Aussehen: Oberseite in Braungrautönen mit hellen Flecken und meist rötlichen Warzen. Gelber Streifen auf dem Rücken/„im Kreuz“. Hat kehlständige Schallblase, bis 8 cm groß.
Vorkommen: Braucht sandige, sonnige und vegetationsarme Böden des Flach- und Hügellandes und Mittelgebirges. Fehlt im Alpenraum. Laichgewässer sind flache vegetationslose oder -arme, flache Tümpel oder Pfützen. Nicht standorttreu.
Lebensweise: Lebt meist nacht-, aber auch tagaktiv.
Entwicklung: Laicht im März bis Juni mit 1 bis 2 cm langen Laichschnüren von 3.000 bis 4.000 Eiern.
Rufe: Ruft sehr laut trillernd.
Gefährdet: Durch Bodenrekultivierung und Flussregulierung, Zerstörung von Sekundärstandorten, Düngung und Biozide aus der Landwirtschaft.
Besonderes: Die Kreuzkröte hüpft nicht, sondern kriecht und wird daher leicht mit einer Maus verwechselt. Lauteste Kröte, bis 1 km hörbar.
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