Aussehen: Graubläulich, dunkel getupft, mit vielen Warzen. Unterseite gräulich-weißlich. Senkrechte Pupille, ohne Schallblase. Bis 5,5 cm groß.
Vorkommen: Lebt im Hügel- und Bergland, fehlt nördlich des Mittellandkanals und in weiten Teilen Bayerns. Mag trockene, sonnige Standorte, mit Gestein und unregelmäßiger Vegetation. Laichgewässer sind flache, schlammige, vegetationsarme, sonnige Wasserstellen, heute fast nur noch als Sekundärbiotope.
Lebensweise: Nachtaktiv, tagsüber versteckt in Bodenlöchern u.a.
Entwicklung: Paarung an Land, Eischnüre werden sofort nach dem Austreten besamt um die Hinterbeine des Männchens gewickelt. Nach drei Wochen schlüpfen die Larven und werden im Gewässer abgesetzt. Die Larven überwintern meist.
Rufe: Ruft wie eine helle Glocke. Mehrere klingen von weitem wie Glockenläuten. Gefährdet durch Zerstörung von Sekundärbiotopen, Freizeitbetrieb in Kiesgruben, fehlenden Biotopverbund.
Besonderes: Können geschickt Hänge erklettern.
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