Aussehen: Körper mit dunkelgrünen Flecken auf hellem Grund, kleine, manchmal rötliche Warzen. Kann sich in ihrer Tönung der Umgebung anpassen, kehlständige Schallblase. Größe: 7 – 9 cm.
Vorkommen: Bevorzugt offene Kulturlandschaft, trockene, sonnenexponierte, steppenartige Sand-, Ton-, Kiesböden. Fehlt im Nordwesten und Alpenraum. Laichgewässer sind flache vegetationslose oder -arme Tümpel oder Pfützen. Nicht standorttreu.
Lebensweise: Lebt meist nachtaktiv bei großem Aktionsradius. Erträgt gut Trockenheit und ist während der Laichzeit am wenigsten auf Feuchtigkeit angewiesen.
Entwicklung: Laicht im April bis Juni. Setzt bis zu 12.000 Eier in zwei- oder vierreihigen Eischnüren ab.
Rufe: Ein weit hörbares Trillern.
Gefährdet: Besonders durch Zerstörung von vegetationsarmen Landschaften – auch Sekundärstandorten –, durch Kultivierung, Düngung und Biozide in der Landwirtschaft.
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