die Erneuerbare-Energien-Branche plant, diesen Wert bereits vor 2020 zu erreichen. Statt AKW-Laufzeitverlängerungen ist also ein beschleunigter Ausstieg geboten.

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Rückholrisiken für Asse-Atommüll schnell klären

Radlader kippt gelbe Atommüllfässer im ehemaligen Salzbergwerk Asse ab, Foto: Helmholtz-Zentrum München

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) will die 126.000 im Salzstock Asse eingelagerten Atommüllfässer herausholen lassen. Der BUND fordert dazu schnell weitere Untersuchungen zum Zustand und Inhalt der Fässer. Nur so lassen sich die Risiken des Umgangs mit dieser strahlenden Altlast der Atomindustrie minimieren. Mehr…

Schwarz-Gelb ist kein Votum pro Atomkraft

Schwarze Warnsymbole für Radioaktivität und biologische Gefahren vor gelbem Hintergrund, mit rotem Kreuz durchgestrichen. Montage: BUND

Der BUND sieht im Wahlergebnis vom September 2009 kein Votum pro Atomkraft. Umfragen haben gezeigt, dass es stabile Mehrheiten gegen längere AKW-Laufzeiten gibt. Ein Ausstieg aus dem Atomausstieg würde die Gesellschaft spalten.

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AKW-Risken selbst erleben: Atom-Alarm online spielen

Direkt zum Spiel

Versuchen Sie sich mal als AKW-Betreiber – mit dem neuen BUND-Spiel "Atom-Alarm", online oder auf iPhone und iPod. Terrorflieger, Temperaturschwankungen, Atommüll und Erdbeben in den Griff zu bekommen – das ist die Herausforderung. 

Jetzt Atom-Alarm spielen

Rund 50.000 Menschen setzten machtvolles Zeichen gegen Atomkraft

Signet-Grafik der Anti-Atom-Demo: Traktor mit Fahrer vor stilisiertem Brandenburger Tor und rot-gelber Anti-Atom-Sonne

Atomkraft? Nicht schon wieder! Die Anti-Atom-Bewegung ist wieder da – in beeindruckender Stärke. Am 5. September 2009 setzten die rund 50.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Anti-Atom-Demo in Berlin ein klares Signal für den Atomausstieg und gegen jede Verlängerung von AKW-Laufzeiten. 

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Anti-Atom-Demo am 5. September 2009 in Berlin: viele Menschen mit BUND-, BUNDjugend- und Anti-Atom-Sonnen-Fahnen und -Bannern, Foto: BUND

Interview: "Im AKW ist eigentlich immer was kaputt"

Axel Kruschat, Geschäftsführer des BUND Brandenburg, Foto: BUND

Axel Kruschat, Geschäftsführer des BUND Brandenburg, gibt in einem Taz-Interview interessante Einblicke in seine berufliche Vergangenheit. In den 1980er-Jahren war Kruschat Maschinist in den DDR-Atomkraftwerken Lubmin/Greifswald und Rheinsberg. Er berichtet unter anderem über alltägliche Probleme bei so einer Tätigkeit – wie etwa die Langeweile bei der Überwachung der Messinstrumente.

Interview mit Axel Kruschat in der Online-Taz lesen



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